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PSYNDEX – Kurs für Psychologen, Pädagogen und Kommunikationswissenschaftler

Ihre Recherchefertigkeiten mit PSYNDEX können Sie am 16.02.2016 in der SLUB auffrischen. PSYNDEX ist die Referenzdatenbank mit Hinweisen auf gedruckte und elektronische Publikationen der Psychologie und den angrenzenden Fachgebieten aus den deutschsprachigen Ländern. Die Datenbank ist Bestandteil des Suchportals PubPsych mit Schwerpunkt Europa und wird vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Trier produziert.

 

Mehr als eine viertel Million Publikationen, Tests, audiovisuelle Medien und Interventionsprogramme sind darin nachgewiesen, beschrieben und indexiert. Dies bietet PSYNDEX Ihnen über das Datenbank-Infosystem (DBIS):

 

  • die Nachweise mit Abstracts von psychologischen Publikationen von Autoren aus den deutschsprachigen Ländern,
  • Psychologische Literatur der Fachgebiete Psychologie, einschließlich Psychiatrie, Medizin, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Sportwissenschaft, Linguistik, Betriebswirtschaft und Kriminologie,
  • Nachweis mit Abstract zu audiovisuellen Medien,
  • umfassende Beschreibungen von psychologischen Interventionsprogrammen sowie
  • ausführliche Testbeschreibungen.

 

Eine Übersicht zu allen in PSYNDEX ausgewerteten Zeitschriften finden Sie hier. Im Workshop am 16.2. mit Frau Jennifer Schroth vom ZPID und Herrn Georg Vogtherr von EBSCO werden die einzelnen Segmente von PSYNDEX erläutert und Tipps und Tricks zum effektiven Recherchieren gegeben. Zur Anmeldung geht es hier im Veranstaltungskalender.

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SpringerMaterials: Referenzdatenbank mit verlässlichem Expertenwissen

Die weltweit größte Referenzdatenbank in allen Bereichen der Physik, Chemie und Materialwissenschaften SpringerMaterials steht für Sie nun auch bei uns zur Verfügung.

 

SpringerMaterials basiert auf dem renommierten Klassiker Landolt-Börnstein, der seit mehr als 125 Jahren als Quelle für verlässliches Expertenwissen dient. Suchen Sie ganz einfach nach Substanzen/Elementen, Substanzeigenschaften, Chemischer Formel oder CAS Nummer.

 

SpringerMaterials bietet Ihnen:

 

  • die Landolt-Börnstein Buchreihe (über 450 Ausgaben),
  • die Datenbank über "Inorganic Solid Phases" mit 210.000 Datenblättern über Kristallographie, knapp 35.000 Phasendiagrammen und 107.000 Datenblätter über physikalische Eigenschaften,
  • die Datenbank über Adsorption (1.500 Isotherme, 24.000 Datenpunkte),
  • die Datenbank über Thermodynamik der Polymere: Insgesamt etwa 30.000 Datenpunkte zu Eigenschaften wie Gibbs-Energie, Wärmekapazitäten usw. von mehr als 150 Makromolekülen,
  • die Datenbank über thermophysikalische Eigenschaften von organischen Verbindungen und 1.225 Mischungen, insgesamt etwa 465.000 Datenpunkte zu Eigenschaften wie Oberflächenspannung, Viskosität, Wärmekapazität, Dichte und vieles mehr sowie
  • 32.500 Substanzsteckbriefe mit entsprechender 3D-Visualisierung.

 

Zugang zu SpringerMaterials erhalten Sie über unseren Eintrag im Katalog oder über das Datenbankinformationssystem DBIS.

 

In Zusammenarbeit mit dem Springer-Verlag planen wir gerade eine Schulung zur Benutzung von SpringerMaterials. Sie wird voraussichtlich im April stattfinden. Mehr Informationen zum Inhalt und das genaue Datum erfahren Sie im hier SLUBlog sowie im Veranstaltungskalender und auf @slubdresden auf Twitter.

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Wir führen Wissen. Mit europäischer Marke für weltoffene Forschung

Unser Claim "Wir führen Wissen." genießt nun als Wortmarke wie auch schon als Bildmarke europaweiten Markenschutz.

 

 

Der Satz "Wir führen Wissen." steht für Aufbau, Strukturierung und Vermittlung von Wissen in gedruckter wie digitaler, in Text gebundener wie nicht-textueller Form. Der Satz wurde vor wenigen Tagen als Bestandteil der Wort-Bild-Marke der SLUB beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt HABM eingetragen.

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Mobil im Winter: Landkarten für Schneeschuhläufer - oder digitale Sammler

Sammelleidenschaften sind oft rein rational nicht erklärbar. Wer interessiert sich noch für Briefmarken? Und warum nicht?

