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SLUB am Sonntag, den 4.10. geöffnet! Am 3.10. (= Tag der Deutschen Einheit) geschlossen!

Bitte beachten Sie, dass wir nächsten Samstag wie an allen gesetzlichen Feiertagen geschlossen haben. Am Sonntag, den 4. Oktober, sind wir  dagegen für Sie da! An diesem Tag feiern wir in der Zentralbibliothek den 100. Offenen Sonntag.

 

Sie erinnern sich: Dank der Unterstützung der Studentenstiftung Dresden hat die SLUB bereits seit 1993 in der Prüfungszeit sonntags geöffnet. Seit 2009 ist der Sonntag in unserer Zentralbibliothek ein regulärer Öffnungstag. Nur im vergleichsweise benutzungsschwachen Monat September verzichten wir auf die Sonntagsöffnung.

 

Daher vorsorglich als letzter Hinweis: Am kommenden Sonntag, den 27.9., bleibt die Bibliothek noch zu. Falls Ihnen jetzt ob der vielen Daten vielleicht der Kopf schwirrt, können Sie sich in Ruhe noch ´mal unsere Übersicht der Öffnungszeiten anschauen. Vom Feiertag am 3.10. einmal abgesehen, gibt es ab kommenden Montag keine Besonderheiten mehr.

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Autowaschanlagen vor Öffentlichen Bibliotheken? Der Deutsche Bibliotheksverband zum sächsischen Koalitionsvertrag und zur Sonntagsöffnung

Der Deutsche Bibliotheksverband, die Interessenvereinigung aller deutschen Bibliotheken, hat am 18. September zum Entwurf des sächsischen Koalitionsvertrags Stellung genommen. Den Wortlaut dieser Stellungnahme wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Dass das Thema "Sonntagsöffnung von Öffentlichen Bibliotheken" aktuell sehr beachtet wird, zeigt eine beinahe zeitgleich veröffentlichte Presseerklärung aus Hessen.

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Die Erinnerungsmail kommt! Ab 28.9. weitere Serviceverbesserung für unsere BenutzerInnen

Für manche wird dies sicher unser Blog-Post des Jahres sein: Ab 28.9. informieren wir Sie per Mail regelmäßig und kostenfrei zwei Tage vor Ablauf der Leihfrist über jeweils fällige Entleihungen. Nach Erhalt der Erinnerungsmail können Sie die fälligen Medien fristgerecht zurückgeben oder ggf. auch unmittelbar elektronisch verlängern. Damit soll es Ihnen noch besser gelingen, Verzugsgebühren zu vermeiden. Einzige Voraussetzung für diesen Service ist, dass Sie bei uns eine gültige Mailadresse hinterlegt haben, was bereits bei der weit überwiegenden Mehrheit unserer aktiven BenutzerInnen der Fall ist.

 

Mit dem zusätzlichen Service wollen wir Sie bei der Bibliotheksbenutzung unterstützen, zugleich aber auch insgesamt die Rückgabedisziplin stärken. Bedauerlicherweise ist in diesem Punkt insbesondere bei stark frequentierten Medien wie Lehrbüchern oder zeitgenössischer Belletristik ein Abschwung festzustellen. In einigen Fällen scheint das so weit zu gehen, dass BenutzerInnen unsere vergleichsweise sehr moderate Verzugsgebühr von 1 Euro je angefangener Woche und Medieneinheit offenbar bewusst in Kauf nehmen, um begehrte Medien regelwidrig länger behalten zu können. Sollte dieser Mißstand auch nach Einführung der Erinnerungsmail anhalten, müssen wir im Interesse unserer überwiegenden pflicht- und sozial verantwortungsbewußt handelnden BenutzerInnen unsere Verzugsgebühren überprüfen.

 

Bitte beachten Sie außerdem noch folgende Regeln, die wir selbstverständlich auch auf unseren entsprechenden WWW-Seiten und Drucksachen betonen:

  1. Die Erinnerungsmail ist eine freiwillige und rechtlich unverbindliche Serviceleistung. Sie entbindet Sie keinesfalls von der rechtzeitigen Rückgabe oder Fristverlängerung Ihrer entliehenen Medien. Dies gilt selbst bei Störungen auf der Senderseite, d.h. bei uns, die wir nach Möglichkeit vermeiden, aber nie restlos ausschließen können.

