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Kategorie: Deutsche Fotothek

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Bedeutender Neuzugang in der Digitalen Fotothek. Heinrich Heidersberger

Die Datenbank der Deutschen Fotothek ist wieder um einen wichtigen Bildfonds reicher. In Kooperation mit dem Institut Heidersberger präsentiert die Fotothek Werke des renommierten Architektur- und Industriefotografen Heinrich Heidersberger (1906-2006).

Heidersberger arbeitete unter anderem für Architekten der sogenannten Braunschweiger Schule wie Walter Henn (Professor an der TU Dresden 1946-1953 und Architekt verschiedener Dresdner Hochschulbauten), Friedrich Wilhelm Kraemer oder Dieter Oesterlen sowie für Alvar Aalto. Einige seiner Werke, wie die Aufnahmen der Tankstelle "Blauer See" oder der Feierabendhalle der Farbwerke Hoechst, zählen zu den Ikonen der Architekturfotografie.

Alle bislang im Archiv Heidersberger verfügbaren Aufnahmen finden Sie hier.

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Alles Foto. Zwei neue Dresdner Ausstellungen mit Fototheks-Beständen

Morgen abend, am 23.4. um 19 Uhr, wird in der Altana-Galerie der Technischen Universität Dresden die Ausstellung "Bilder machen. Fotografie als Praxis" eröffnet. Fast alle Exponate stammen aus der Deutschen Fotothek in der SLUB mit ihren rund drei Millionen Aufnahmen. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Karl Blossfeldt, Christian Borchert, Hugo Erfurth, Fritz Eschen, Oswald Lübeck, Eugen Nosko, Richard Peter sen., Evelyn Richter sowie Roger und Renate Rössing. Neben den Fotos sind auch Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Werbemappen, Postkarten und Alben als Bildträger zu sehen. Zur Ausstellung gibt es einen Katalog und eine Vortragsreihe. Nähere Informationen bietet k-dd, das "Kunstgeschichten Dresden" Blog.

Bereits heute abend, am 22.4. um 19 Uhr, wurde in den Technischen Sammlungen der Stadt Dresden eine Kabinettausstellung über den Industriefotografen Eugen Nosko eröffnet. Auch hier ist die Fotothek mit Beständen beteiligt.

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Das Auge des Arbeiters. Dresdner Tagung zur Arbeiterfotografie

Zu der kürzlich hier vorgestellten neuen Bestandsgruppe unserer Digitalen Fotothek (Arbeiterfotografie der 1920er Jahre) passt eine am 16./17. April stattfindende Tagung des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde und der Deutschen Fotothek der SLUB. Die Veranstaltung widmet sich Zielen, Funktionen und Rezeptionsweisen der "Tendenzfotografie" der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier oder auch auf den schönen Webseiten der Initiative photo.dresden.de.

 

Die Deutsche Fotothek möchte ihren Bildbestand zur Arbeiter- und Alltagskultur weiter ausbauen und bietet allen am Thema interessierten Einrichtungen und WissenschaftlerInnen die Zusammenarbeit an.

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Arbeiterfotografie der 1920er Jahre. Eine neue Bestandsgruppe in der digitalen Fotothek

Arbeiterfotografie war in der Weimarer Republik ein fester Teil der breiten Arbeiterkulturbewegung. Als Ergebnis eines gemeinsamen Drittmittelprojekts mit dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde hat die Deutsche Fotothek der SLUB einen kleineren digitalen Bildfonds publiziert.

 

In der Datenbank der Deutschen Fotothek finden Sie eine Bestandsbeschreibung nebst ausführlicher Bibliographie sowie alle derzeit rund 1.000 Aufnahmen. Sollten Sie Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern haben bzw. gehabt haben, die in der Arbeiterfotografiebewegung aktiv waren, sind wir an Bestandsergänzungen interessiert.

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In Farbe und Schwarzweiß. Neue Dresdner Ausstellungen mit SLUB-Beständen

Mit einem Grußwort des Rektors der TU Dresden wird morgen, am 21.1., um 17 Uhr im Vortragssaal der SLUB der zweite Teil der Ausstellung "Color continuo 1810-2010. System und Kunst der Farbe" eröffnet. Teil 1 zum Thema "FarbenKunst und Systemkünstler" ist bereits seit Oktober 2009 in der ALTANAGalerie der TU Dresden zu sehen, Teil 2, der bis Ende April nun im Buchmuseum der SLUB ausgestellt sein wird, widmet sich "Goethes Farbenlehre, Runges Farbkugel und ihren Wirkungen". Den digitalen Ausstellungskatalog zu diesem Projekt finden Sie hier. Zur Eröffnung wie zum Besuch der Ausstellung sind Sie herzlich eingeladen.

Im Dresdner Goethe-Institut läuft noch bis 10.4. die Ausstellung "Mauerbilder. Fotografien von Christian Borchert 1963 bis 1990". Eine bisher wenig bekannte Serie von Originalabzügen aus der Sammlung des Kunstfonds des Freistaats Sachsen ist ergänzt durch Motive aus dem in der Deutschen Fotothek der SLUB aufbewahrten Nachlass des bedeutenden Fotografen.