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Ideenort Lesesaal. Neues Video in TU Dresden TV

Im Videokanal der TU Dresden ist ein neuer Kurzfilm verfügbar, der uns nicht nur wegen seiner prima Aufnahmen unseres Lesesaals und seiner BenutzerInnen besonders gut gefällt. Thema: Gesellschaftliches Engagement von Studierenden der Technischen Universität. Schauen Sie mal.

 

 

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Sophia Schama in der SLUB

Mit unserem Sondersammelgebiet Zeitgenössische Kunst haben wir natürlich auch die Kunst- und Ausstellungsszene unserer Stadt auf dem Schirm und bieten Ihnen aktuelle Werkinformationen zu Künstlern und Ausstellungen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die erfolgreiche Verknüpfung unserer Virtuellen Fachbibliothek zur Gegenwartskunst VifaArt mit der Reihe „Junge Kunst im Landtag“: http://vifaart.slub-dresden.de/bilder/kunstbegegnung/.

Die Städtische Galerie Dresden zeigt derzeit mit „boomerang. sophia schama malerei“ die Werke einer Absolventin der Hochschule für Bildende Kunst (HfBK) Dresden. Literatur zur Künstlerin hält die SLUB in ihrer VifaArt auch über das Ende der Ausstellung am 15. Mai hinaus bereit. Sophia Schamas Bilder finden Sie in unserer Deutschen Fotothek in der Künstlerdatenbank ConArt mit insgesamt 200.000 Einträgen zu zeitgenössischen Künstlern weltweit.

 

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Kein Tag wie jeder andere. Die SLUB zum 13. Februar

Neben der Beteiligung von SLUB-MitarbeiterInnen an Menschenkette, Gottesdiensten, der Verleihung des Dresden-Preises und anderen offiziellen Gedenkveranstaltungen sowie der laufenden Ausstellung "Erinnerung.GEWALT.Verdrängung"  veröffentlicht die SLUB zum 66. Jahrestag der Luftangriffe auf Dresden einen eher "leisen" Beitrag: Mit freundlicher Genehmigung von Frau Helga Mauersberger können wir die Originalpartitur von Rudolf Mauersbergers berühmter Trauermotette "Wie liegt die Stadt so wüst" in unseren Digitalen Sammlungen zeigen. In der Mediathek ist zudem eine Tonaufnahme des Kreuzchors verfügbar.

Noch unter dem Schock der Katastrophe, nach dem Tod von elf Kruzianern, der Zerstörung der Kreuzkirche und der Vernichtung des Chorarchivs komponierte Mauersberger am Karfreitag und -samstag 1945 dieses A-cappella-Werk, das am 4. August, zur ersten Kreuzchorvesper nach Kriegsende uraufgeführt wurde. Obwohl die Komposition bereits 1949 im Druck erschienen ist, zeigt das Autograph Spuren vieler Aufführungen. Mauersbergers Klagelied steht bis heute für die Schrecken des Krieges, für menschliche Verirrung und maßloses Leid.

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Neuer Vivaldi-Fund aus unserer Musikabteilung. Eine Schatzkammer der Musikwissenschaft

Dass unsere Musikabteilung neben vielen weiteren wichtigen Quellen die bedeutendste Vivaldi-Sammlung nördlich der Alpen bewahrt, ist Kennern der Materie bekannt. Im Rahmen des seit 2008 laufenden Erschließungs- und Digitalisierungsprojekts zur Musik der Dresdner Hofkapelle werden in unseren Beständen regelmäßig Neuentdeckungen gemacht. Als jüngsten Fortschritt hat der renommierte britische Vivaldi-Forscher Michael Talbot Teile einer anonym überlieferten Violinsonate Antonio Vivaldi zuweisen können.

Nähere Informationen zu diesem Fund und zu allen anderen Projektergebnissen finden Sie auf den Webseiten dieses von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Drittmittelprojekts. Das Projekt ist ein besonders schönes Beispiel dafür, wie durch verbesserte Erschließung und Sichtbarkeit historischer Quellen kontinuierlich wissenschaftliche Erkenntnis wächst. Die bereits digitalisierten Werke finden Sie in unseren Digitalen Sammlungen. Allen Beteiligten unseren herzlichen Dank!

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Sonntagsöffnung läuft weiter! ZB Rechtswissenschaft bis Ende Februar auch sonntags geöffnet

Angesichts der derzeit besonders hohen Besucherzahlen in der SLUB ist es sehr erfreulich, dass die Zweigbibliothek Rechtswissenschaft auch am 13.2., 20.2. und 27.2. jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet haben wird. Nochmals herzlichen Dank an den Fachschaftsrat Jura für diese Initiative.