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SLUBlog

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DIY: Wir suchen neue Doktorhüte mit Open Access

Seit 2015 sammeln wir Bilder einzigartiger Doktorhüte, die mit einem Link zur jeweiligen Doktorarbeit auf Qucosa, dem sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver, verknüpft sind, um die Sichtbarkeit dieser Forschungarbeiten noch zu verstärken. Für die Galerie individueller Doktorhüte mit Open Access suchen wir nun weitere Exemplare, die inzwischen neu entstanden sind, denn die Sammlung soll wachsen. Die Fotos der Doktorhüte stehen beispielhaft für gute Ideen, gelungene Forschungsprojekte und für Open Science.

 

Bitte senden Sie uns daher Bilder dieser Doktorhüte zusammen mit einem Link zur veröffentlichten Dissertationen auf Qucosa an hochschulschriften@slub-dresden.de. Das Qucosa-Team freut sich auf Ihre Hinweise und berät Sie gern zu Ihren Publikationsfragen.

 

Matthias Müller: Service-oriented Geoprocessing in Spatial Data Infrastructures

 

Für eine Dissertation zu forschen, bedeutet in der Regel neue Wege zu gehen. Idealtypisch können wir diese Forschungsprozesse so beschreiben: Aus älteren Forschungsfragen werden Ideen und neue Forschungsfragen; Neugier gepaart mit validen Methoden; persönliche Beratung gibt's in der SLUB; Ausdauer ist wichtig, möglicherweise viel Kaffee – und Zeit. Die eigene Forschung bekommt bestenfalls Feedback von Kolleginnen und Kollegen; kleine Erfolgen stellen sich ein – und große! Es folgen: Konferenzen, Paper, Sammelbände, ein Buch ... schließlich wird sie fertig: eine Dissertation – elektronisch veröffentlicht mit Open Access; gekrönt von einem Titel und einem Doktorhut - von denen im Projektteam gestaltet, die bereits einen DIY-Doktorhut haben, oder einen eigenen möchten...

 

Übrigens: Zum Sommerfest der Graduiertenakademie der TUD am 28. Juni wurde wieder ein Dr.-Hut-Wettbewerb ausgelobt. Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre waren auch Qucosa-Hüte. Bis zum 20. Juni können dort Bewerbungen eingereicht werden. Wir freuen uns auf Ihre Dr.-Hut-reifen Forschungsergebnisse!

 

Auch für den Bau eines Dr.-Hutes bieten wir im Makerspace das Werkzeug, Geräte und Beratung. Zunehmend nutzen auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Geistes- und Sozialwissenschaften Methoden aus der Welt des Making für ihre Forschungfragen. Ob Soziologie, Psychologie oder Linguistik. Jeder neue Doktorhut (für Kollegen) ist eine Gelegenheit, die Möglichkeiten des Makerspace der SLUB auch fürs eigene Forschungsfeld zu entdecken!

 

Der Publikationsserver Qucosa

Qucosa dient der kostenfreien Publikation, dem Nachweis und der langfristigen Archivierung von Dokumenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Die Dokumente stehen jederzeit zur Verfügung – allein im vergangenen Jahr wurden 702 Dissertationen aus der TU Dresden auf diese Weise elektronisch veröffentlicht. 2018 sind es bereits über 270. Ständig kommen neue dazu. Die Vorteile von Open Access liegen dabei auf der Hand: z.B. einfacher Zugriff, weltweite Sichtbarkeit in Verbundkatalogen und Suchmaschinen. Andere profitieren von Ideen, Recherchen, Forschungsdaten und neuen Lösungen! Denn wir sind alle Zwerge auf den Schultern von Riesen.

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Zwei Millionen Bilder in der Deutschen Fotothek online

Die Deutsche Fotothek in der SLUB hat gerade wieder eine magische Grenze überschritten– und präsentiert in ihrem virtuellen Schaufenster nun mehr als zwei Millionen Fotografien. In der Bilddatenbank recherchieren Sie neben eigenen Beständen auch in Sammlungen von 90 Partnerinstitutionen: Fotografenarchive, architektonische, bildkünstlerische oder technische Artefakte, Dokumente historischer Ereignisse und Kontextinformationen sind zu finden.

