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  1. SLUB Dresden
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SLUBlog

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Das Auge des Arbeiters. Dresdner Tagung zur Arbeiterfotografie

Zu der kürzlich hier vorgestellten neuen Bestandsgruppe unserer Digitalen Fotothek (Arbeiterfotografie der 1920er Jahre) passt eine am 16./17. April stattfindende Tagung des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde und der Deutschen Fotothek der SLUB. Die Veranstaltung widmet sich Zielen, Funktionen und Rezeptionsweisen der "Tendenzfotografie" der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier oder auch auf den schönen Webseiten der Initiative photo.dresden.de.

 

Die Deutsche Fotothek möchte ihren Bildbestand zur Arbeiter- und Alltagskultur weiter ausbauen und bietet allen am Thema interessierten Einrichtungen und WissenschaftlerInnen die Zusammenarbeit an.

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Quo vadis wissenschaftliche Bibliothek? Neue Bund-Länder-Initiative

Im Auftrag der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) wird gegenwärtig ein Gesamtkonzept für die wissenschaftliche Informationsinfrastruktur (Archive, Bibliotheken, Museen u.a.) in Deutschland entwickelt, das strategische Antworten auf die Herausforderungen des Medienwandels und der sichtbaren Umbrüche in der Informationslandschaft geben soll. Die SLUB ist an der Erarbeitung dieser wichtigen Leitlinien beteiligt. Ein im September 2009 verabschiedetes Rahmenpapier für das Gesamtkonzept finden Sie hier. Auch in diesem Kontext ist ein möglichst enger Dialog zwischen den Informationseinrichtungen und WissenschaftlerInnen bzw. BenutzerInnen wichtig. Das SLUBlog will dafür eine Plattform bieten. Über die Eckpunkte und mögliche Konsequenzen der Expertendiskussion werden wir Sie fortlaufend informieren.

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Digitalisierung. Neue Drittmittelprojekte der SLUB

Während bei der Ende 2009 begonnenen Digitalisierung von deutschen Drucken des 18. Jahrhunderts (VD 18) aktuell schon rund 1.800 Titel online verfügbar sind, erhielten wir kürzlich auch einen Bewilligungsbescheid der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Titel des 17. Jahrhunderts.

Auf der Grundlage der im Sommer 2009 abgeschlossenen Beiträge zum Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17) wollen wir binnen eines Jahres zunächst 5.000 Titel digitalisieren, die laut VD 17 allein die SLUB besitzt. Das Projekt soll mit Hilfe unserer beiden Scanroboter zu besonders geringen Stückkosten durchgeführt werden.

Jüngst bereits produktiv angelaufen ist die Fortsetzung der Digitalisierung von Quellen zur Technikgeschichte. Hier wollen wir rund 3.500 Werke aus dem Zeitraum 1801-1870 bearbeiten.

Die täglichen Neuzugänge für alle laufenden Projekte finden Sie hier. Für persönliche Digitalisierungswünsche empfehlen wir unseren Dienst "EBooks on Demand" (EoD).

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Ausleihzahlen 1. Quartal. Hervorragender Start. Verzugsgebühren zeigen Wirkung

Im ersten Quartal 2010 fielen 647.382 Entleihungen an, rund 3% mehr als im starken Vorjahr und 12,7% mehr als noch vor fünf Jahren (zur Einordnung: Die Zahl der Studierenden an der TU Dresden wuchs zwischen 2005 und 2010 um 2,7%). Dieser absolute Spitzenwert in der Geschichte der SLUB zeigt wieder einmal, dass digitale und Gutenbergwelt offenbar doch gut zusammen gehen können.

Positiv verläuft auch die Entwicklung der Ausleihfrequenzen. Die Relation von Erstausleihen zu Verlängerungen hat sich gegenüber den Vorjahren weiter verbessert und beträgt nun 1,1 : 1, was bedeutet, dass entliehene Bücher rascher wieder in den Kreislauf zurückfinden. Die kostenfreie Vormerkmöglichkeit für entliehene Medien wie die Veränderung der Verzugsgebühren haben hier jeweils Effekte gebracht.

Über die statistisch messbaren Auswirkungen der neuen Verzugsgebühren werden wir demnächst noch gesondert informieren. Gewisse Sorge bereitet die sehr hohe Zahl von Vormerkungen. Im März wurden erstmals über 12.000 registriert und auch in den beiden Vormonaten war das Aufkommen fünfstellig. Das bedeutet, dass gegenwärtig etwa jeder zehnte Ausleihwunsch nicht sofort bedient werden kann. Daraus folgt für uns

1. dass wir uns in den anstehenden Haushaltsberatungen für 2011/2012 mit aller Leidenschaft für einen auskömmlichen Erwerbungsetat einsetzen müssen. Ohne ausreichende Mittel sind empfindliche Bestandslücken vorprogrammiert.

2. dass unsere FachreferentInnen aus der Fülle möglicher Käufe konsequent bedarfsnah auswählen müssen. Zur Erfolgskontrolle besitzen wir inzwischen vielfältige Instrumente (Ausleihstatistiken, Vormerklisten, eingegangene Anschaffungsvorschläge pro Fach), freuen uns aber auch über Ihre persönlichen Anregungen.

Dass die Aufgabe der FachreferentInnen nicht ganz einfach ist, belegen ebenfalls die Zahlen: 2009 haben wir 73.989 Monographien (inkl. zahlreicher Mehrfachexemplare) aus vielen Ländern, darunter 9.397 Lehrbücher, beschafft. Allein auf dem deutschen Buchmarkt erscheinen jährlich über 80.000 Erstauflagen; auf der letztjährigen Frankfurter Buchmesse stellten 7.300 Aussteller über 400.000 Veröffentlichungen aus, darunter 123.823 neue Titel. Vormerkungen sind vor diesem Hintergrund ein prima Indikator für einen möglichst kundennahen Bestandsaufbau, noch besser sind vorausschauende Steuerungen, die schon greifen, bevor der Mangel überhaupt eintritt. Wir bleiben dran, helfen Sie mit.

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Wartung und Erweiterung(!). Kein WLAN am 7.4. von 16 - ca. 22 Uhr

Wegen Wartungsarbeiten wird es morgen, am 7. April 2010, zwischen 16 und maximal 22 Uhr auf dem Campus der TU Dresden wie in der SLUB keinen Funknetzbetrieb geben.

Im Rahmen dieser Wartungsarbeiten werden die hier im Blog bereits angekündigten 78 neuen Access Points in der SLUB in  Betrieb genommen, womit sich die Flächendeckung wie die Signalqualität des WLAN erheblich verbessern wird. Für Technik-Fans: Die neuen Access Points basieren auf dem Standard IEEE 802.11n und ermöglichen Datenraten bis zu 300 Mbit/s. Gute Aussichten für die nächsten Montag beginnende Vorlesungszeit ...

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