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Lesefest am 29.10. Wer macht noch mit?

Ende September haben wir erstmals hier im Blog auf die bundesweite Aktionswoche "Treffpunkt Bibliothek" und unsere Veranstaltung dazu hingewiesen. Inzwischen ist der Termin näher gerückt und wir müssen gemeinsam zusehen, dass der Abend ebenso unterhaltsam und erfolgreich wird wie im letzten Jahr. Es werden noch leidenschaftliche LeserInnen gesucht! Entwickeln Sie Mut, üben Sie den Vortrag vor einem größeren Publikum, unterstützen Sie die Lesekultur und Lesefreude in unserem Land ...

 

Der Termin

Freitag, 29. Oktober, 18-23 Uhr im Vortragsraum der SLUB

Die Idee

BenutzerInnen der SLUB stellen in etwa 20 Minuten mit einer kurzen Einführung und Textauszügen jeweils das Buch vor, das sie privat momentan am meisten beschäftigt oder dem sie besonders viele LeserInnen wünschen. Vom Klassiker bis zum aktuellen Roman, von Science fiction bis Krimi, Memoiren, Biografien und populäres Sachbuch - viel Raum für engagierte Plädoyers und neue Entdeckungen. Dazu organisieren wir die Moderation, Wasser, Saft und Brezeln sowie alle vorgestellten Werke aus dem Bestand der SLUB zum Betrachten und Anlesen.

 

Wie können Sie teilnehmen?

Ihren Wunsch zur aktiven Teilnahme sollten Sie uns unter Angabe Ihres erwählten Titels und der bevorzugten Vorlesezeit möglichst bald mitteilen. Bitte weitersagen! Falls wir zu viele InteressentInnen bekommen, entscheidet das Los. Meldungen, Anfragen und Anregungen nehmen wir unter oeffentlichkeitsarbeit@slub-dresden.de entgegen. Tolle Ideen zum Lesefest ebenso gern auch über dieses Blog. Und: Aktives, neugieriges Publikum ist natürlich auch wichtig und willkommen.

 

Wir freuen uns auf das Lesefest. Mehr Informationen über die nationale Aktionswoche mit seinen über 2.400 gemeldeten Veranstaltungen finden Sie hier.

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BIS-Magazin erstmals als Themenheft

BIS - Das Magazin für Bibliotheken in Sachsen ist im September erstmals als Themenheft erschienen. Mit Kunst und Musik haben sich die Sachsen traditionell schon immer gern befasst. So verwundert es nicht, dass es dazu eine reiche Überlieferung in sächsischen Bibliotheken und Archiven gibt. Welche Schätze sich dort verbergen, wie sie bewahrt und mit modernen Präsentationsmitteln ans Licht gebracht werden, davon berichtet u.a. das Themenheft „Kunst- und Musikbibliotheken in Sachsen“.

Sie erfahren beispielsweise wie Sie dem teuersten Gemälde auf die Spur kommen oder was Leipziger Bibliotheken in London bei Sotheby’s ersteigert haben. Auch über Künstlerbücher und Bücher für Künstler wird erzählt. Nicht zuletzt enthält das Heft viel Musik …
Neugierig geworden? Dann schauen Sie hier:
BIS – Das Magazin für Bibliotheken in Sachsen Ausgabe Nr. 3 // 2010

 


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Ab Sonntag regelmäßig Brunch in der Mensa Siedepunkt. 10.10. Auftakt mit Jazz

Seit Einführung der regelmäßigen Sonntagsöffnung im Januar 2009 kommen jeden Sonntag bis zu 3.000 BenutzerInnen zu uns. Einige sind ausgesprochene Sonntag-StammbenutzerInnen geworden: Das Haus ist insgesamt leerer und ruhiger, die Menschen entspannter und freundlicher.

Wenn auf dem Campus bislang sonntags noch etwas fehlte, dann war es der kulinarische Treffpunkt für den etwas anspruchsvolleren Hunger und die social things. Das wird es ab 10.10., 10.10 Uhr geben, wenn die Mensa Siedepunkt (im DrePunct) ihren ersten Sonntags-Brunch eröffnen wird. Er soll künftig jeden Sonntag im Semester zwischen 11 und 15 Uhr stattfinden und kostet € 5,90 für Studierende (5,50 im Vorverkauf, 8,50 für Gäste). Mit dem Sonntagsbruch will das Team um Mensaleiterin Elke Burghard besonders SLUB-BesucherInnen und AnwohnerInnen der umliegenden Wohnheime ansprechen.

Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns über dieses Angebot. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Dresden. Der Siedepunkt befindet sich direkt gegenüber der Zentralbibliothek auf der anderen Straßenseite des Zelleschen Wegs und verfügt über 190 Sitzplätze (dazu 60 im Außenbereich).

 

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Kunst für Kinder. Unser Eltern-Kind-Raum wird noch schöner

Auf Initiative und in Zusammenarbeit mit einer jungen Dresdner Mutter, Studentin und Künstlerin (!) gestalten wir gegenwärtig unseren Eltern-Kind-Raum in der Zentralbibliothek neu. Voraussichtlich Ende nächster Woche können wir Ihnen das Ergebnis auch hier im Blog vorstellen. Bis dahin finden Sie eine provisorische Ausweichmöglichkeit in einer größeren Arbeitskabine. Hinweise geben die KollegInnen der Infopunkte, der Wachdienst bzw. entsprechende Informationstafeln. Für weitere Vorschläge und aktive Mitarbeit am Thema "Bibliothek mit Kind" sind wir dankbar.

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Die digitale Revolution marschiert. VD 18 6.005!

Nachdem wir erst Ende August die Marke von 5.000 digitalisierten Drucken des 18. Jahrhunderts überschritten hatten, liegen keine sechs Wochen später bereits weitere 1.000 Titel online vor. Heute abend hält der Zähler bei 6.005. In aller Bescheidenheit: Diese Dynamik zeigt momentan kaum eine zweite deutsche Bibliothek. Die Leistung ist um so höher zu veranschlagen, als neben diesem Großprojekt ja noch zehn weitere, teils ebenfalls recht umfangreiche Drittmittelprojekte in unserem Digitalisierungszentrum laufen. Genannt seien die Drucke des 17. Jahrhunderts (Ziel in Phase I 5.000 Titel), die Quellen zur Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts (Ziel 3.500 Titel), die Architektur- und Ingenieurzeichnungen, die Musik der Dresdner Hofkapelle ...

Zu erreichen ist ein solches Ergebnis durch klar strukturierte, streng arbeitsteilige Geschäftsprozesse, umsichtige Geräte- und Softwareunterstützung, vor allem aber durch das anhaltend hohe Engagement aller beteiligten Menschen. Dafür gebührt den KollegInnen ein dickes Lob.