 

Aber was zeigt das zweimillionste Bild?

Günther Helm: Berberfrau, 1965 (SLUB/Deutsche Fotothek)Es handelt sich um eine Reiseaufnahme von Günther Helm (*1935) - ein ausdrucksvolles Porträt einer traditionell gekleideten und geschmückten Berberin, fotografiert 1965 in Marokko - die vor wenigen Tagen in die Rubrik „Weltsichten“ aufgenommen worden ist.

 

Während seiner Maghreb-Reisen der 1960er Jahre schuf der in Hamburg lebenden Fotograf und Maler ästhetische Aufnahmen von Einheimischen im öffentlichen Raum, die aber zugleich intensive Auseinandersetzungen mit den Menschen selbst und ihrer Lebenswirklichkeit darstellen.

 

 

Für den heutigen Betrachter sind Helms Fotos in ähnlicher Weise Zeugnisse verlorengehender traditioneller Lebenswelten wie die poetischen Reisebilder, die Axel Heller (*1962) der Deutschen Fotothek 2016/17 übereignet hat.

 

Axel Heller: Guatemala, Cindad Vieja (Fest der Unbefleckten), 1996 (SLUB/Deutsche Fotothek)

 

 

Beide Konvolute kamen jüngst im Rahmen des „Archivs der Fotografen“ in die Deutsche Fotothek. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein autorenorientiertes Sammlungskonzept, mit dem sich die Deutsche Fotothek seit 2012 konsequent der Bewahrung, Erschließung und Onlineveröffentlichung von Werken bedeutender deutscher oder in Deutschland arbeitender Fotografen widmet. In den letzten Jahren hat sich das „Archiv der Fotografen“ erfolgreich zu einem wichtigen Instrument bei der langfristigen Sicherung des fotografischen Erbes aus dem 20. Jahrhundert entwickelt.

 

Der ebenfalls jüngst in Zusammenarbeit mit der Stiftung Anno Wilms hinzugekommene Partnerbestand im „Archiv des Fotografen“ beinhaltet experimentelle und dokumentarische Bilder der Fotografin Anno Wilms (1935-2016). Mit den Themenschwerpunkten Bühnenleben in Berlin, Travestie, Jazz, aber auch Randgruppen verschiedener Kontinente bewegen sich Wilms Arbeiten zwischen intensiven Momentaufnahmen kultureller Exzentrik und sozialkritischer Dokumentation.

 

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"Leben und Sterben des Herrn Winckelmann" - (Krimi-)Lesung mit Thomas Oláh am 6. Juni 2018

Bereits vor einer Woche eröffnete unsere Winckelmann-Ausstellung „Man denkt noch beständig in Dresden auf mich“. Ein paar Eindrücke von der Eröffnung können Sie auf unserem Facebook-Kanal gewinnen, falls Sie nicht selbst dabei sein konnten.

 

Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz von Publikum und Presse, die uns bis heute erreicht hat - und sind weiterhin neugierig! Waren Sie schon in der Ausstellung? Welche sind Ihre Eindrücke? Gibt es ein Lieblingsexponat? Hat Sie etwas Bestimmtes überrascht, verwundert oder auch geärgert? Erzählen Sie uns davon! Am besten direkt hier als Blog-Kommentar, aber gern auch über unsere anderen Kanäle.

 

Wer gern mehr erfährt, als das was Exponate und Erläuterungstafeln verraten, dem seien unsere Führungen durch die Ausstellung ans Herz gelegt. Diese finden immer samstags um 14 Uhr und zusätzlich um 17 Uhr am 8.6. (Todestag Winckelmanns), 27.6., 11.7. und 8.8. oder um 18 Uhr am 6.6. und 29.8.2018 statt.

