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SLUBlog

Kategorie: Studium

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Mit Schreibtischyoga zu guten Texten: Lange Nacht des Schreibens in der SLUB

Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen.
Mark Twain

Auch in diesem Jahr ist die SLUB wieder Gastgeber der Langen Nacht des Schreibens (LNdS), die vom Schreibzentrum der TU Dresden in Kooperation mit der Graduiertenakademie der TU Dresden, dem Zentrum für fachübergreifende Bildung an der HTW Dresden und natürlich der SLUB veranstaltet wird. Dieses Jahr sollt ihr vor allem ermutigt werden, vor Ort zu schreiben, denn das ist die ursprüngliche Idee dieser Veranstaltung. Wusstet Ihr eigentlich schon, dass die LNdS im englischsprachigen Raum „long night against procrastination“ heißt und an Schreibzentren weltweit immer am 1. Donnerstag im März stattfindet? Schaut doch mal unter: https://schreibnacht.wordpress.com/.

 

Im großen Lesesaal der SLUB sind deshalb zur LNdS Plätze für alle Schreibenden und ihre Schreibprojekte reserviert. Lasst Euch vom Geist des Schreibens in Gemeinschaft mitreißen und schlagt den inneren Schweinehund für diese Nacht gemeinsam in die Flucht! Falls doch eine Schreibflaute eintritt, kann man sich durch Schreibberatung, Impulsworkshops, Schreibtischyoga, Plausch bei Suppe u. v. m. inspirieren lassen oder in dieser Nacht eine passende Lern- und Schreibgruppe finden.

 

Konzentriertes Schreiben, kreative Pausen und fachübergreifender Austausch – so macht wissenschaftliches Schreiben am Ende noch Spaß… und auch 2018 müsst ihr nicht mit leerem Magen schreiben: Es wird wieder Kaffee, Kuchen und Suppe geben.

 

 

Das Programm zur Langen Nacht des Schreibens am 1. März 2018 findet ihr hier als Download und in der Event-App.

 

 

Für eine bessere Planung der LNdS freuen wir uns immer noch über Anmeldungen unter: www.slubdd.de/lnds18. Die Anmeldung zu den Impulsworkshops erfolgt beim gemeinsamen Start der LNdS um 18 Uhr im Vortragssaal der SLUB. Unter anderem stellen wir hier auch unsere neu erschienene Handreichung zum wissenschaftlichen Arbeiten vor.

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Die Bedeutung von Open Education nimmt zu - ein Rückblick auf die ersten sächsischen OER-Tage

Die Community um Open Educational Resources (OER) ist noch klein. Aktiv ist sie jedoch schon seit langem und auch für die SLUB sind offene Bildungsressorcen kein neues Thema. Bereits 2014 sprach Jöran Muuß-Merholz von OERinfo im Vortragssaal über OER - noch mit wenig Zulauf, wie er selbst in seinem Vortrag letzte Woche erzählte. Vier Jahre später war derselbe Saal voll. Um die 200 Teilnehmer lauschten vor Ort oder im Live-Stream den Vorträgen zur Urheberrechtsreform, zu OER im internationalen Kontext und zur Stellung von OER in der deutschen Hochschullandschaft. Es war - kurzum - eine inspirierende Tagung mit interessantem Input und regem Austausch zwischen verschiedensten Akteuren der Hochschullandschaft.

 

Die SLUB selbst integrierte OER bereits letztes Jahr in ihren Open-Science-Service. Doch was könnten Bibliotheken noch zur Förderung von OER beitragen und was erwarten unsere NutzerInnen eigentlich von uns? Während des Workshops "OER als Service von Bibliotheken?" fielen Stichworte wie Schnittstelle zwischen OER-Anbietern, Beratungsangebote zu Recherche und Lizenzierung, formale Qualitätsprüfung u.v.m. Wir freuen uns sehr über diese bei den OER-Tagen gewonnenen Erkenntnisse und werden in diesem Jahr unsere Angebote dementsprechend weiterentwickeln. In jedem Fall wird die SLUB ihren Nutzern weitere freie Lehrmaterialien zur Verfügung stellen. Derzeit arbeiten wir bspw. am Geräteführerschein Styroporcutter, der unsere Kurse zum 3D-Kunststoffdruck und Lasercutter ergänzen soll.

Wer ein Fazit unter die vergangene Tagungswoche ziehen will, wird feststellen: OER sind in der Hochschullandschaft Sachsens angekommen. Dank des OERsax-Verbundprojektes konnten diese nun erstmals aufeinander treffen, neue Anknüpfungspunkte finden und weitere Ideen entwickeln.

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Komme gleich wieder - Fairer durch die Prüfungszeit mit unseren neuen Pausenscheiben

Sie sind rot und kaum zu übersehen. Sie folgen einem Prinzip, das jeder kennt. Sie sind relativ klein und doch haben sie eine große Wirkung - unsere roten Pausenscheiben.

Die Prüfungszeit ist in vollem Gange und die Plätze in unseren Standorten werden immer knapper und sind schnell belegt. Wer nicht gleich früh zeitig kommt, sucht meist lange nach einem freien Stuhl. Oft kommt es vor, dass man an einer Reihe leerer, aber mit Büchern reservierter Plätze vorbeikommt. Dann stellt sich natürlich die Frage: Ist der Platz wirklich belegt und macht da jemand nur kurz Pause oder ist der Platz nur reserviert und wird eigentlich erst viel später benötigt?

