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Die SLUB im Lokalfernsehen: "Kampf um die Stühle"

Unter dem Titel "Kampf um die Stühle" brachte der Lokalsender DRESDENEINS kürzlich einen Beitrag zur Platznot in der SLUB. Saisonbedingt (Semesterferien!) ist der "Kampf" inzwischen wieder spürbar abgeebbt. Das Thema bleibt aber ein Dauerbrenner, da es der SLUB auch künftig kaum möglich sein wird, für die Wochen des extremen Spitzenbedarfs eine ausreichende Platzkapazität zu schaffen. Weitere Hintergrundinformationen und praktische Tipps zu den Überlast-Phasen im Blogpost "Alle Jahre wieder ..."

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Carrels. Neue Bewerbungsrunde bis 18.3., 10.00 Uhr

Noch bis zum Freitag, dem 18.3., 10 Uhr, können Sie sich wieder online für eine unserer begehrten Arbeitskabinen bewerben: Für die Zuteilungsperiode 1.4. - 30.6.2010. Nähere Informationen über notwendige Voraussetzungen und zum Verfahren finden Sie hier. Vor einer Bewerbung sollten Sie sich zudem unsere Modalitäten der Carrel-Vergabe anschauen.

Eine begrenzte Alternative zu den Carrels können wir momentan mit unserem Pilotprojekt zum Coworking anbieten.

Frühere Blog-Posts und -Diskussionen zum Thema Carrels:

Carrels. Über die Verwaltung einer Mangelware, 25.5.2009

Carrels. Neue Vergaberunde ab 1.3., 24.2.2010

Die regelmäßige Carrel-Verlosung. Letzter Akt, 19.3.2010

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Exzellenzinitiative. Dresden hält Kurs!

Neben sechs weiteren Hochschulen hat die TU Dresden in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gestern nachmittag die große Chance eingeräumt bekommen, mit einem Vollantrag deutsche Exzellenz-Universität zu werden. Insgesamt hatten sich darum 22 Universitäten beworben, die TU Dresden ist die einzige ostdeutsche Hochschule, die mit ihrem Vorschlag zum Wissenschaftsverbund DRESDEN-concept in die Endauswahl gelangte.  Darüber hinaus wurde auch eine Dresdner Antragsskizze für ein sogenanntes Exzellenzcluster positiv begutachtet (Center for Advancing Electronics Dresden). Allen, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben, gratulieren wir herzlich. Die ausgewählten sieben Neubewerbungen um den Status der Exzellenz-Universität müssen bis zum 1. September ihre Anträge ausgearbeitet haben und treten in den Wettbewerb mit den neun Universitäten ein, die bereits seit 2006 beziehungsweise 2007 gefördert werden (LMU München, TU München, Universität Karlsruhe, RWTH Aachen, FU Berlin, Universitäten Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz).

Zu exzellenten Universitäten gehören exzellente Informations- und Kommunikationszentren. Die SLUB ist an DRESDEN-concept als Partner beteiligt und wird alles ihr Mögliche dazu beitragen, um die Dresdner Bewerbung zum letzten Erfolg zu führen. Dass die Bibliothek bereits heute sehr weit vorne agiert, zeigen wir hier im Blog regelmäßig und ist in unserer Branche auch breit anerkannt. Jetzt gilt es, konsequent und mit gleichbleibend hoher Dynamik weiterzuarbeiten, damit Dresden am 15. Juni 2012, dem Tag der endgültigen Entscheidungen, noch mehr Grund zur Freude bekommt.

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Unsere Regeln. Neue Haus- und Benutzungsordnung in Kraft

Heute ist unsere neue Haus- und Benutzungsordnung in Kraft getreten. Sie unterscheidet sich von der bisherigen in der Substanz nicht entscheidend, soll aber Ihnen und uns das Leben in einigen Details erleichtern. Im Wesentlichen gelten folgende Änderungen:

  • Bisher getrennte Ordnungen (Hausordnung, Benutzungsordnung, Nutzung von EDV-Arbeitsplätzen) sind zur leichteren Übersicht in einer zusammengefasst.
  • Neue Dienstleistungen und digitale Angebote sind berücksichtigt.
  • Datenschutzklauseln sind angepasst (z.B., um künftig auf individuellen Wunsch im eigenen Konto eine Ausleihhistorie aufrufen zu können).
  • Die Zulassung zur Benutzung (speziell für Bürger aus Staaten außerhalb der EU) und die Nutzung von Internet und elektronischen Geräten sind liberalisiert.


