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Kategorie: Lernort

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Neue Rechercheplätze in der SLUB

Derzeit werden in allen Standorten der SLUB die öffentlichen Recherche-PCs ausgetauscht. Herr Dr. Andreas Kluge, Referatsleiter für Regelbetrieb und Service in der IT-Abteilung, gibt im Interview mit Cynthia Meißner kurz Auskunft zu den neuen Rechercheplätzen.

 

 

 

Lieber Herr Kluge, derzeit werden die öffentlichen Recherche-PCs in der SLUB ausgetauscht. Welche Rechner betrifft dies genau?
>> Es handelt sich hier um alle öffentlichen Recherche-PCs an allen Standorten der SLUB. In der Zentralbibliothek und in der Zweigbibliothek Jura sind bereits alle öffentlichen Arbeitsplätze neu ausgestattet. Die anderen Zweigbibliotheken folgen in den kommenden Tagen und werden bis Ende März abgeschlossen sein.

 

Was genau wurde erneuert und welche Verbesserung bringt dies mit sich?
>> Wir haben die kompletten Arbeitsplätze ausgetauscht, d.h. sowohl die PCs als auch die Monitore. Die neuen Rechner arbeiten deutlich schneller als die alten. Die neuen Monitore sind mit 24" viel größer als die vorherigen mit 19". Insgesamt können alle Nutzerinnen und Nutzer dadurch angenehmer arbeiten. Ein besonderer Hinweis gilt hier den größeren Monitoren, die aus Inklusionsmitteln des SMWK beschafft werden konnten.

 

Wenn die Technik an allen Standorten ausgetauscht worden ist, scheinen das ziemlich viele Geräte zu sein?
>> Ja, das ist wohl wahr. Insgesamt haben wir ca. 140 Recherchearbeitsplätze erneuert.

 

Vielen Dank für das Gespräch.

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#SLUBnochbesser - Umbaustart im Gruppenarbeitsbereich

Nun ist es soweit und #SLUBnochbesser steht in den Startlöchern. Nachdem wir in den letzten Wochen schon über Filmaufnahmen informiert haben, die zunächst das "Vorher" dokumentieren sollten, ist es nun an der Zeit den bevorstehenden Umbau zu verkünden.

 

Die Prüfungszeit ist vorbei, die Nutzerströme nehmen ab und wir starten deshalb ab Montag mit der Demontage der Arbeitsplatzreihen im SLUB-Forum. Für die Zeit des Umbaus steht dieser Bereich zwischen den Säulen deshalb nicht zur Nutzung zu Verfügung, die Arbeitsplätze entlang der Tischreihen zum Lesesaal sowie zur Haupttreppe bleiben jedoch bestehen. Da ein Umbau nicht ganz tonlos vonstatten gehen kann, bitten wir euch etwaige Geräuschbelastungen durch Akkuschrauber o.ä. sowie kurzzeitige Störungen durch den Transport von Mobiliar zu entschuldigen.

 

Wir freuen uns euch schon bald einen modernen Lernort mit über 200 Arbeitsplätzen präsentieren zu können. Die vielfältigen Angebote werden unterschiedlichsten Nutzerbedürfnissen gerecht: Plätze für kleine Arbeitsgruppen, die flexibel erweitert werden können (2er, 4er, 6er usw.) stehen genauso zur Verfügung wie abgeschirmte Gruppenarbeitsplätze; Einzelarbeitsplätze; flexible Tischreihen; Steharbeitsplätze; Laptop- und Monitor-Arbeitsplätze.

 

 

Freut euch auf einen neuen Lern- und Begegnungsort in eurer SLUB, in dem wir eure Wünsche - als Ergebnis einer Online-Befragung der Nutzerinnen und Nutzer - mit berücksichtigt haben. Gemeinsam mit der Agentur Paulsberg und den Innenarchitekten Bensch/ Horezky haben wir seitdem an den Entwicklung für die Neumöblierung gearbeitet. Über die Entwicklungen und den Fortschritt der Umbaumaßnahmen halten wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden, bis dahin gewährt euch unser Kampagnenfilm einen Einblick in das Projekt #SLUBnochbesser.

