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Autor: Julia Meyer

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Auch in den beiden kommenden Jahren unterstützt der Freistaat Sachsen mit zusätzlichen Haushaltsmitteln die Digitalisierung von Beständen aus wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken sowie aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen. Ziel bleibt ein möglichst umfassender Online-Zugang zu Informationen und Objekten der kulturellen und wissenschaftlichen Überlieferung des Freistaates für Zwecke der Lehre und Forschung sowie für die breite Öffentlichkeit. Zum Auftakt der zweiten Runde...

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Die ersten Dresdener Südfilmtage entspringen einer Initiative, in der Kulturschaffende mit und ohne Migrationshintergrund zusammenarbeiten. Der ägyptische Autor und Filmkritiker Diaa Soliman konzipierte das Filmfestival und legte den Schwerpunkt auf Austausch und Perspektivwechsel. Die Südfilmtage möchten Wissen über die Kultur(en) des Nahen Ostens und Nordafrikas in Dresden verbreiten und dadurch zur besseren Verständigung, Toleranz und Weltoffenheit beitragen.   Jenseits von...

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Dylan wurde bereits mehrfach als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt, heute gewann er ihn endlich. Wen wundert's? Der Literaturwissenschaftler und Dylan-Experte Heinrich Detering beleuchtet in seiner aktuellen Studie Die Stimmen aus der Unterwelt das Spätwerk des Künstlers, das mit dem Album Love and theft im Jahre 2001 einsetzte. Die darauf versammelten apokalyptischen Songs brachten dem heutigen Literaturnobelpreisträger den Vorwurf des Plagiats ein. Die Kritik bemängelte, er...

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Das Bach-Archiv Leipzig beginnt mit der Digitalisierung der rund 700 Musikhandschriften umfassenden Sammlung Manfred Gorke. Das für Musiker und Forscher gleichermaßen wichtige Projekt wird im Rahmen des sächsischen Landesdigitalisierungsprogramms für Wissenschaft und Kultur realisiert und von der SLUB gesteuert. Die bisher wenig beachtete Sammlung konnte die Stadt Leipzig 1935 von dem schlesischen Musikliebhaber Manfred Gorke (1897–1956) erwerben und dem Bach-Archiv 1952 zur dauerhaften...

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Najem Wali nennt die Longlist für den Buchpreis 2016 einen „auszeichneten Jahrgang“. Um zu diesem Urteil zu kommen, hat der irakisch-stämmige Autor und einzige Schriftsteller in der Jury sämtliche 156 nominierten Bücher gelesen. „Das war harte Arbeit“, gestand er im Interview mit dem Deutschlandradio Berlin. Dass der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ihn als Schriftsteller für die Jury ausgewählt habe, sei ein besonderer Fall. Da er nicht auf Deutsch, sondern in seiner Muttersprache...

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