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Archiv: März 2017

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Neuer Name für Ihr Hirn: Lynda.com hieß bisher 'Video2Brain'

Sie kennen die Datenbank und Lehrvideoplattform "Video2Brain" und vermissen sie jetzt in unserem Datenbankenangebot? Sie möchten sich Filme, Videos, Trainingsvideos zu den je aktuellen Programmversionen von Microsoft Office, Adobe Photoshop, für Webdesign, für 3D-Druck, 3D-Modellierung und viele andere Themen ansehen? Das können Sie jetzt mit Lynda.com. Diesen neuen Namen erhielt das Angebot "Video2Brain" nach der Übernahme durch die Firma "LinkedIn".

 

 

Auch Lehrvideos von www.lynda.com gibt es im Medienangebot der SLUB.

 

Sie erreichen die Lehrvideosammlung über den SLUB-Katalog unter dem Gesamttitel "Lynda.com" bzw. genauso über unser Datenbank-Infosystem DBIS. Für alle Nutzer mit einer gültigen SLUBcard ist der Zugriff auch von außerhalb des Campus' möglich. Beim ersten Login registrieren Sie sich bitte einmalig auf den Seiten von Lynda.com. Eine Anleitung dafür finden Sie hier. Spätere Zugriffe erfolgen mit Benutzernummer und Kennwort. Viel Spaß beim Stöbern und Lernen!

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XXXIV. Deutscher Kunsthistorikertag in Dresden – die SLUB macht mit

Unter dem Titel "KUNST LOKAL – KUNST GLOBAL" veranstalten der Verband Deut­scher Kunsthistoriker e.V. und das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der Tech­nischen Universität Dresden gemeinsam vom 8. bis 12. März den 34. Deutschen Kunsthistorikertag. In zwölf Sektionen, sechs Ortsterminen, einer Podiumsdiskussion, fünfzehn Foren und einer Fülle von Exkursionen werden die Begriffe von Lokalität und Globalität im kunsthistorischen Kontext diskutiert und betrachtet.

 

 

Diese Themen spiegeln sich auch in den kunstwissenschaftlichen Beständen der SLUB, in der das systematische Sammeln von Kunstliteratur bis zur Gründung von Bibliothek und Kunstsammlungen in der Renaissance zurückreicht. Diese Tradition wird heute in dem DFG-Projekt „arthistoricum.net - Fachinformationsdienst Kunst, Fotografie, Design“ mit der überregionalen Bereitstellung gedruckter und digitaler Medien, von Fachinformationen und digitalen Werkzeugen in Anknüpfung an die früheren DFG-Sondersammelgebiete „Allgemeine Kunstwissenschaft, Mittlere und Neuere Kunstgeschichte bis 1945“ (UB Heidelberg) sowie „Zeitgenössische Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik“ (SLUB) fortgesetzt und um neue, innovative Angebote erweitert. 

 

Als eine der beiden Betreiberbibliotheken von arthistoricum.net freut es uns an der SLUB besonders, diese große Konferenz in direkter Nachbarschaft zu haben und eine Gruppe von KunsthistorikerInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum im Rahmen der Ortstermine am Samstag, den 11.03.2017 in unserem Haus begrüßen zu können. Neben einer Führung durch den Neubau der SLUB von 2003 (Architekten: Ortner&Ortner, Berlin) mit Besuch des unterirdischen, zentralen Lesesaals und einem Abstecher in die Schatzkammer mit dem Maya-Codex (Codex Dresdensis) stehen die Aktivitäten der SLUB rund um arthistoricum.net auf der Agenda. Wir freuen uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen – auch um zu erfahren, wie wir unsere Serviceangebote im Rahmen des Fachinformationsdienstes Kunst aus Ihrer Sicht noch besser machen können.

 

Zu allen gemeinschaftlichen Themen des Fachinformationsdienstes informieren alle Interessierten Besucher darüber hinaus Kolleginnen beider Partnerbibliotheken an einem Informationsstand auf den Ausstellungsflächen im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums, Bergstr. 64, 01069 Dresden.

 

arthistoricum.net - Fachinformationsdienst Kunst – Fotografie – Design. Wir unterstützen Ihre Forschung! Gestalten Sie mit.

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800 Jahre Kreuzchor: Herbert Collum im Zentrum

Bevor am 12. März 2017 die Ausstellung "800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens" im Buchmuseum der SLUB endet, möchten wir zu einer Veranstaltung einladen, die den Kreuzorganisten Herbert Collum ins Zentrum rückt. Anhand von originalen Zeugnissen und Tonaufnahmen werden am kommenden Dienstag, den 7. März, um 19 Uhr Facetten seines vielseitigen Werkes vorgestellt und veranschaulicht, sein Sohn Christian wird persönliche Erinnerungen beitragen, durch die Kreuzchorausstellung wird um 20 Uhr ein letztes Mal geführt.

 

Herbert Collum ist vielen auch knapp 35 Jahre nach seinem Tod als Persönlichkeit, die das Dresdner Musikleben über fünf Jahrzehnte hinweg prägte, noch lebhaft im Gedächtnis. Gerade 20-jährig vom renommierten Leipziger kirchenmusikalischen Institut, das er als Schüler Karl Straubes, Günther Ramins, Kurt Thomas' und Johann Nepomuk Davids absolvierte, als Organist an die Dresdner Kreuzkirche verpflichtet, erwarb er sich bald einen Ruf als ausgezeichneter Orgelvirtuose. Schon 1935 rief er die Collum-Konzerte ins Leben, 1946 den Collum-Chor. So gestaltete er bald das Dresdner Konzertleben als Cembalist, Pianist und Dirigent gemeinsam mit Musikern der großen Dresdner Orchester aktiv mit.

