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SLUBlog

Kategorie: Makerspace

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Schreiben, Publizieren und Gewinnen – mit Open Access

Welcome Days mit Wissen und Beratung aus der SLUB

Schreiben und Publizieren waren gestern bei den Welcome Days der Graduiertenakademie der TU die Themen der Kurzworkshops und Rund Table-Gespräche mit SLUB-Beteiligung. Das im Rahmen der Gespräche aufgefächerte Servicespektrum der SLUB zur Unterstützung Ihres wissenschaftlichen Arbeitsprozesses, etwa im Zuge einer Promotion, ist vielfältig - ob nun zur Nutzung von Textverarbeitungs- und Literaturverwaltungsprogrammen oder anderen Produktivitätstools, Unterstützung bei der Entwicklung einer Publikationsstrategie auf Basis bibliometrischer Methoden oder bei der konkreten Unterstützung in der Veröffentlichung von Qualifikationsarbeiten auf Qucosa: wir bieten ein abwechslungsreiches Kursangebot und stehen für individuelle Fragen und Beratungstermine gern zur Verfügung.

 

Dr.-Hut 2017-Wettbewerb

"Ich war von Anfang an ein Qucosianer", meinte Dr. Stefan Wiemann, der gestern beim abendlichen Sommerfest der Graduiertenakademie für seinen Doktorhut den Hauptpreis der Publikumswahl gewann. Eine Erfolgsgeschichte auch für die SLUB. In diesem Jahr haben wir wieder den Hauptpreis gestiftet: einen Doktorhut aus dem Makerspace. Dass - wie 2016 - ein Doktorhut gewinnt, der für eine Doktorarbeit mit Open Access und Qucosa-Link steht, haben wir gehofft! Direkten Einfluss auf die Wahl hatten wir nicht.

 

Schlussendlich gibt der langfristige Erfolg beim Publikum der offenen Publikumsstrategie Recht: Seine Diplomarbeit hat Stefan Wiemann mit Open Access auf Qucosa veröffentlicht. In beiden Arbeiten geht es um Geodaten: Infrastruktur, Datenfusion und Linked Data. Und auch kollaboratives Arbeiten zahlt sich aus: Vorjahressieger Dr. Matthias Müller war am Bau des diesjährigen Siegerhutes beteiligt. Ob daraus eine längere Serie entsteht, wird die Zukunft zeigen. Die Idee liegt auf der Hand.

 

Text: Matti Stöhr und Jens Bemme

 

 

Dr. Stefan Wiemann: Data Fusion in Spatial Data Infrastructures
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SLUB Makerspace als Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2017 ausgezeichnet

Auf dem 106. Bibliothekartag in Frankfurt am Main ist die SLUB nicht nur mit Themen, Vorträgen und Fragen dabei, sondern wird auch prämiert. Das Team des Makerspace wurde vom Verlag De Gruyter in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und dem Netzwerk Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung als "Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2017" ausgezeichnet.

 


Die Makperspace-Teammitglieder Daniela Dobeleit und Paul Schwanse nehmen den Preis "Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2017" entgegen. © De Gruyter/ Claudia Heyer

 

Die Jury sagt zu ihrer Entscheidung:

 

Wir hatten keine leichte Aufgabe, aus den vielen qualitativ hervorragenden Einreichungen aus öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszuwählen. Die Einreichungen zeugen von der Zukunftsfähigkeit unserer Bibliotheken. Wir sind beeindruckt davon, dass nicht nur neueste Technologien eingesetzt, sondern innovative Services mit und für die Benutzer als gleichberechtigte Partner entwickelt werden. Das macht die Bibliothek zu einem Informations- und Arbeitsplatz, den man elektronisch effizient nutzt und physisch gern aufsucht.

 

2015 eröffnete die SLUB als eine der ersten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland den Makerspace in der Bereichsbibliothek DrePunct als innovativen Lernort. Unter dem Motto „Wissen kommt von Machen!“ stellen wir dort Räume und Dienstleistungen bereit, die die klassische Bibliothek um Angebote im Bereich der nichttextuellen Wissensproduktion und -vermittlung erweitern - eine offene Werkstatt für praktisches Arbeiten in der Bibliothek, für Forschung und Entwicklung, Do-it-yourself-Projekte, interaktives Lernen und interdisziplinäre Wissensvermittlung.

 

Glückwunsch allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen!

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Junge Maker entdecken am 1. Juni den SLUB Makerspace

Zum Internationalen Kindertag am 01. Juni 2017 widmen wir den Makerspace Meet up! jungen Makern. Wir laden Jugendliche ab 14 Jahre ein, die Geräte und Maschinen kennenzulernen, die im Makerspace zur Verfügung stehen. Maker unter 14 Jahre können am 1. Juni gerne mit ihren Eltern (bzw. Erziehungsberechtigten) den Makerspace mit seinen Möglichkeiten entdecken. Wie ist ein 3D-Drucker aufgebaut? Wie funktioniert er? Wie sind Roboterarme gebaut und wie werden sie gesteuert? Diese Fragen werden wir beantworten können.

