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Deine Stimme für die Studentenstiftung Dresden! Endspurt beim Online-Voting

Mitte Dezember hatten wir schon einmal auf einen Wettbewerb des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hingewiesen: Die Online-Wahl zur "Hochschulperle" 2010. Die Studentenstiftung Dresden ist ein heißer Kandidat und liegt momentan auf Platz 2 der Wertung. Bis 15. Januar können Sie noch Ihre Stimme abgeben. Machen Sie mit, die Stiftung hat's wahrlich verdient. Hier geht's zur Abstimmung.

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Der neue SLUB-Katalog. Aktueller Entwicklungsbericht und Einführungsgründe

In der ersten Woche des Jahres haben wir weiter intensiv daran gearbeitet, das neue Suchsystem zügig zu verbessern und Ihren berechtigten Wünschen anzupassen. Wir danken für zahlreiche ermutigende Mails und konkrete Hinweise, mit deren Hilfe wir am schnellsten den idealen Systemzustand erreichen. Bitte schicken Sie Ihre Anregungen auch künftig an ag-primo@slub-dresden.de. Seit Neujahr haben wir neben manchen Fehlerbereinigungen folgende Veränderungen vorgenommen:

  • Der Katalog wird jetzt auch auf dem Standard-http-Port 80 ausgeliefert und ist damit besser erreichbar. Die vereinfachte Katalogadresse lautet jetzt http://katalog.slub-dresden.de
  • Das Anmeldeverfahren ist erleichtert. Noch nicht eingeloggte BenutzerInnen gelangen über den entsprechenden Hinweisbutton in der Exemplaranzeige (Bestellen möglich – bitte anmelden) nun direkt zum Anmeldebildschirm und wieder zurück zum ausgewählten Titel.
  • Für alle Exemplare wird jetzt zusätzlich der Barcode angezeigt,  für Exemplare außerhalb des Freihandbestands auch die dort bislang unterdrückte Signatur.
  • Die Mediensymbole wurden mit erläuternden Tooltips versehen, die Lesbarkeit der Quellenangabe in der Kurztitelanzeige ist verbessert.
  • Die Verlinkung von elektronischen Publikationen, z.B. zum Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa wurde korrigiert, für andere Datenquellen sind in diesem Punkt noch Restarbeiten offen.


Daneben haben wir das Konzept der „Erweiterten Suche“ abgeschlossen und die Suche getestet. Wir gehen davon aus, dass wir Ihnen die vielfach gewünschte Erweiterte Suche nächste Woche werden anbieten können. Noch bleibt einiges zu tun, wir sind aber unverändert fest davon überzeugt, mit unserer Lösung auf dem richtigen Weg zu sein und sehr zuversichtlich, Sie sukzessive in immer größerer Zahl davon zu überzeugen. Für bislang entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir Sie um Entschuldigung, für die noch zu erledigenden Restarbeiten um etwas Geduld. Bitte halten Sie uns zugute, dass wir mit dem komplexen System zum Teil völlig neue Wege beschreiten und wir einschließlich der Weihnachtsfeiertage noch keine vier Wochen online sind.
 

Warum überhaupt schon wieder etwas Neues?, hat manche/r gefragt. Geht es um Innovation um der Innovation willen oder um überzogenen Profilierungsdrang der SLUB? Darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass Webseiten wie Suchsystem nach unserer Überzeugung (und nachweislich nicht nur nach unserer) das in allen Bibliotheken dringend notwendige Zukunftspotential für die moderne Informationsvermittlung unter sich dramatisch wandelnden Rahmenbedingungen enthalten. Freilich müssen wir unser Konzept zügig ausbauen und nicht zuletzt auch noch besser erklären. Deshalb seien hier nochmals einige grundlegende Vorzüge zusammengestellt:

  • Umfassender Bestandsnachweis für alle gedruckten und elektronischen Medien der SLUB (d.h. Dokumente des alten SLUB-Katalogs + Mediathek + Deutsche Fotothek + weiterer Sonderkataloge) und Integration  bisher ebenfalls separater, lizenzierter Sammlungen (Artikel aus E-Journals, E-Books u.a.). Speziell die Möglichkeit der Einbindung wissenschaftlich hochwertiger elektronischer Texte und Quellen ist im gegenwärtigen Ausbaugrad längst noch nicht ausgeschöpft.
  • Einmalige Anmeldung für alle Transaktionen und Dienste (Single sign-on). Wer sich noch an die ständig notwendigen Anmeldeprozeduren im alten Katalog erinnern kann, wird das besonders zu schätzen wissen.
  • Vollständige Verknüpfung mit den WWW-Informationen der SLUB. Der Katalog ist von jeder Stelle aus erreichbar und dient zugleich als intelligentes Recherchewerkzeug für die umfangreichen WWW-Seiteninhalte.
  • Personengenaue Zuteilung von Nutzungsrechten. Entsprechend erhalten zum Beispiel nur noch diejenigen BenutzerInnen den Button für den TU-Dokumentlieferdienst angezeigt, die als Angehörige der bevorrechtigten Benutzergruppe diesen Dienst auch tatsächlich in Anspruch nehmen können.
  • Sehr schnelles Verfeinern von Trefferergebnissen über vielfältige Facetten. Auch diese Funktion ist dem bisherigen Verfahren deutlich überlegen.
  • Rechtschreibkorrektur bzw. Suchunterstützung durch „Meinten Sie?“ sowie perspektivisch auch durch Bewertungs- und Empfehlungsdienste.   

 

Um schließlich auch das noch zu sagen: Es fällt uns überhaupt nicht schwer festzustellen, dass der Vergleich mit dem alten SLUB-Katalog, den Sie selbstverständlich weiterhin erreichen können, noch nicht durchweg zugunsten der Neuentwicklung ausfällt. Wir werden aber alles daran setzen, dass sich das Blatt in sehr kurzer Frist vollständig gewendet haben wird. Helfen Sie uns dabei – mit lebendigem Dialog und aufbauender Kritik.

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Garantierte Arbeitsplätze in anregendem Umfeld. Letzter Aufruf für unser Pilotprojekt mit neonworx

Am 7.12. hatten wir Ihnen hier das Angebot gemacht, mit unserer Unterstützung die Welt des Coworking kennenzulernen. Unsere Motivation und die Teilnahmebedingungen sind in dem Beitrag ausführlich erläutert. TeilnehmerInnen erhalten zeitlich befristet einen garantierten Arbeitsplatz, der unseren Carrels vergleichbar ist. Über WLAN haben Sie Zugriff auf unsere elektronischen Dienste. Auch der Aufbau von Handapparaten ist möglich.

 

Durch leichte Bauverzögerungen startet das Projekt eine Woche später, am 17. Januar. Für Kurzentschlossene gibt es somit eine letzte Chance, sich 2-3 Restplätze zu sichern. Falls Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte unmittelbar per Mail bei geschaeftsstelle4@slub-dresden.de. Profile von ersten Coworkern bzw. den Betreibern des Coworking Space finden Sie auf den Webseiten unseres Partners neonworx.


                              Mini Office

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Abends länger. Ausweitung von Servicezeiten in Zentralbibliothek und ZB Medizin

Nicht zuletzt dank zusätzlicher Unterstützung durch studentische Hilfskräfte können wir unsere Servicezeiten 2011 nochmals leicht ausbauen. In der Zentralbibliothek wird die Leihstelle künftig auch freitags und samstags bis 22 Uhr personell besetzt sein.

Die Zweigbibliothek Medizin steht freitags ebenfalls länger zur Verfügung und öffnet montags bis freitags nun durchweg von 9 bis 20 Uhr. Neu im Angebot sind außerdem die beliebten Buchboxen, die es bisher bereits in der Zentralbibliothek, der Bereichsbibliothek DrePunct und der Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften gab.

Auf unseren Webseiten finden Sie sämtliche Öffnungszeiten und die Serviceangebote der einzelnen Standorte jeweils im Überblick.

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Viel mehr als "A-Z". Die neue Webseitensuche

Anlässlich ihrer Ablösung wurde unsere alte Webseite in einem großen deutschen Bibliotheksblog als "Wimmelbild" bezeichnet . In der Tat hat die Unübersichtlichkeit des Angebotes dazu geführt, dass manche Nutzer sich ausschließlich mit Hilfe der Seite "Die SLUB von A-Z" orientierten. Unsere neue Seite braucht ein A-Z nicht mehr. Deutlich abgespeckt und klar strukturiert, sind vielstufige Verzweigungen nun Vergangenheit. Wichtige Informationen werden bereits auf den ersten Seiten einer Rubrik gegeben, Details erscheinen auf untergeordneten Seiten. Alles, was mit der Bibliotheksbenutzung zusammenhängt, finden Sie im Bereich "Service". Unter "Sammlungen" stellen wir die Spezifika unserer Bestände und Angebote dar. In "Über uns" beschreiben wir Besonderheiten unserer Bibliothek, ihrer Standorte und ihrer Aktivitäten. Hinweise zur Suche nach Informationen geben wir unter "Recherche". Dort findet sich übrigens auch eine Hilfeseite zur Suche.

Das Sucheingabefeld selbst steht auf jeder Seite zur Verfügung: ausgeklappt auf der Start- und Rechercheseite, eingeklappt auf allen anderen Seiten. Bei der Suche werden nicht nur die in unserem traditionellen Katalog nachgewiesenen Bestände berücksichtigt, sondern auch Medien der Deutschen Fotothek, Publikationen unseres Hochschulschriftenservers Qucosa, Objekte unserer Digitalen Sammlungen, die im Rahmen der Nationallizenzen deutschlandweit verfügbaren Objekte und darüber hinaus weitere lizenzierte wissenschaftliche Datenquellen, deren Anzahl in den nächsten Wochen kontrolliert erhöht wird. Außerdem werden bei jeder Suche auch die Webseiten der SLUB nach Treffern durchforstet. Wer sich also auf unseren neuen Seiten noch nicht gut zurechtfindet, kann jederzeit schnell und problemlos das Sucheingabefeld benutzen, um zur gewünschten Information zu gelangen.

Dabei muss man den Begriff nicht genau in der Wortform eingeben, wie er auf der entsprechenden Webseite verwendet wird. Dank Wortformenreduktion und der Verknüpfung jedes sinntragenden Begriffes einer Webseite mit Synonymen, Unter- und Oberbegriffen führt auch die Eingabe alternativer Bezeichnungen in Singular oder Plural zum Erfolg. Damit steht für die Webseitensuche eine innovative Technologie zur Verfügung, die ein "A-Z" überflüssig macht. Wir möchten erinnern: Zur Benutzung unserer alten A-Z-Seite war es nötig, sich zunächst einmal zu überlegen, unter welchem Begriff eine Seite wohl abgelegt sein könnte, daraufhin musste man sich aufwändig den entsprechenden Eintrag aus einer langen alphabetischen Liste heraussuchen, sich bei Nichterfolg mögliche alternative Bezeichnungen überlegen und wiederum die Liste durchsuchen. Das war mitunter mit vielen Klicks verbunden und oft von Misserfolg gekrönt. Auf der neuen Seite genügt in der Regel eine kurze Eingabe, um zur gewünschten Seite zu gelangen.

Möglich wird das nicht zuletzt durch eine wegweisende Entwicklung unseres Kooperationspartners Avantgarde Labs. Diese junge Dresdner Firma hat auf der Grundlage von OpenSource-Software ein äußerst gut funktionierendes Term-Extraktions- und Anreicherungswerkzeug entwickelt, das sich den mächtigen Datenschatz von Wikipedia und Wiktionary zunutze macht, um Begriffe zu gewichten, zu disambiguieren und mit sogenannten Konzepten zu hinterlegen. Damit ist der erste Schritt hin zu semantischen Daten gemacht (für Techniker: folgen sollen RDF-Tripel, die als Linked Open Data frei zugänglich sind). Wir haben zusammen mit Avantgarde Labs noch einiges vor – von der Anreicherung unserer Katalogdaten bis hin zur multilingualen Suche – und freuen uns auch auf diesem Gebiet auf Ihre aktive Mitwirkung.