 

Manchmal spielt der technische Fortschritt eine Rolle, wenn das Interesse an einem Hobby schwindet oder wächst. Digitale Landkarten zusammenzutragen, die im Sinne von Open Access möglichst viele nutzen und erforschen können, ist erst seit wenigen Jahren einfach möglich. Zuweilen entstehen solche neuen Hobbies auch durch Zufall, weil jemand ein Bild, ein Buch, eine Karte oder etwas anderes findet und darin mehr entdeckt: Geschichte und Geschichten, Erinnerungen oder eine Idee für deren Sammlung und Präsentation.

 

Wintersportkarte vom Riesengebirge für Schneeschuhläufer etc., 1930, SLUB/ Deutsche Fotothek

 

Wenn Sie sich für Wintersport interessieren - nun sind Ferien! -, dann ist diese Karte vielleicht der passende Einstieg in ein neues Sammelgebiet: eine offizielle Landkarte für Schneeschuhläufer. Hier zeigen wir ein Exemplar für das Riesengebirge, digitalisiert in der SLUB mit der Deutschen Fotothek - wie viele andere Karten des Riesengebirges auch. Weitere Karten des damaligen Schneeschuhläuferverbandes finden Sie in Antiquariaten. Für welche Regionen außerdem Schneeschuhläuferkarten gedruckt wurden, wäre eine Forschungsfrage für diesen Winter.

 

Die Karten für Radfahrer oder die alten Karten für Seefahrer, die gerade von der Deutschen Digitalen Bibliothek präsentiert werden, zeigen: Neugier, Entdeckungsreisen, Bewegungsdrang und Alltagsmobilität erfordern Orientierung - nicht nur in geografischer Hinsicht. Sammeln ist ein soziales Phänomen. Eine Werbepostkarte der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden für die vergangene Ausstellung "OKOLO OFFLINE TWO - Über das Sammeln" des Designkollektivs Okolo aus Tschechien brachte diese Idee auf den Punkt:

 

 

 Staatliche Kunstsammlungen Dresden: OKOLO OFFLINE TWO - Über das Sammeln

 

Auch Schneeschuhläufer waren in den 1930er Jahren offenbar in Vereinen organisiert und nutzten Spezialkarten für ihre Wanderungen, gedruckt auch vom Meinhold-Mittelbach Verlag in Sachsen. Heute können wir diese Karten studieren. Für die Zukunft hoffen wir auf Schnee im Riesengebirge.

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Sachsen wird digital. Workshop zum Landesdigitalisierungsprogramm

Am 3. Februar findet von 10 bis 16 Uhr im Vortragssaal der SLUB ein Workshop zum Landesdigitalisierungsprogramm statt. Der Freistaat Sachsen unterstützt mit zusätzlichen Haushaltsmitteln die Digitalisierung von Beständen aus wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken sowie von bedeutsamem Schriftgut aus weiteren Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen. Ziel ist ein möglichst umfassender Online-Zugang zu Informationen und Objekten der kulturellen und wissenschaftlichen Überlieferung des Freistaates für Zwecke der Lehre und Forschung sowie für die Öffentlichkeit.

 

Wir erwarten circa 40 interessierte Teilnehmer aus sächsischen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, die wir über Rahmenbedingungen, Teilnahmevoraussetzungen und Arbeitsabläufe im Landesdigitalisierungsprogramm sowie zur Schnittstelle Bestandserhaltung informieren möchten. Darüber hinaus werden die ersten Projektpartner über ihre Erfahrungen berichten. So wurden in der Westsächsischen Hochschule Zwickau umfangreiche historische Bestände zu Textilliteratur digitalisiert, darunter zahlreiche bunt illustrierte Mappenwerke. Aus der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften konnten im Landesdigitalisierungsprogramm regional stark nachgefragte Publikationen zu Lusatica digital zur Verfügung gestellt werden. Die Universitätsbibliothek Leipzig bereichert die Medienvielfalt des Programms mit griechischen Handschriften, Drucken des 16. Jahrhunderts, Münzen und Filmmaterial aus dem Tanzarchiv.

 

Weitere Informationen zum Landesdigitalisierungsprogramm entnehmen Sie bitte: www.slub-dresden.de/sammlungen/landesdigitalisierungsprogramm/

Kommentare

Schneeschuhe
06.02.2016 11:23
insgrüne coffeebar
04.02.2016 08:39
Auf nach Kiel! Fahrtenbuch für...
03.02.2016 09:31
@Made in Czechoslovakia
02.02.2016 10:02
Made in Czechoslovakia
28.01.2016 16:06

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