 

Lesung mit Thomas Oláh

 

Quelle: http://www.edition-ausblick.at/gallery/thomas-olah-wozu-mich-das-gluck-noch-brauchen-wird/Außerdem laden wir Sie herzlich zur Lesung mit dem Wiener Autor Thomas Oláh ein, der sich der Person des Alterumswissenschaftlers und Bibliothekars durch Rekonstruktion des Mordes an Winckelmann annähert. Sein Verlag fasst das Buch "Wozu mich das Glück noch brauchen wird?" mit diesen Worten zusammen:

 

 

„Ein Kriminalkommissar macht aktenkundig, was an Aussagen zu gewinnen war: Von Winckelmann selbst, der den Anschlag um einige Stunden überlebt hat, von dessen römischem Gönner Kardinal Albani, dem sehr an der Hinterlassenschaft des Opfers gelegen ist, vom Reisegefährten Cavaceppi, der Winckelmann im Streit zurückließ, von einem gewissen wegen Betrugs verurteilten Casanova und vom Mörder, der von seinen wahren Motiven nichts erkennen läßt. Aus sechs Monologen setzt sich ein sprachfunkelndes Bild zusammen, das einen kaleidoskopischen Blick auf das Leben europäischer Kunst und Kultur der Mitte des 18. Jahrhunderts zwischen Rom, Dresden und Wien eröffnet.“

 

Thomas Oláh lebt und arbeitet in Berlin und Wien im Bestreben, künstlerische Praxis und theoretische Reflexion zu verbinden, als Kostüm- und Bühnenbildner einerseits, als Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Modetheorie / Geschichte des Körpers andererseits.

Arbeiten u. a. fürs TV mit Leander Haußmann „Kabale und Liebe“, mit Andreas Prochaska „Maximilian“, fürs Kino mit Oskar Roehler „Jud Süss“, mit Philipp Stölzl „Der Medicus“, mit Detlev Buck „Die Vermessung der Welt“, mit Shirin Neshat „Women without Men“ (Silberner Löwe in Venedig), mit Brad
Anderson „Stonehearst Asylum“; am Theater u. a. mit Franz Wittenbrink „Eh Wurscht“ am Theater in der Josefstadt, „Hamlet“ beim Helsingør Festival in D.nemark und die Ken-Loach-Erstaufführung von „It’s a Free World“ in Wien.
Österreichischer Filmpreis für „Die Vermessung der Welt“ 2013,  mehrere Nominierungen zum Deutschen Filmpreis. Zuletzt erschien „Ares und das Band der Charis. Militärische Elemente in der Mode“ im
Praesens Verlag, Wien.

 

Die Lesung beginnt am 6. Juni 2018 um 19 Uhr im Vortragssaal.
Der Eintritt ist frei.

 

 

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Weltkindertag: Spielen, lernen, forschen in der SLUB

Den heutigen Weltkindertag wollen wir zum Anlass nehmen, unsere Angebote für die kleinen Begleiter unserer Nutzerinnen und Nutzer sowie für Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken.

 

Eltern-Kind-Arbeitsräume

Eine kleine Fee lugt aus der Ecke neben einem  Märchenschloss hervor, in der anderen steht ein Parkhaus mit einigen kleinen Autos und eine Tischgruppe wartet darauf, zum Malen genutzt zu werden. Auf der anderen Seite stehen Arbeitsplätze und ein PC bereit.

So zeichnet sich das Bild unseres Eltern-Kind-Raumes in der Zentralbibliothek, in dem unsere Nutzerinnen und Nutzer arbeiten können und dabei ihren Nachwuchs im Blick haben. Damit diesem nicht langweilig wird, ist der Raum kindgerecht gestaltet und mit Spielzeug ausgestattet. Auch in der Bereichsbibliothek DrePunct und in der Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften bieten wir Eltern-Kind-Arbeitsräume an.

 

Angebote für Schülerinnen und Schüler

Nicht nur für die ganz Kleinen, sondern auch für Jugendliche hält die SLUB verschiedene Services bereit.

