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SLUBlog

Kategorie: Deutsche Fotothek

Mit liebevoller Genauigkeit, viel Einfühlungsvermögen und großer Offenherzigkeit für alles Schöne, Skurrile und Interessante fotografierte der 1925 im hessischen Schlüchtern geborene Bildjournalist Gustav Hildebrand über 50 Jahre lang Menschen, Orte und Ereignisse in Deutschland und der Welt. Dabei entstanden mehr als 800 Themendossiers aus Kultur, Sport, Technik, Industrie, Wissenschaft und Politik, die seit 2009 in der Deutschen Fotothek der SLUB in Form von Negativen, Dias und Papierabzügen...

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Aus heutiger Sicht klingen Hans Stübels (1885-1961) Worte über die tropische Insel Hainan im Südchinesischen Meer beinahe prophetisch. Es sei „höchste Zeit“, schrieb der Ethnologe im Jahr 1937 über die Li und andere dort ansässige ethnische Minderheiten, „die ursprünglichen Zustände zu beschreiben, ehe sie unwiederbringlich verloren“ gingen. Die Insel, die Stübel im Rahmen zweier Expeditionen vor knapp 85 Jahren erforschte, sei akut durch die nationalistische Kulturpolitik der Republik China...

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Die Installation der rekonstruierten Leuchten in der Kuppelhalle des Dresdner Rathauses erfolgte auch auf der Grundlage von Fotografien aus der Deutschen Fotothek. Neues Rathaus. Foto: Walter Möbius. SLUB/ Deutsche Fotothek Aufnahmen von Walter Möbius, dem Fotografen der damaligen Landesbildstelle Sachsen, aus dem Jahr 1935 halfen den beauftragten Historiker-, Techniker- und HandwerkerInnen die Rekonstruktion möglichst originalgetreu auszuführen. So berichtet die Sächsische Zeitung von...

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Millionen Bilddokumente in den Archiven der unterirdischen Deutschen Fotothek gehören zum visuellen Gedächtnis der Republik. Während Restauratoren und Kunsthistoriker dort an der Aktivierung der Fotografien arbeiten, "kämpfen Mediziner der Uniklinik mit ihrer Protonenstrahltherapie im elf Meter tiefen OncoRay-Zentrum um das Leben von Krebspatienten. ... Wer von Dresden überrascht werden will, muss in den Untergrund gehen", heißt es im Programm von arte. Diese neue Folge der Reihe von...

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Am 24. Mai 2017 wird in den Deutschen Werkstätten Hellerau die Ausstellung STICH PUNKT HELLERAU eröffnet, die erstmalig das fotografische Werk von Rudolf Stich (1879-1929) zeigt. Stich lebte mit seiner Familie seit 1912 in Hellerau und bildete als Amateurfotograf die Welt seiner Zeit ab. Von 300 bekannten Aufnahmen werden in der Schau 45 Fotografien gezeigt, eingeteilt in vier Themenbereiche: LEBEN – Familie und Freunde / HELLERAU UND DRESDEN / WELT – Reisefotos / KRIEG. ...

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