 

Folgende Stationen wird es geben:

  • Bau eines kleinen Roboterarms: Lasercutten der benötigen Teile, Zusammenbau und Steuerung mit Arduino
  • smeX-Kit: Experimentierset mit Experimenten zu Formgedächtnislegierungen und Piezokeramiken des Innovationsnetzwerks smart3
  • Aufbau des E3P: 3D-Drucker für Schüler von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • Erstellung eines einfachen 3D-Objekts mithilfe von Tinkercad und Druck des Objekts mit einem 3D-Kunststoffdrucker
  • Objekte aus Styropor erstellen mithilfe einer Styropor-Schneidemaschine

 

Was: Makerspace Meet up!
Wann: 01.06.2017 16 bis 19.30 Uhr
Wo: Makerspace M1

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Projekt präsentieren! – beim nächsten Meet up! im Makerspace und zur Maker Faire Sachsen

Maker Fair Sachsen in Chemnitz

Wir besuchen am Wochenende (22.04. bis 23.04.2017) die Maker Faire Sachsen in der Stadthalle Chemnitz. Wir sind dort mit einem Stand präsent und suchen neue Ideen und Kooperationen, um den Makerspace der SLUB für euch - WissenschaftlerInnen, Studierende und Maker - noch produktiver zu machen.

 

Auf mehr als 500m² Standfläche laden über 60 Aussteller zum Mitmachen und Fachsimpeln ein. Von der Schmuckherstellung aus Elektroschrott über das Bauen von Synthesizern bis Virtual Reality ist alles vertreten.

 

 

An unseren Stand im Großen Foyer werden wir  euch gemeinsam mit dem Innovationsnetzwerk smart3 (Fraunhofer IWU) die Möglichkeit geben, kreativ zu werden und uns Fragen zu stellen. Darüber hinaus wird das Team des Innovationsnetzwerks smart3 alle Fragen rund um das Thema Smart Materials (was können diese, Einsatzmöglichkeiten usw.) beantworten.

 

Wir bauen einen Roboterarm: Meet up! in der SLUB am 4. Mai

Um auch euch einen passenden Rahmen für eure Projekte zu geben, wird das nächste Makerspace Meet up! ein Projektabend am 4. Mai. Im ersten Teil bieten wir euch die Plattform, euer persönliches Projekt vorzustellen. Du möchtest die Gelegenheit nutzen und dein Projekt vorstellen? Dann schreib bitte eine E-Mail an makerspace@slub-dresden.de.

 

Im zweiten Teil werden wir das neue Wissen der letzten Makerspace Meet ups zu den Themen Lasercutten, 3D-Modellierung und Arduino-Grundlagen anwenden und vertiefen. Ihr könnt ein eigenes Projekt mitbringen oder mit uns zusammen einen Roboterarm bauen. Wir haben verschiedene Einstiegsstufen: Design, Lasercutten bzw. 3D-Kunststoffdruck, Zusammenbau und Programmierung.

 

 

Was: Makerspace Meet up!
Wann: 04.05.2017 17 bis 19.30 Uhr
Wo: Makerspace M1

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Qucosa bietet jetzt 3000 Dissertationen der TU Dresden – auch mit Unterkiefer

2016 war ein gutes Jahr für die Zahl der Dissertationen der TU Dresden und auch für die Hochschulschriftenstelle der SLUB. Die Pflichtexemplare von insgesamt 571 Promotionsverfahren gingen bei uns ein, um bearbeitet und veröffentlicht zu werden. Die Hälfte der veröffentlichten Dissertationen der TUD sind Open Access, denn 301 dieser Dissertationen sind online auf Qucosa zugänglich. Augenblicklich weisen wir mit dem Dokumentenserver insgesamt 3000 Dissertationen der TU Dresden nach. 

 

Die 3000. Dissertation hat nun einen Namen: Philipp Sembdner : Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers – ein Forschungsthema der Fakultät Maschinenwesen, Professur für Konstruktionstechnik/CAD .

 

Glückwunsch! Wir gratulieren und übergaben Herrn Sembdner heute einen Qucosa-Doktorhut – mit "Green Road", mit Bandenwerbung und mit einem kleinen Unterkiefer, entstanden in unserem Makerspace.

 

 

Dr.-Ing. Philipp Sembdner: Rechnergestützte Planung und Rekonstruktion für individuelle Langzeit-Knochenimplantate am Beispiel des Unterkiefers. Mehr individuelle Dr.-Hüte gibt's im Album auf flickr zu sehen.

 

Ist Open Access erfolgversprechend? Welche Publikationsstrategie - und welcher Hut - passt zu mir?

 

Für die Wahl des Veröffentlichungsweges ist die jeweils gültige Promotionsordnung maßgeblich. Hierbei schnell den persönlich passenden Weg zu finden, ist nicht immer einfach. Kumulative Dissertationen z.B., stellen für Doktorandinnen und Doktoranden dabei eine besondere Herausforderung dar. Wir beraten Sie gern im persönlichen Gespräch!

 

Elektronisches Publizieren und Open Access mit Qucosa

 

Wir fördern elektronische Veröffentlichung, um Open Access und den freien Zugang zu den Ergebnissen der Wissenschaft zu stärken. Dafür haben wir vielfältige Beratungsangebote entwickelt. Unser Team Open Access / Bibliometrie berät Sie zu inhaltlichen Fragen: welche Verlage eine Open Access-Zweitveröffentlichung genehmigen, welche Open Access-Zeitschriften es in Ihrem Fachgebiet gibt und wie Sie dort die Publikation finanzieren können; wir stehen TU-Angehörigen bei der Prüfung der Preprint-Policies von Verlagen beratend zur Seite, beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten sowie mit unseren Kursen für Literaturverwaltungsprogramme. In der Wissensbar der SLUB können Sie dafür individuelle Beratungstermine buchen. Vorträge zu diesen Themen finden Sie ebenfalls in unserem Veranstaltungskalender sowie im Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie.