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SLUBlog

Kategorie: Deutsche Fotothek

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Worauf wir seit einigen Tagen gewartet haben, ist heute mit dem Import der neuesten Digitalisate geschafft: Die Digitalen Sammlungen der SLUB umfassen nun über 50.000 Handschriften und Drucke (rund 60.000 Bände) aus dem Bibliotheksbestand. Mit den grafischen Dokumenten aus der Deutschen Fotothek und den digitalisierten Film- und Tondokumenten aus unserer Mediathek kann die SLUB damit eine medientypologische Vielfalt anbieten wie keine zweite deutsche Kultureinrichtung. Rein quantitativ...

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Am 1. September 2012 hat das ‚Archiv der Fotografen’ in der Deutschen Fotothek seine Tätigkeit aufgenommen und übernimmt Verantwortung für die Erhaltung und Präsentation fotografischer Werke und Nachlässe als Teil unseres visuellen Erbes. Die Deutsche Fotothek ist Ansprechpartner für Fotografen und ihre Nachfahren, für Institutionen und Museen, für Wissenschaft und Bilder-Suchende. Sie bewahrt und aktiviert Fotografenarchive oder vermittelt diese in Kooperation mit weiteren fotografischen...

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Neu in der Deutschen Fotothek sind einige hundert Aufnahmen der Fotografin Ingrid von Kruse, die neben zahlreichen Bildbänden zu verschiedenen Themen vor allem durch ihre fotografischen Bildnisse von Zeitzeugen vornehmlich aus deutschsprachigem Raum bekannt geworden ist: Politiker wie Richard von Weizsäcker, Philosophen wie Karl Popper, Künstler wie Emil Schumacher und Pina Bausch, Schriftsteller wie Martin Walser und Musiker wie Hans Werner Henze. (Daneben Menschen mit außergewöhnlichen...

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Im elektronischen  Buchzeitalter einen klassischen Verlag zu gründen, dazu gehört Mut und exzellente Marktkenntnis. Mark Lehmstedt, Vorstandsmitglied in der Gesellschaft der Freunde und Förderer der SLUB, hat es 2003 gewagt. Heute, um 17 Uhr, zieht er im Talleyrand-Zimmer in der SLUB eine Bilanz nach fast zehn Jahren. Lehmstedt hat über den Leipziger Verlagsreformer Philipp Erasmus Reich promoviert. Mit seiner Geheimen Geschichte der Digedags, einer Publikations- und Zensurgeschichte der...

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Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Dresdner Drittmittelprojekt die Titelseite des Magazins der Deutschen Forschungsgemeinschaft ziert. Die Arbeiterfotografie, ein gemeinsames Projekt des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde und unserer Deutschen Fotothek, hat es in der letzten Ausgabe geschafft. Die Familie aus dem Erzgebirge, die auf dem Bild in Heimarbeit Pfeifenreiniger produziert, hätte sich dergleichen noch viel weniger vorstellen können. Herzlichen Glückwunsch an alle...

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