Um in der Prüfungsphase die Arbeitsplätze in der Zentralbibliothek und in allen Standorten bestmöglich zu nutzen und für ein faires Miteinander aller Nutzer zu sorgen, gibt es seit heute unsere roten "Pausenscheiben".

Wie funktionieren die roten Scheiben?

Das Prozedere ist denkbar einfach und gleicht dem einer Parkuhr: In der Zentralbibliothek gibt es am Eingang und auf jeder Ebene direkt an den Treppenaufgängen einen Aufsteller mit unseren roten SLUB-Pausenscheiben. Auch an den anderen Standorten der SLUB liegen die Scheiben aus. Wer in die Bibliothek kommt, nimmt eine Scheibe mit an den Platz. Immer, wenn der Arbeitsplatz verlassen wird (z. B. zum Kopieren, um Bücher aus dem Regal zu holen oder zur Mittagspause), muss auf der Pausenscheibe die aktuelle Uhrzeit eingestellt werden. Von da an laufen 60 Minuten, um an den Platz zurückzukehren. Am Ausgang der Zentralbibliothek (Sicherungsanlage/Gate) können die Pausenscheiben dann zum Ende des Bibliotheksbesuches wieder abgegeben werden. Dafür stehen momentan rote Körbe zur Verfügung.

Tische ohne oder mit abgelaufener Pausenscheibe können von anderen Benutzern belegt werden. Die Arbeitsmaterialien dürfen dann vorsichtig an den Rand des Tisches geschoben werden. Bitte achtet darauf, das Eigentum anderer nicht zu beschädigen!

Was ist zu beachten?

  • Unsere Pausenscheiben finden sich derzeit in der Testphase. Wir möchten dabei auch an eure gegenseitige Rücksichtnahme und Fairness appellieren.
  • Die Pausenscheiben sind Eigentum der SLUB und gehören deshalb beim Verlassen der Bibliotheken in die dafür vorgesehenen Boxen zurück.
  • Bitte belegt nicht unnötig die ohnehin schon raren Plätze. Behaltet die Haus- und Benutzungsregeln der SLUB im Kopf, denn diese habt ihr bei eurer Anmeldung schriftlich bestätigt. Eure und unsere Erfahrungen während der letzten Jahre haben gezeigt, dass jeder fair und rücksichtsvoll miteinander umgehen muss, damit ein entspanntes Lernen möglich ist. Werft dazu ruhig nochmal einen Blick auf unsere SLUB-Rules, die alles bildhaft erklären.


Wir wünschen euch eine erfolgreiche Prüfungs(pausen-)zeit während unseren erweiterten Öffnungszeiten!

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Erweiterte Öffnungszeiten in der Prüfungszeit

Für die Prüfungszeit haben wir unsere Öffnungszeiten wieder erweitert:
vom 21.01. bis 25.02.2018 sind die Zentralbibliothek, die Bereichsbibliothek DrePunct und die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft für Sie sonntags länger bzw. zusätzlich geöffnet.

Und die Zweigbibliothek Forstwesen in Tharandt öffnet wochentags zwischen dem 29.01. und 09.03.2018 länger als sonst.

 

Wie in jedem Winter rechnen wir in der Zentralbibliothek tagsüber mit großem Andrang. Um hier die Platznot zu lindern, kommen unsere roten Klappstühle wieder zum Einsatz. Und konzentriert lernen können Sie im Kleinen Lesesaal in der Ebene -2.

 

Darüber hinaus haben wir uns noch eine Neuerung im Bezug auf die in der Prüfungszeit immer knappen Plätze für Sie überlegt. Ausführlicher berichten wir dazu bald hier im SLUBlog. Bleiben Sie gespannt!

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Tag der Lehre: SLUB präsentiert Angebote für die Digitalen Geisteswissenschaften

Die SLUB Dresden versteht sich als wichtiger Ort der Wissensvermittlung mit starker Verbundenheit zu Forschung und Lehre. Zum Tag der Lehre der TU Dresden am 15. November 2017 im Hörsaalzentrum präsentiert sie sich deshalb mit ihren Lehrangeboten zu den Digitalen Geisteswissenschaften. Schirmherr der ganztägigen Veranstaltung ist Prof. Dr. Hans Georg Krauthäuser, Prorektor für Bildung und Internationales der TUD.

 

Das Programm zum Tag der Lehre verspricht Austausch und Vernetzung unter den Beteiligten sowie Inspiration und Motivation für die Gestaltung von Lehre und Lernen. In den Sessions werden u. a. neue Lernumgebungen wie AMCS (Auditorium Mobile Classroom Service) vorgestellt, die an der TU Dresden entwickelt wurden, aber auch didaktische Fragen diskutiert.

 

Eine "Galerie der Lehr-Lern-Vielfalt" und eine "Messe der Akteure" flankieren als "Open Space" die Agenda. Als einer dieser Akteure in der universitären Bildungslandschaft präsentiert sich die SLUB im Foyer des Hörsaalzentrums (Standnummer 107) von 14:30 bis 17:00 Uhr mit ihren Lehrangeboten für die Digital Humanities.

 

Alle Lehrenden und Studierenden sowie alle an Lehre und Lernen Interessierten sind herzlich eingeladen, sich in Vorträgen, verschiedene Sessions, Präsentationen und einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Vielfalt in Lehre und Lernen" zu beschäftigen und am Stand der SLUB vorbeizuschauen.