  2. Mit der Einführung der Erinnerungsmail kommen wir Ihrem verständlichen Wunsch nach einer erleichterten Terminüberwachung deutlich entgegen. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass zusätzliche Kulanzregelungen wie etwa das verzögerte Einsetzen einer Fristversäumnis nicht möglich sind.


Zeitgleich mit der Einführung der Erinnerungsmail endet übrigens auch der SLUB-Sommer. Ab 28.9. haben wir alle Häuser wieder im vollen Zeitumfang geöffnet. Das gilt besonders für die Zentralbibliothek, die Sie wieder montags bis samstags von 8 bis 24 Uhr bzw. sonntags von 10 bis 18 Uhr empfängt.

 

 

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Folgen Sie uns auf Twitter!!

Seit gestern haben wir in Twitter über 500 Follower. Unter den deutschen Bibliotheken ist das bereits ein sehr guter Wert. Gemessen an unseren fast 50.000 aktiven BenutzerInnen fehlt noch ein Stück. Mit Twitter sind Sie immer auf dem laufenden, selbst wenn die Bibliothek sehr ausnahmsweise einmal geschlossen ist (wie heute, morgen und am Sonntag!).

 

Was ist Twitter? Ein auf einer Webseite oder per Handy geführtes öffentliches Mikroblog, mit dem Sie Textnachrichten von maximal 140 Zeichen versenden können. Die LeserInnen dieses "Gezwitschers" (engl. tweet=zwitschern) sind die Follower.

 

Zu unserem Twitter-Account finden Sie über das Blog oder direkt unter http://twitter.com/slubdresden

 

 

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Klappern gehört zum Handwerk

Das gilt heute, mehr denn je, auch für öffentlich finanzierte Bibliotheken; zumal für die SLUB, die in den letzten Jahren rund 25% ihrer Personalstellen abbauen musste. Nachdem in diesen Tagen die endgültige Fassung der Deutschen Bibliotheksstatistik veröffentlicht worden ist, wollen wir´s deshalb hier ´mal wieder tun: Mit Stolz, aber auch durchaus mit Sorge ob unserer dramatisch schwindenden Personalausstattung.

 

Die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) enthält alle wichtigen Kennzahlen der Bibliotheken. Unter den 236 beteiligten wissenschaftlichen Universal- und Hochschulbibliotheken, darunter alle bedeutenden Landes- und Universitätsbibliotheken, war die SLUB 2008 wie folgt platziert:

  • Buchzugang:  Platz 1 (abgesehen von der Deutschen Nationalbibliothek, die 429.064 Pflichtexemplare einsammelte)
  • Neuzugang Lehrbuchsammlung: Platz 4
  • Entleihungen: Platz 1 (abgesehen von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, die mit einer Kinder- und Jugendbuchabteilung u.a. auch gleichzeitig als größte Öffentliche Bibliothek Berlins fungiert)
  • Entleihungen Lehrbuchsammlung: Platz 2 (hinter der UB Freiburg, die für ihre Lehrbücher die Leihfrist auf 14 Tage verkürzt hat)
  • Zahl der aktiven Benutzer: Platz 6
  • Öffnungstage im Jahr: Platz 42.

 

Da sich der letzte Wert bereits im Berichtsjahr abzeichnete und uns natürlich nicht zufriedenstellt, haben wir mit der Einführung der regulären Sonntagsöffnung im Januar 2009 reagiert. 2009 wird damit auch hier eine bessere Platzierung erreicht werden.

 

Mit den genannten Kennzahlen bietet die SLUB der Technischen Universität und dem Wissenschaftsstandort Dresden exzellente Rahmenbedingungen und ist sie unzweifelhaft eine der wichtigsten kulturellen Leuchttürme für den Freistaat Sachsen. Bei einem kontinuierlichen Stellenabbau und einem daraus resultierenden Altersdurchschnitt von nunmehr fast 50 Jahren arbeiten die Beschäftigten jedoch inzwischen am Limit. Wünschen und helfen Sie uns, dass die notwendigen haushalts- und wissenschaftspolitischen Debatten diesen Tatsachen hinreichend Rechnung tragen. Weitere Fakten und Hintergrundinformationen zum letzten Jahr finden Sie auch in unserem Geschäftsbericht.

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