Der Platz reicht nicht? Wir haben Alternativen!

Wenn euch die Geräusche des Umbaus stören, empfehlen wir euch ruhige Plätz in der Ebene -2. Außerdem stehen auch in Arbeitsplätze in unserer Bereichsbibliothek Drepunkt oder in den anderen Zweigbibliotheken zur Verfügung. Mehr erfahren...

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Mit Schreibtischyoga zu guten Texten: Lange Nacht des Schreibens in der SLUB

Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen.
Mark Twain

Auch in diesem Jahr ist die SLUB wieder Gastgeber der Langen Nacht des Schreibens (LNdS), die vom Schreibzentrum der TU Dresden in Kooperation mit der Graduiertenakademie der TU Dresden, dem Zentrum für fachübergreifende Bildung an der HTW Dresden und natürlich der SLUB veranstaltet wird. Dieses Jahr sollt ihr vor allem ermutigt werden, vor Ort zu schreiben, denn das ist die ursprüngliche Idee dieser Veranstaltung. Wusstet Ihr eigentlich schon, dass die LNdS im englischsprachigen Raum „long night against procrastination“ heißt und an Schreibzentren weltweit immer am 1. Donnerstag im März stattfindet? Schaut doch mal unter: https://schreibnacht.wordpress.com/.

 

Im großen Lesesaal der SLUB sind deshalb zur LNdS Plätze für alle Schreibenden und ihre Schreibprojekte reserviert. Lasst Euch vom Geist des Schreibens in Gemeinschaft mitreißen und schlagt den inneren Schweinehund für diese Nacht gemeinsam in die Flucht! Falls doch eine Schreibflaute eintritt, kann man sich durch Schreibberatung, Impulsworkshops, Schreibtischyoga, Plausch bei Suppe u. v. m. inspirieren lassen oder in dieser Nacht eine passende Lern- und Schreibgruppe finden.

 

Konzentriertes Schreiben, kreative Pausen und fachübergreifender Austausch – so macht wissenschaftliches Schreiben am Ende noch Spaß… und auch 2018 müsst ihr nicht mit leerem Magen schreiben: Es wird wieder Kaffee, Kuchen und Suppe geben.

 

 

Das Programm zur Langen Nacht des Schreibens am 1. März 2018 findet ihr hier als Download und in der Event-App.

 

 

Für eine bessere Planung der LNdS freuen wir uns immer noch über Anmeldungen unter: www.slubdd.de/lnds18. Die Anmeldung zu den Impulsworkshops erfolgt beim gemeinsamen Start der LNdS um 18 Uhr im Vortragssaal der SLUB. Unter anderem stellen wir hier auch unsere neu erschienene Handreichung zum wissenschaftlichen Arbeiten vor.

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#SLUBnochbesser – Klappe, die Zweite! Alles neu macht die SLUB und hält das im Film fest

"#SLUBnochbesser – Klappe, die Zweite!" heißt es ab Montag in eurer SLUB. Vor drei Wochen schon haben wir erste Filmaufnahmen für einen Kampagnenfilm zum Umbau des Gruppenarbeitsbereichs in der Zentralbibliothek gemacht. Diesen bekommt ihr auch bald zu sehen – seid gespannt!

Nun gehen die Vorbereitungen zum Umbau des SLUB-Forums in die "heiße Phase". Um euch Einblicke in die Werkstatt geben zu können und das Vorher und Nachher zu dokumentieren, wollen wir in den nächsten Wochen Zeitrafferaufnahmen in der Zentralbibliothek der SLUB machen. Zwei kleine Kameras werden im Gruppenarbeitsbereich installiert sein und den Verlauf dokumentieren. Die minütlichen Foto-Aufnahmen werden über die gesamte Zeit der demnächst startenden Ummöblierung gemacht und dann zum Schluss zu einem Zeitrafferfilm von ca. 2-3 Minuten zusammengefasst – es wird also keine einzelne Person mehr erkennbar sein. Es geht rein um die Gesamtimpression. Die Rohdaten dienen allein der Erstellung des Zeitrafferfilms und werden im Anschluss gelöscht.

