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Sonntagsöffnung läuft weiter! ZB Rechtswissenschaft bis Ende Februar auch sonntags geöffnet

Angesichts der derzeit besonders hohen Besucherzahlen in der SLUB ist es sehr erfreulich, dass die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft auch am 13.2., 20.2. und 27.2. jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet haben wird. Nochmals herzlichen Dank an den Fachschaftsrat Jura für diese Initiative.

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Alle Jahre wieder... Die Zentralbibliothek ist überfüllt

Anfang der Woche lasen wir in einem Dresden-Blog folgende Glosse: "SLUB überfüllt - Semperoper als Außenstelle auf Zeit?" Vermutlich werden manche kaum darüber lachen, da sie die große Platznot zum Ende des Wintersemesters direkt leidvoll miterleben.

Im entsprechenden Blog-Post vom letzten Jahr (s. 11.2.2010: "Reise nach Jerusalem") ist im Prinzip schon alles zur gegenwärtigen Überlast gesagt; und obwohl wir inzwischen weitere letzte Reserven erschlossen haben (z.B. Raum -2.115 für ca. 20 Personen), bleiben für die Wochen drangvollster Enge folgende Erfahrungswerte und Regeln gültig:

  1. Die Auslastung der Bibliothek ist nicht an allen Bibliotheksstandorten und zu allen Tageszeiten gleich. Am ungünstigen sind die Verhältnisse in der Zentralbibliothek zwischen etwa 10 und 16 Uhr. Zwischen 20 und 24 Uhr herrscht dagegen selbst in diesen Wochen selten Ausnahmezustand. Noch bis Ende des Monats ist außerdem auch die Bereichsbibliothek DrePunct und (NEU!) die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft sonntags geöffnet.

  2.  Die Reservierung von Arbeitsplätzen ist nicht nur unsozial, sondern durch unsere Hausordnung ausdrücklich verboten. Arbeitsplätze, die mit Büchern oder persönlichen Gegenständen belegt sind und eine Stunde offensichtlich nicht genutzt werden, können vom Personal geräumt und anderen BenutzerInnen zugewiesen werden. Die Bibliothek übernimmt für Beschädigungen und Verluste in diesem Fall keinerlei Haftung.

Mit Vernunft und wechselseitiger Rücksicht werden wir die gegenwärtige Phase am besten überstehen. Für Ihre Abschlussarbeiten und Examina wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

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Zweigbibliothek Rechtswissenschaft am Sonntag geöffnet! Dank an den FSR Jura

Der Fachschaftsrat Jura an der TU Dresden überraschte uns gestern Nachmittag mit der freudigen Nachricht, dass er angesichts der laufenden Prüfungsphase die Sonntagsöffnung der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft finanzieren will. Damit's auch wahr werde, wurde im Newsletter der Fakultät sogar schon der 6.2. als Probesonntag verkündet.

Hochflexibel, wir wir nun mal sind, haben wir zwischenzeitlich alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen und können die Bibliothek tatsächlich am

6. Februar von 10 bis 18 Uhr

öffnen. Folglich wird am kommenden Sonntag neben der Zentralbibliothek und der Bereichsbibliothek DrePunct ein dritter Bibliotheksstandort zugänglich sein.

Je nach Resonanz möchte die Fachschaft auch die Öffnung der weiteren Februarsonntage bezahlen. Wir betrachten die Aktion auch als Zeichen der Wertschätzung unserer juristischen Fachbibliothek, danken den beteiligten Studierenden für Ihr besonderes Engagement und laden Sie hiermit herzlich ein, von dem Angebot regen Gebrauch zu machen.

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Der neue SLUB-Katalog. Aktueller Entwicklungsbericht

Im Vergleich zu den ersten Tagen des Jahres ist es in den letzten Wochen um den neuen Katalog ziemlich ruhig geworden. Wir führen das auf Ihre wachsende Praxiserfahrung und auf die Tatsache zurück, dass unser Projektteam das Produkt sukzessive weiterentwickelt und einige ärgerliche Geburtsfehler rasch beseitigt hat. Allen, die uns durch aufmunternde Mails und konkrete Hinweise unterstützten, danken wir wieder herzlich. Bitte richten Sie Ihre Beiträge auch künftig an ag-primo@slub-dresden.de.

