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SLUBlog

Kategorie: Digitale Bibliothek

3D-Scanning, Augmented und Virtual Reality, Beacons … Digitale Technologien verändern unsere Lebenswirklichkeit und Arbeitswelt, auch in der Bibliothek. Wie nutzen speziell Kunst- und Museumsbibliotheken diese neuen Technologien, um ihre kulturellen Objekte und Bestände virtuell und zugleich erlebnisorientiert zu präsentieren? Und welche medialen Raumkonzepte entwickeln sie, um den virtuellen Raum und den physischen Ort der Bibliothek als Einheit im smARTplace erfahrbar zu machen? Diese...

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Täglich stehen die Kameradinnen und Kameraden der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren Sachsens für uns bereit, um Menschen zu retten, Brände zu löschen, uns vor Auswirkungen von Naturkatastrophen zu schützen und vieles anderes mehr. Der Gefahrenprävention kommt ebenfalls eine wichtige Rolle zu. Vor allem im ländlichen Raum leisten die Feuerwehrvereine zudem wichtige Beiträge zum gesellschaftlichen und kulturellen Leben.Als Dank für diesen Einsatz und als vorfristiges Geburtstagsgeschenk...

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Wohl jeder von uns kennt es: Als Kind bei den Großeltern zu Besuch, machte es Spaß, nach alten Schätzen zu suchen. Bei der Großmutter auf dem Schoss mit einem verstaubten Karton in der Hand – darin vergilbte Postkarten, Fotos mit weiß gebogenem Rand, alte Briefe, Zeitungsartikel, Kartenausschnitte, ein alter Stammbaum – erzählte sie an langen Herbstabenden die Geschichten, die sich hinter diesen Stücken verbargen: den Anlass des Fotos, wer die Personen mit Hut waren, die keine Miene verzogen und...

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Die Geschichte der SLUB Dresden beginnt im Jahr 1556 mit der Kurfürstlichen Bibliothek Augusts I. Bereits im 17. Jahrhundert finden sich in Reiseführern bewundernde Berichte über Exponate, die seit 1835 im sogenannten Zimelienzimmer ausgestellt wurden und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich waren. Bis heute tragen im Buchmuseum ausgestellte Objekte zum Renommee der SLUB bei. Allerdings ist immer nur ein Teil der wertvollen Bestände der SLUB in den jeweiligen Ausstellungen zu...

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Am 22. September 1548, seinem Namenstag, unterzeichnete Kurfürst Moritz von Sachsen eine Cantoreyordnung, die der Musik am Dresdner Hof eine neue Wertigkeit bescheinigte. Mindestens elf „große Personen zum Baß, Alt und Tenor“ und neun „Knaben zum Diskant“ sollten fortan unter anderem Gottesdienste, Tafel- und Hoffeste musikalisch ausschmücken.Damit verfügte das territorialpolitisch ambitionierte albertinische Haus über ein ausstrahlungskräftiges Instrument zur Demonstration seiner...

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