 

 

Was genau heißt #SLUBnochbesser?

Wir möchten, dass ihr euch in der SLUB wohlfühlt und arbeiten daher immer weiter daran, euch die Arbeit in der Bibliothek noch angenehmer zu machen und uns noch besser auf eure Wünsche und Bedürfnisse einzustellen. Dazu haben wir vor knapp zwei Jahren das Projekt der Umgestaltung der Gruppenarbeitsplätze im Eingangsbereich der Zentralbibliothek gestartet. Wir haben euch damals gefragt, was euch bei der Umgestaltung wichtig ist. Knapp 2000 Nutzerinnen und Nutzer haben uns damals ihre Meinung zu Ideen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen in einer Onlinebefragung mitgeteilt. Wir haben daraufhin gemeinsam mit der Agentur Paulsberg ein Konzept zur Neumöblierung dieses Bereiches entwickelt. Insgesamt entstehen über 200 Arbeitsplätze neu – Plätze für kleine Arbeitsgruppen, abgeschirmte Gruppenarbeitsplätze, Einzelarbeitsplätze, flexible Tischreihen, Steharbeitsplätze. Auch Laptop- und Monitor-Arbeitsplätze prägen das Bild der neuen Eingangszone und sollen euch eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglichen. Einen ersten Eindruck konntet ihr euch davon schon im letzten Jahr beim "Probesitzen" verschaffen.

Wann genau der Umbau losgeht, verraten wir euch bald – jedoch wird dies erst nach der Prüfungszeit sein. Bei Fragen stehen wir euch jederzeit per Mail unter oeffentlichkeitsarbeit@slub-dresden.de oder unter 0351-4677127 zur Verfügung.

 

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Mit einem Geheimschloss zum Sieg – Gewinnerteam der ersten Smart³Academy gekürt

Eigentlich ist es ein kleiner unscheinbarer Draht, doch dieser hat große Wirkung. Denn er ist aus dem Smart Material FGL (Formgedächtnislegierung) einem veränderlichen Material, das auf Temperaturänderungen reagiert und sich dadurch ausdehnt oder verkürzt. Die Idee dahinter ist simpel und doch hat sie die Jury gestern im Final der ersten Smart³Academy überzeugt und das Team Smart Lock zum Gewinner der ersten Smart³Academy gemacht. Das Team, das aus dem Architekt Stephan Lämmel, dem Konstrukteur Edgar Grüner und dem Student der Luft- und Raumfahrttechnik Nils Hensch besteht, hatte sich zum Ziel gesetzt, ein geheimes Schloss zu entwickeln, dass sich wie von Geisterhand öffnet, wenn beispielsweise eine Kaffeetasse auf die Schreibtischschublade gestellt wird.


Das Video zeigt das Prinzip. Hier wird die Öffnung durch einen Magneten ausgelöst:

 

In den letzten gut vier Monaten arbeiteten auch sechs weitere Teams in der Smart³Academy an innovativen Projekten mit smarten, veränderlichen Materialien, die sie gestern Abend im SLUB Makerspace vorgestellt haben. Von Verdunklungs- und Sonnenschutzlösungen, die auf Licht reagieren, über flexible, aber standfeste Zeltlösungen für Katastrophengebiete bis hin zu Material- und Konstruktionslösungen für dynamisch reagierende Flugzeugflügel war die Jury angetan von der Vielfalt der Projekte. So fiel den Vertretern aus Wissenschaft und Forschung, d.h. vom Fraunhofer IWU/Smart³, der HTW Dresden, von Dresden Exists, vom Technologie Zentrum Dresden sowie von der SLUB die Entscheidung sichtlich schwer, um schließlich das Gewinnerteam zu küren.

 

 

Impressionen vom Finale der Smart³Academy