Wichtige Grundregeln wie wechselseitige Rücksicht, möglichst ruhiges Verhalten, das Verbot von Essen, Trinken und Rauchen, gelten selbstverständlich weiterhin. Die neue Haus- und Benutzungsordnung ist auf unseren Webseiten veröffentlicht, liegt an den Anmeldeschaltern der SLUB aus und ist als Auszug (Hausregeln) auch in den einzelnen Standorten ausgehängt. Üblicherweise beschäftigt man sich erst näher mit derlei unvermeidlichen Ordnungen, wenn es aus irgendeinem Grund Verdruss gibt. Daher haben wir überhaupt nichts dagegen, wenn Sie unsere Haus- und Benutzungsordnung niemals eingehend kennenlernen müssen.

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Die SLUB und Coworking. War da was?

Ja, in der Tat. Anfang Dezember hatten wir Ihnen zusammen mit neonworx das Angebot gemacht, die Welt des Coworking kennenzulernen. Mitte Januar haben die ersten SLUB-Coworker ihre Plätze bezogen. Wie seinerzeit versprochen, bekommen Sie heute einen Erfahrungsbericht aus der unmittelbaren Praxis. Vielen Dank an neonworx und die Autorin.

"Neon works!

Mein bisheriges Highlight: am 3. Tag stellte ich fest, wenn ich weiterhin jeden Tag so viel mache, schaffe ich meine Magisterarbeit ja sogar noch schneller, als ich vorhatte.

Es ist morgens halb zehn. Seit 2 Wochen betrete ich etwa um die Uhrzeit mein neues "Büro". Eingeladen, co-working auszuprobieren, teile ich mir nun das office, sprich das Gemeinschaftsbüro des spaces, mit weiteren Magistranden, Diplomanden und Menschen, die in Projekten arbeiten. Der Raum ist schön tageslichthell, ich habe gemeinsam mit einer Freundin einen festen Arbeitsplatz bezogen, meine Bücher haben auch ihren Platz gefunden und das Internet (das sowohl von der SLUB als auch von neonworx selbst angeboten wird) schießt in den Äther.

 

Ich schaue mich im Raum um, alle sitzen hinter ihren Rechnern, schreiben, arbeiten und mich überkommt das Gefühl, jetzt auch endlich beginnen zu müssen. Dass Andere im gleichen Boot bzw. Büro sitzen beruhigt und spornt an. Wenn ich mal eine Pause brauche, kann ich ins Cafe gehen, intern Forum genannt. In diesem Raum gibt’s Kaffee, Tee für supergünstige 50 Cent, und ein Kicker lädt ein, festgefahrene Gedanken mit ein bisschen Feinmotorikübungen und Lachen wieder aufzulockern. Die Infrastruktur ist also mehr als angenehm.

 

Das Arbeiten in einem gemeinsamen Raum, zumindest in der Anfangsphase sollte es uns ermöglichen, uns kennenzulernen und die Idee des co-working zu leben. Und es stimmt, die Phase des Beschnupperns ist voll im Gange und gestaltet sich dabei ganz natürlich von selbst. Denn zu Beginn war ich schon skeptisch, wie wir denn so aktiv aufeinander zugehen sollen, wenn doch die Priorität vor allem die eigene Arbeit ist. Ob gemeinsame Kaffee- oder Mittagspause, was in der SLUB im Großen funktioniert, geht hier natürlich genauso.

Jetzt hat sich auch unser erstes gemeinsames Projekt ergeben. Für diese Woche haben wir ein kleines Treffen unter den Abschlußarbeitenschreibenden angesetzt: jede/r stellt den anderen kurz die Gliederung ihrer bzw. seiner Arbeit vor und die anderen können nachhaken und Feedback geben.

 

Zum Team von neonworx lässt sich auch nur sagen: alle sind super nett, jederzeit offen für Ideen, hilfsbereit und aufmerksam.  Wenn jetzt auch noch meine Konzentration mitspielt, habe ich hoffentlich auch bald wieder so einen Überfliegertag wie am 3. Tag!"