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SLUBlog

Kategorie: Musik

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende, der Kalender für 2019 ist vielleicht schon gekauft, die Adventssaison ist eröffnet (zumindest hat der Dresdner Striezelmarkt seine Tore geöffnet) und in wenigen Wochen sitzen wir wie "alle Jahre wieder" mit unseren Familien und Freunden unter dem Tannenbaum. Aber natürlich gibt es auch Veranstaltungen jenseits des Heiligen Festes! Die beste Medizin gegen vorweihnachtlichen Stress ist, so finden wir, ein Kinobesuch. Deswegen zeigen wir Ihnen am 20.12. zur...

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Hochkarätige Konzerte, Ausstellungen, ein Jazz-Festival, Lesungen, Diskussionen und Kongresse - beim International Cultural Forum in Sankt Petersburg sind an diesem Wochenende tausende Kulturschaffende aus aller Welt und prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik versammelt. Mit dabei: die SLUB. Generaldirektor Achim Bonte und Vadim V. Duda, Generaldirektor der Russischen Staatsbibliothek Moskau, haben im Rahmen des Forums einen wegweisenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Erstmals...

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Wie die Stadt nach dem Krieg aussah, ist durch Bilddokumente gut belegt und in unser Gedächtnis eingegangen. Aber wie sah es mit dem kulturellen, musikalischen Leben aus? Ein Puzzleteil dazu liefert der Nachlass des Dresdner Kreuzorganisten und Komponisten Herbert Collum, den die SLUB 2016 erwerben konnte. Neben zahlreichen Noten, Programmen und Rezensionen befinden sich darunter auch ungefähr 300 Tonbänder. Collum war von 1935 bis zu seinem Tod 1982 Organist der Kreuzkirche. Nach der...

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Die Präsentation von (musikalischen) Quellen der Barock-Zeit ist mittlerweile fester Bestandteil des Heinrich Schütz Musikfests. In diesem Jahr steht dieses unter dem Thema "Verley uns frieden". Seit jeher prägen Kriege die Kulturgeschichte der Menschheit. Künstlerisch gefasst und historiographisch verarbeitet, wird der Krieg in Liedern, Epen, Chroniken, Bildern, Monumenten bezeugt. Seine Spuren hinterlässt er dabei nicht nur als Motiv, sondern ganz existenziell auch am Material der...

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Am 22. September 1548, seinem Namenstag, unterzeichnete Kurfürst Moritz von Sachsen eine Cantoreyordnung, die der Musik am Dresdner Hof eine neue Wertigkeit bescheinigte. Mindestens elf „große Personen zum Baß, Alt und Tenor“ und neun „Knaben zum Diskant“ sollten fortan unter anderem Gottesdienste, Tafel- und Hoffeste musikalisch ausschmücken.Damit verfügte das territorialpolitisch ambitionierte albertinische Haus über ein ausstrahlungskräftiges Instrument zur Demonstration seiner...

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