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SLUBlog

Autor: Achim Bonte

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Worauf wir seit einigen Tagen gewartet haben, ist heute mit dem Import der neuesten Digitalisate geschafft: Die Digitalen Sammlungen der SLUB umfassen nun über 50.000 Handschriften und Drucke (rund 60.000 Bände) aus dem Bibliotheksbestand. Mit den grafischen Dokumenten aus der Deutschen Fotothek und den digitalisierten Film- und Tondokumenten aus unserer Mediathek kann die SLUB damit eine medientypologische Vielfalt anbieten wie keine zweite deutsche Kultureinrichtung. Rein quantitativ...

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Während das universitäre Bibliothekssystem in Dresden bereits seit Bezug des Neubaus der SLUB 2002 mit insgesamt fünf Standorten erfreulich gut strukturiert daherkommt und entsprechend großzügige Öffnungszeiten und Ausstattungsmerkmale aufweisen kann, ist die Versorgung im Dresdner Universitätsklinikum (wie in fast allen anderen deutschen Unikliniken) noch sehr zersplittert: Neben der Zweigbibliothek Medizin, die im Wesentlichen die Studierendenversorgung trägt, gab es bislang 41...

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Nachdem unsere Partnerfirma ACRIBIT Copyshop GmbH bereits im Frühjahr gerätetechnisch aufgerüstet hat, präsentiert sie seit letzter Woche mit dem Buchscanner Bookeye 4 in der Zentralbibliothek (im Erdgeschoss im Durchgang zur Lehrbuchsammlung) einen neuen Aufsichtscanner mit Verbindung zu mobilen Endgeräten. Mit der App Scan2Pad können der Scanner über ein Smartphone oder Tablet gesteuert und die Images direkt auf Ihrem mobilen Gerät gespeichert werden.ACRIBIT will wissen, wie die neue Technik...

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Da die Benutzung bei uns grundsätzlich gebührenfrei ist, haben Sie mit Bezahlvorgängen in der Regel wenig zu tun. Nur bei Überschreitungen der Leihfrist berechnen wir Ihnen im Interesse aller BenutzerInnen Verzugsgebühren, daneben gibt es Gebühren und Entgelte für einige spezielle Dienstleistungen. Angefallene Kosten können Sie an unserem Kassenautomaten in der Zentralbibliothek und notfalls auch an den Ausleihtheken begleichen. Besonders umstandsfrei geht's nun seit heute außerdem online. In...

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Wer jemals Tennisübertragungen aus Wimbledon gesehen hat, wird sich an das stereotype "Quiet, please" vor Beginn eines neuen Aufschlags erinnern. Zu Semesterbeginn und im Prüfungsbetrieb geht es uns ähnlich wie dem Schiedsrichter in Wimbledon. Auch dieses Jahr ist schon wiederholt eigentlich alles gesagt. S. "Knistern, Wispern, Klappern" vom 23. Januar oder "Stiller versus lebender Ort" vom 27. April. Trotzdem sei zu Beginn des Wintersemesters der Appell erneuert: Bitte nehmen Sie Rücksicht auf...

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