 

Sein besonderes Augenmerk galt dabei den Kompositionen Johann Sebastian Bachs, die er nicht nur - beispielsweise in 24 Collum-Konzerten anlässlich von Bachs 200. Todestag 1950 - interpretierte, sondern deren Sprache auch sein eigenes kompositorisches Oeuvre beeinflusste. Collums Werk ist dabei von einem breiten Ausdrucksspektrum gekennzeichnet: lebensfrohe Spielstücke gehören ebenso dazu wie beispielsweise die erschütternde Vertonung des Totentanzes.

 

Die Fragen nach den verschiedenen gesellschaftlichen und persönlichen Umständen, die Collums Schaffen - als Dresdner Musiker, aber ebenso als Kreuzorganist und damit künstlerischer Mitarbeiter des Kreuzchorleiters Rudolf Mauersberger - bedingten, lassen sich so direkt in den Kontext der Suche nach den Stützen und Gefährdungen des Kreuzchores, denen wir in der Ausstellung zum Kreuzchorjubiläum während der letzten Monaten nachgegangen sind, einfügen.

 

Kürzlich konnte der Nachlass des Kreuzorganisten von der SLUB Dresden erworben werden. In immerhin 27 Umzugskisten befinden sich bisher kaum und gar nicht zugängliche Materialien, die Collums Position im Dresdner Musikleben kontextualisieren. Neben etlichen Autographen seines umfassenden kompositorischen Oeuvres sind über 250 Tonbänder, auf denen sein Wirken klanglich festgehalten ist, Teil des Nachlasses: Uraufführungen der eigenen Kompositionen, Orgelkonzerte und Mitschnitte von Aufführungen des von ihm gegründeten Collum-Chors. Von besonderem historischen Wert schließlich sind in den Unterlagen enthaltene private und dienstliche Korrespondenzen. Gerade sie bieten einen unmittelbaren Einblick in die Bedingungen des Dresdner Musiklebens während des Nationalsozialismus und der DDR. Eben diese Umstände gilt es nun - mit gewachsenem zeitlichen Abstand - auch anhand der Materialien aus Collums Nachlass kritisch aufzuarbeiten. Vor allem in der Nachbarschaft der Nachlässe des Kreuzkantors Rudolf Mauersberger (1889-1971), des Frauenkirchenorganisten Hanns Ander-Donath (1898-1964) und des Musikkritikers Karl Laux (1896-1978), die allesamt in der SLUB Dresden aufbewahrt werden, ergibt sich so ein mehrdimensionales Bild der jüngeren Vergangenheit.

 

Seien Sie eingeladen, am Dienstagabend in Herbert Collums Werk und Nachlass neue Aspekte der Dresdner Musikgeschichte zu entdecken.

 

Einladung zur Finissage der Ausstellung "800 Jahre Kreuzchor? Fragen an die älteste Musikinstitution Dresdens": Herbert Collum im Zentrum - 7. März 2017, 19 Uhr Vortragssaal, Zentralbibliothek

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13. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten – die SLUB ist dabei

August der Starke, Residenzschloss, Künstlervereinigung Brücke, Bunte Republik Neustadt, Kreuzchor, Ludwig Richter, Dixieland-Festival, Frauenkirche usw. – das Motto "Kunst und Kultur in Dresden" weckt viele Assoziationen. Die Geschichten hinter diesen und anderen, oft weniger bekannten Begriffen werden am 4. und 5. März auf dem 13. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten erzählt. In Vorträgen und auf Postern präsentieren Hobbyforscher im Foyer des Gebäudes der Fakultät Informatik der TU Dresden (Nöthnitzer Straße 46) die Ergebnisse ihrer oft jahrelangen Recherchen zur Stadt- und Regionalgeschichte.

 

Auch die SLUB ist dabei: mit drei Postern zur Geschichte der Bibliothek und ihren Vorgängereinrichtungen, und mit einem Vortrag zu unseren Dienstleistungen für die Heimatforschung (Samstag, 4. März, ab 11:30 Uhr) – von Recherchemöglichkeiten bis hin zur Unterstützung bei der Publikation. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

 

 

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Internationale Spring School "smart@work" im SLUB Makerspace

Die Internationale Spring School "smart@work - Human Technology Cooperation " findet mit insgesamt 22 Doktoranden und Post-Docs aus 15 verschiedenen Ländern vom 5. bis zum 11. März 2017 an der Technischen Universität Dresden und im SLUB Makerspace statt. Die Spring School fokussiert sich auf die Frage, wie Menschen zukünftig mit Maschinen und Computern interagieren können, sprich wie unsere Arbeit in Zukunft aussehen kann. Das Ziel ist es, dass Menschen und Technologien als gleichberechtigte Partner kooperieren können und so von den jeweiligen Stärken profitieren. Dabei wird die Expertise unterschiedlicher Fachgebiete benötigt, was sich auch in dem interdisziplinären Organisationsteam widerspiegelt.

 

Im Rahmen der Spring School werden drei international herausragende Experten als Keynote-Speaker begrüßt:

 

 

Während der Spring School erleben die Teilnehmer einen vielfältigen Mix von Vorträgen und Workshops, in denen sie kontinuierlich in Teams an einem Projekt arbeiten.

 

Am Samstag, den 11. März, werden die Ergebnisse der Projektarbeiten öffentlich im SLUB Makerspace präsentiert.

 

Wir laden alle herzlich zu den öffentlichen Keynotes, Talks und Präsentationen ein, die erleben möchten, wie wir in Zukunft „smart@work“ sein können.

 

Was: Präsentation der Ergebnisse der Projektarbeiten
Wann: 11.03.2017 11:00 - 12:30 Uhr
Wo: Makerspace M1
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

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