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SLUBlog

Simon GudeViews:378
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16.05.201213:37 Uhr

1000 Tage @slubdresden bei Twitter

Vor genau drei Jahren haben wir mit Twitter ein für deutsche Bibliotheken neues Kapitel aufgeschlagen. Viele unserer Benutzerinnen und Benutzer setzen souverän und selbstverständlich auf neue Kommunikationswege, wie zum Beispiel Twitter. Das wollten wir begleiten und unterstützen. Wir sind stolz, bis heute die meisten Follower im deutschsprachigen Bibliothekssektor zu haben.

 

In über 700 Tweets machten wir Sie auf spannende Dinge und wichtige Entwicklungen aufmerksam, haben Bilder gepostet und uns Ihrer Fragen angenommen. Wir bemühen uns, auf jeden Ihrer Tweets einzugehen und Ihnen in 140 Zeichen weiterzuhelfen. Es lohnt sich also, der @slubdresden zu folgen!

 

Mit rund 2.400 Followern sind wir angekommen - bleiben aber nicht stehen. Unsere Twitter-Redaktion haben wir kürzlich verstärkt und sorgen auch durch interne Mitarbeiterschulungen für ein möglichst breit aufgestelltes Team in der SLUB. 

 

Das hat natürlich auch den positiven Effekt, dass viele unseren Kollegen und Kolleginnen mittlerweile selbst aktiv Twitter nutzen und so auch außerhalb der SLUB die Bibliotheksszene bei Twitter etablieren. 

 

Nach diesem kurzen Resümee auf 3 Jahre @slubdresden bei Twitter werden wir vielleicht schon 2013 unseren 3333ten Follower begrüßen können ...

Simon Gude(SLUB Dresden)Permalink0
: 357
Achim BonteViews:1270
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11.05.201213:45 Uhr

Neues im Mai. SLUB-Katalog und -Liegestühle

An einem sonnigen, warmen Frühlingstag wie heute bemerken wir, dass zum Sommer in der SLUB noch die Möbel für unsere Bibliothekswiese fehlen. Letztes Jahr waren sie am 6. Mai eingetroffen. Auch 2012 haben wir's wieder geschafft und werden Ihnen ab nächster Woche eine neue Edition unserer beliebten Deck chairs anbieten können. Mehr dazu, wenn die Stücke tatsächlich hier sind. Unsere zusätzliche, dauerhaft wirksame Projektidee mit Paulsberg ist damit keineswegs vom Tisch. Weiterhin suchen wir einen Förderer, der dieses innovative Konzept aus Dresden für Dresden mit uns umsetzen will.

Langfristigere und umfassendere Auswirkungen auf unseren Service wird die erneute Weiterentwicklung des SLUB-Katalogs haben, die wir Ihnen voraussichtlich ebenfalls in der nächsten Woche live vorstellen können. Der SLUB-Katalog soll in der neuen Version unter anderem

  • die multilinguale semantische Suche SLUBsemantics integriert haben
  • ein Autocomplete (automatische Vervollständigung) für Sucheingaben enthalten
  • eine Dropdown-Liste für die wichtigsten Suchkategorien (Titel, Autor u.a.) bereits in der "Einfachen Suche" bieten (womit das Umschalten zur "Erweiterten Suche" noch öfter obsolet wird)
  • Facetten über Checkboxen beliebig an- und auch abwählbar machen
  • bei weiter wachsendem Inhalt spürbar kürzere Antwortzeiten liefern.

Im internen Testbetrieb geben die neuen Funktionen unserem zentralen Such- und Zugriffssystem bereits einen starken Impuls. Entsprechend freuen wir uns darauf, die Version öffentlich auszurollen und sind gespannt auf Ihr Urteil. Auch dazu mehr, wenn Sie das Werkzeug selbst werden benutzen können.

Achim Bonte(SLUB Dresden)Permalink6
: 1211
Elena Di RosaViews:1079
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07.05.201209:03 Uhr

TU Dresden und SLUB unterstützen Open Access

Das Rektorat und der Senat der TU Dresden haben kürzlich eine Open Access-Resolution verabschiedet, die an die weltweite Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen in der “Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities (2003)” anknüpft.

Zahlreiche wissenschaftliche Organisationen wie die Europäische Kommission, die  Deutsche Forschungsgemeinschaft oder die  Max-Planck-Gesellschaft unterstützen die Forderungen der Berliner Erklärung, wodurch dieses Thema auch förderungspolitisch immer stärker in den Vordergrund rückt.

Open Access führt nicht nur zu einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am wissenschaftlichen Fortschritt, sondern nützt gleichzeitig auch den publizierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern: Open Access-Veröffentlichungen erreichen nachweislich einen besonders hohen Grad an Sichtbarkeit und Reichweite.

In der Resolution der TUD werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daher aufgerufen,

  • alle wissenschaftlichen Publikationen auf dem Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa abzulegen, soweit Nutzungsrechte von Verlagen nicht entgegenstehen, und
  • in begutachteten Open Access-Zeitschriften zu publizieren.

Die SLUB berät und unterstützt Sie beim Open Access-Publizieren und bei der Archivierung Ihrer Veröffentlichungen. Folgende Dienstleistungen können Sie in Anspruch nehmen:

  • Fächerspezifische Beratung zu zweckmäßigen Publikationsformen,
  • Unterstützung bei der Prüfung Ihres Rechtes auf eine die Verlagspublikation ergänzende Online-Publikation Ihrer Forschungsarbeit,
  • Erstellung von PDF- bzw. PDF/A-Dateien aus Ihren Dokumenten,
  • Erzeugung von beschreibenden Daten für Ihre Publikation zur Steigerung der Auffindbarkeit,
  • Speicherung und Veröffentlichung Ihrer Publikation auf dem Sächsischen Publikationsserver Qucosa.

