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SLUBlog

Autor: Barbara Wiermann

Wenn ab kommenden Montag rund 500 Musikbibliothekare, Musikwissenschaftler, Kulturschaffende und Bibliotheksdienstleister aus 40 Ländern in Leipzig zum Kongress der International Association of Musis Libraries, Archives und Documentation Centres (IAML 2018) zusammenkommen, widmen sie sich in einem umfangreichen fachlichen Programm aktuellen Herausforderungen und Fragen des Bibliothekswesens. Auch die von der Schirmherrin der Veranstaltung, Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange in ihrem Grußwort...

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Nach meiner Beobachtung ist das Anliegen des Komponisten nicht in erster Linie das Schöne, sondern eher das Fesselnde, auch das kompositionstechnisch Raffinierte, vor allem aber das Neuartige, denn nur dieses ist ein Stück von ihm, gehört ihm ganz. Georg Katzer Am Mittwoch, den 02. November 2016, gastieren das renommierte Ensemble El Perro Andaluz und Studierende der Hochschule für Musik Dresden in der SLUB. Sie spielen kammermusikalische Werke aus dem „Archiv zeitgenössischer Komponisten“...

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In welcher Besetzung spielte der Dresdner Konzertmeister Johann Georg Pisendel die Violinonzerte Antonio Vivaldis? Wie wurde Richard Wagners Tannhäuser in Dresden aufgeführt? In welchem Tempo interpretierte der Organist der Frauenkirche, Hanns Ander-Donath, Werke von Johann Sebastian Bach? Bücher Noten und Tonaufnahmen der SLUB sind Zeugnisse des reichen Dresdner und sächsischen Musiklebens und helfen heute vorangestellte und viele weitere Fragen zu beantworten. Wie vor Jahrhunderten damals...

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Wer war Barabbas? Jeder kennt ihn, keiner kennt ihn. Überliefert sind die neutestamentlichen Erzählungen über ihn im Zusammenhang mit der Kreuzigung Jesu. Den Evangelienberichten zufolge wurde ein Verurteilter nach jüdischem Brauch zu Passah begnadigt und die Wahl der Menge fiel im Jahr 30 bekanntlich nicht auf Jesus, sondern Barabbas – „einen Mörder“, wie es bei Johannes und auf dieser Grundlage zum Beispiel in den Bachschen Passionen heißt. Viel mehr wird nicht von Barabbas erzählt und wer der...

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Seit Sommer 2013 werden in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt "Die Notenbestände der Dresdner Hofkirche und der Königlichen Privat-Musikaliensammlung aus der Zeit der sächsisch-polnischen Union. Erschließung – Digitalisierung – Präsentation" zwei zentrale Musikaliensammlungen der SLUB aufgearbeitet. Während sich das Vorgängerprojekt "Schrank II"– benannt nach dem ehemaligen Fundort der Quellen – der Instrumentalmusik der sächsisch-polnischen Union (1697–1763)...

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