Unser Online-Kurs "Von der Idee zur Facharbeit: ein Einstieg ins wissenschaftliche Arbeiten für Schüler" bereitet Schülerinnen und Schüler vor, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen und erklärt in drei Modulen, was zur Erstellung einer Facharbeit oder einer 'Komplexen Leistung' dazu gehört: die Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit, erfolgreiche Such- und Recherchestrategien und das Auswählen seriöser Quellen. Einen ersten Einblick bietet die Lektion "Die SLUB im Überblick".

SLUB Makerspace - Wissen kommt von Machen

Wer es lieber praktisch mag, sein Wissen anwenden und Ideen umsetzen möchte, ist im SLUB Makerspace richtig - hier können schulische Projektgruppen ihre Ideen, z.B. eine Technik-AG verwirklichen und unter anderem mit Lasercuttern oder 3-D-Druckern arbeiten. 

 

 

 

Wer früh anfängt zu probieren, der findet vielleicht dadurch seine Leidenschaft: Das wissen auch Benjamin Weis und Georg Scheffler, die als Schüler angefangen haben für Jugend forscht! einen Ausbildungs-3D-Drucker E3P zu bauen. Mittlerweile sind sie Studenten und einer der beiden arbeitet sogar als studentische Hilfskraft im Makerspace.

 

 

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Winckelmann als Bibliothekar und Altertumswissenschaftler: Neue Ausstellung im Buchmuseum der SLUB

Am 8. Juni 2018 jährt sich der Todestag des ersten Klassischen Archäologen und Kunsthistorikers Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) zum 250. Mal. Aus diesem Anlass eröffnete gestern die Ausstellung „Man denkt noch beständig in Dresden auf mich.“ Winckelmann - Bibliothekar und Altertumswissenschaftler.

 

In der Schatzkammer des Buchmuseums werden ausgewählte Handschriften, Erstausgaben und Kupferstiche aus dem Bestand der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) sowie ausgewählte Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gezeigt, die Winckelmanns Wirken als Bibliothekar und Altertumswissenschaftler und seine Kontakte zu Gelehrten und Sammlern aufzeigen.

In diesem Zusammenhang wird auch erstmals der im letzten Jahr mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung sowie der Kulturstiftung der Länder erworbene Briefwechsel zwischen Winckelmann und dem sächsisch-kurprinzlichen Oberhofmeister Graf Wackerbarth-Salmour gezeigt.

 

Die Briefsammlung kann jederzeit weltweit in den Digitalen Sammlungen der SLUB betrachtet und weiter erforscht werden.

 

Die Ausstellung ist bis 02. September 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr im Buchmuseum zu sehen.

Hier finden Sie den Online-Ausstellungskatalog.

 

Rahmenprogramm zur Ausstellung


6.6.2018, 19 Uhr
„Wozu mich das Glück noch brauchen wird?“ Leben und Sterben des Herrn Winckelmann:
Autorenlesung von Thomas Oláh (Wien)
Vortragssaal SLUB Dresden


22.8.2018, 16.30 Uhr
»Winckelmann und die Dresdner Herkulanerinnen. Ein Blick in das Depot der Antikensammlung im Albertinum«: Führung mit Dr. Kordelia Knoll (Staatliche Kunstsammlungen Dresden)
Treffpunkt im Innenhof des Albertinums, Tzschirnerplatz 2, 01067 Dresden
Anmeldung erwünscht unter tour@slub-dresden.de


29.8.2018, 19 Uhr
„zeitig zu Bette, und früh heraus“ – Winckelmann und die Bibliothek Heinrich Graf von Bünaus im Schloß Nöthnitz. Vortrag von Dr. Torsten Sander (Dresden)
Vortragssaal SLUB Dresden

 

Führungen durch die Ausstellung

 

Öffentliche Führungen finden jeweils samstags um 14 Uhr statt.
Zusätzliche Führungen

  • 8.6.2018, 27.6.2018, 11.7.2018 und 8.8.2018 jeweils 17 Uhr
  • 6.6.2018 und 29.8.2018 jeweils 18 Uhr

Der Eintritt und die Führungen sind kostenfrei, Treffpunkt ist im Foyer der Zentralbibliothek.

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