Senden Sie uns Ihre Publikationen, die Sie gerne online veröffentlichen würden – entweder einzeln, als Paket oder als Publikationsliste. Wir übernehmen alles Weitere für Sie.

Hinter den Kulissen arbeiten wir intensiv an weiteren Services, um Ihnen das Open Access-Publizieren leichter zu machen:

  • Durch bibliometrische Analysen werden wir Ihnen zukünftig auf Basis von statistischen Daten raten können, welche Zeitschriften für Sie besonders viel Reichweite und Sichtbarkeit bringen.
  • Sie möchten eine Open Access-Zeitschrift in Ihrem Fachgebiet gründen? Wir beraten Sie und bieten Ihnen eine technische Lösung.

Wenden Sie sich mit Ihren Fragen zu Open Access an uns. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Forderung nach offenem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen eingelöst wird.

Elena Di Rosa(SLUB Dresden)Permalink2
: 1075
Achim BonteViews:522
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04.05.201211:29 Uhr

Archiv der Stimmen. Digitalisierung von historischen Tonaufnahmen an der SLUB

In den letzten Wochen erhielt die SLUB im Bereich der Musik interessante neue Drittmittelbewilligungen. Neben einem Projekt zur Digitalisierung des Notenmaterials der Dresdner Hofoper (1765-1900) können wir mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft unser digitales "Archiv der Stimmen" umfangreich ausbauen. Sukzessive online verfügbar werden rund 17.000 Aufnahmen auf über 8.000 Schellackplatten aus der Zeit von 1896 bis 1960. Die überwiegend sehr seltenen Tonträger stammen aus dem rund 55.000 Exemplare umfassenden Schellackplattenbestand der SLUB, einer der bedeutendsten öffentlichen Sammlungen.

Viele der Einspielungen sind ausschließlich auf diesem Medium überliefert. Bearbeitet werden Werke bekannter Komponisten wie Brahms, Liszt, Mozart, Schumann, Verdi und Wagner, aber auch äußerst selten gehörte Musikstücke. An InterpretInnen vertreten sind neben seinerzeit internationalen Gesangsstars wie Marcella Sembrich, Enrico Caruso oder Richard Tauber auch SängerInnen wie die russische Sopranistin Maria Alexandrowna Michailova (1866-1943), die allein durch ihre Plattenaufnahmen zu Weltruhm gelangte. Andere KünstlerInnen, wie die Altistin Therese Rothauser, sind heute kaum noch bekannt, da sie ab 1933 verfemt oder gar ermordet wurden.

Auch diese "verstummten Stimmen" werden wir in den nächsten Monaten orts- und zeitunabhängig wieder hörbar machen. Für die Sicherung des deutschen audiovisuellen Kulturerbes ist dieses Projekt ein Meilenstein. Schauen und hören Sie bei uns rein.

Achim Bonte(SLUB Dresden)Permalink0
: 520
Thomas JungViews:2163
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30.04.201208:56 Uhr

Wir legen nach! Die SLUB-Katalog-App jetzt auch für Android-Geräte

Was wir Ihnen bereits beim Launch unserer iPhone-App versprochen haben, möchten wir heute einhalten. Seit kurzem steht die neue SLUB-Katalog-App für Sie auch im Google-Play-Store zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Wie bei der iOS-App bieten wir Ihnen mit dieser Android-Variante einen Zugriff auf die grundlegenden Katalog- und Kontofunktionen. Sie können problemlos in unserem über 70 Mio. Titel umfassenden Bestand recherchieren. Mit Hilfe zahlreicher Einschränkungsmöglichkeiten, sog. Facetten, haben Sie die Möglichkeit, ihre Treffermenge bis hin zum auf Ihre Suche perfekt passenden Titel herunter zu filtern. Die Filterfunktionen erreichen Sie zum Beispiel im Katalogbereich der App mit einem Klick auf das Trichter-Icon oben rechts (bei Android 2.1+ versteckt es sich leider noch hinter einem Klick auf den Menü-Button des Telefons).

Daneben erhalten Sie auch in dieser App die beliebte Merkzettel-Funktion, mit der sich recherchierte Ergebnisse zusammenfassen und bei Bedarf, etwa in der Bilbiothek zwischen den Regalen, wieder abrufen lassen. Schließlich liefern wir Ihnen alle wesentlichen Informationen über die SLUB selbst. Von den wichtigsten Öffnungszeiten über alle relevanten Kontaktdaten bis hin zu Standorten und Wegbeschreibungen ist alles enthalten.

Wie auch bei der im ersten Monat bereits über 1500 mal herunter geladenen iOS-App konnten wir auf die erfolg- und ideenreiche Zusammenarbeit mit den beiden Informatik-Studenten Erik Sommer und Steffen Matthischke setzen, denen hierfür wieder größter Dank gebührt.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Gedanken und versprechen, dass wir "mobil" am Ball bleiben. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Adaption für iPad und ähnliche Tablet-Geräte sowie der Integration unseres 3D-Modells in die Apps. Gleichzeitig arbeiten wir auch an der mobilen Variante unserer Website sowie des Katalogsystems. Die intuitive und besonders systemnahe Bedienung unserer Apps wird auf diesem Weg aber kaum zu schlagen sein.

Thomas Jung(SLUB Dresden)Permalink13
: 2157

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