In den letzten zwei Wochen waren unter anderem folgende Fortschritte zu verbuchen:

  • Optimierte Relevanzsortierung durch Veränderung der Sortierregeln
  • Ergänzung von fehlenden Bestandsinformationen und Links
  • Verbesserte Signaturensuche
  • Ergänzung der Suchfelder in der Erweiterten Suche (um Verlag/Körperschaft, Regalstandort/Signatur, ISMN, Klassifikation, Barcode)
  • Bearbeiten von Systemnachrichten im Benutzerkonto.

Noch bleibt mancher Feinschliff zu leisten. Zum Beispiel ist bekannt, dass der Browser „Safari“ auch bei uns noch Probleme verursacht, die auf ein fehlerhaftes Cookie-Handling in diesem Browser zurückzuführen sind. Wir arbeiten an einem Workaround und empfehlen vorläufig, eine aktuelle Version von Firefox, Internet Explorer, Opera oder Chrome zu benutzen. Ein weiteres aktuelles Manko: Bei zur Digitalisierung vorgesehenen, aber noch nicht abschließend bearbeiteten Titeln führt der „Go to“-Button zu einem Fehlerbildschirm und nicht zu einem erläuternden Text.

Die Entwicklungsarbeit im Detail wird engagiert fortgesetzt, um nach dem anfangs teils lautstarken „Nein!“, auch die Phase des „Ja, aber“ rasch zu überwinden. Ziel ist weiterhin, Ihnen nicht irgendeinen Katalog, sondern eines der leistungsstärksten und elegantesten Suchsysteme in Bibliotheken zu bieten. Um das zu erreichen, werden wir neben dem weiter erforderlichen Feintuning folgende drei Schwerpunkte bearbeiten:

  • Abbildung von Hierarchien: Im Gegensatz zum alten Katalog klopft der neue bei mehrbändigen Werken und Schriftenreihen derzeit noch alles flach und spricht irreführend pauschal von "Versionen"
  • Einbindung weiterer Titeldaten online verfügbarer  Dokumente: Vor allem im Bereich der unselbständigen Werke (Zeitschriftenaufsätze u.ä.) sind die Möglichkeiten bei weitem noch nicht ausgeschöpft
  • Erhöhung der Treffergenauigkeit und multilinguale Suche: Neben der Arbeit an der größtmöglichen Vollständigkeit von Suchergebnissen wollen wir deren Genauigkeit weiter verbessern. Dazu werden wir semantische Konzepte entwickeln, die auch eine mehrsprachige Suche unterstützen (bei Eingabe von "Verpackungsmaschine" wird z.B. auch "packing machine" gesucht und umgekehrt).

Bleiben Sie mit uns weiter am Ball und fordern und fördern Sie unser Team bitte mit Ihren Fragen und Anregungen.

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Dresden und der 13. Februar. Neue Ausstellung in der SLUB

Am 28. Januar, um 19 Uhr, wird im Vortragssaal der SLUB eine gemeinsame Ausstellung von TU Dresden und SLUB eröffnet. In seinem Grußwort wird der Rektor der TU dabei unter anderem auch über das Anliegen der Menschenkette sprechen.

 

Die neue Ausstellung Erinnerung.GEWALT.Verdrängung - Dresden und der 13. Februar widmet sich der Erinnerungskultur Dresdens. Das Gedenken an die Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945 ist seit 66 Jahren belastet. Die Nationalsozialisten nutzten das Leid für ihre Propaganda. Im Kalten Krieg organisierte die DDR-Führung antiimperialistische Großdemonstrationen. Heute besetzen Neonazis die historischen Plätze der Stadt für rechtsextreme Inszenierungen.

 

"Benutztes Leid", "Verdrängte Realität", "Vergessenes Erinnern", "Stadt als Bühne" – so heißen einige Kapitel der Ausstellung. Victor Klemperers originaler Ausweis, Zeitungen, Fotos und Filme sind zu sehen. Die Besucher erhalten zudem Anregungen, in ihren Stadtteilen selbst auf Spurensuche zu gehen. Sie sind herzlich eingeladen.