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21.10.201415:26 Uhr

Design im Dreiländereck: Bühne frei für 'staged'

Nicht-textuelle Informationsvermittlung ist ein Stichwort, wenn wir über zukünftige Herausforderungen und Tätigkeitsfelder diskutieren, um Angebote der SLUB weiterzuentwickeln. Mit unserem Makerspace werden wir genau in diesem Bereich Forschung und Entwicklung unterstützen – individuelle Do-it-yourself-Projekte und Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Initiativen der Zivilgesellschaft.

 

 

Die Designshow staged, die im Januar 2015 stattfinden wird und gerade mit einer Crowdfunding-Kampagne Unterstützung sucht, ist dafür ein gutes Beispiel: Zum Thema "Material2Product" richtet sich das Veranstaltungsformat "staged" an Wissenschaft, Industrie, Handwerk und Kreativwirtschaft, um interdisziplinäre Kommunikation und Zusammenarbeit anzuregen. Mit einer kuratierten Design-Ausstellung werden den Besuchern der Dresdner Messe innovative Produktentwürfe und neueste Materialentwicklungen präsentiert. Vertreter der vier Bereiche geben in mehreren Vortragsrunden Einblicke in ihre Arbeitsfelder und ihre Ideen für Kooperationen. In moderierten Workshops erarbeiten junge Designer aus Deutschland, Tschechien und Polen dann gemeinsam mit Marketingstudenten und Meisterschülern des Handwerks Verwertungsansätze und -strategien für neue Forschungsergebnisse. 

 

Initiator des Projekts ist das Team der Firma paulsberg. Das Unternehmen hat bereits die beliebten SLUB-Lounger entwickelt – auch ein Beispiel für "Design im Dreiländereck"!


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16.10.201417:55 Uhr

Fahrradliebe vor der SLUB

 

Ein neues Semester hat begonnen und die SLUB wird wieder täglich von vielen Benutzern besucht. Wenn man sich den Fuhrpark vor dem Haus anschaut, scheint das Fahrrad das Hauptfortbewegungsmittel zu sein, um zur SLUB zu kommen. Ob schnittiges Eingangrad oder schweres Omafiets, es finden sich Fahrräder jeder Couleur. Leider sind einige in einem teilweise sehr klapprigen Zustand.

 

Damit Sie sicher und die ausgeliehenen Bücher auch wohlbehalten durch die Stadt kommen, werden am Mittwoch, den 22. Oktober ab 14 Uhr die gemeinnützigen Fahrradselbsthilfewerkstätten Radskeller Dresden  und Rad i.O. neben dem Eingangsbereich der Zentralbibliothek ihre Handwerkskünste beim Reparieren von Fahrrädern anbieten. So können kleinere Mängel am Fahrrad direkt vor Ort gemeinsam beseitigt werden oder fachmännische Tipps eingeholt werden wie oder wo die großen Fahrradprobleme gelöst werden können.

 

Der ADFC Dresden wird vor Ort sein um über den Fahrradklimatest 2014 zu informieren und vor allem den noch ortsunkundigen Neudresdnern Ratschläge zum sorgenfreien Radeln in und um Dresden zu geben.

 

Wir wünschen bis dahin schönes und sicheres Radeln.

 

Zweiradselbsthilfewerkstatt Dresden e.V. - "Radskeller Dresden"

Dürerstr. 89, 01309 Dresden

www.radskeller-dresden.de

Öffnungszeiten
Dienstag 18:00 – 21:00
Mittwochs ab 19:00, Vereinsschrauben (bei Interesse)

 

 

Selbsthilfewerkstatt Rad-i.O.

Wundtstr. 9 Westseite, 01217 Dresden

www.rad-i-o.org

Öffnungszeiten
Dienstag 16:30 – 19:00
Donnerstag 16:30 – 19:00



ADFC Dresden

Bischofsweg 38, 01099 Dresden
www.adfc-dresden.de


Öffnungszeiten
Montag 10.00 - 14.00 Uhr
Mittwoch 15.00 - 19.00 Uhr

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Elena Di RosaViews: 508
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14.10.201414:42 Uhr

Workshops und Kurse in der Open Access Week

Zum Start der internationalen Open Access Week laden wir Sie zu einem offenen Workshop ein. ExpertInnen der TU Dresden und der SLUB werden im Vortragssaal am Montag, den 20.10. von 17 bis 19:30 Uhr an Thementischen zum Thema "Open Access für den wissenschaftlichen Nachwuchs" u.a. diese Fragen beantworten:

 

  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Open Access-Artikel?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten?
  • Welche Publikationsplattformen und Zeitschriften bieten sich für eine Open Access-Veröffentlichung an?
  • Wie können NachwuchswissenschaftlerInnen von den Vorteilen von Open Access profitieren?

 

Diskutieren Sie mit. Bitte melden Sie sich an, wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!

 

Um urheberrechtliche Aspekte, die Qualität und den Impact von Open Access-Journals geht es bei den beiden Schulungen, die wir gemeinsam mit der Graduiertenakademie am 21.10. und 23.10. auf Deutsch und Englisch anbieten. Es sind noch Plätze frei, für die Sie sich im Veranstaltungskalender anmelden können.

 

Was können wir noch für Sie tun? Die SLUB berät und unterstützt WissenschaftlerInnen im Publikationsprozess. Mit dem Sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver Qucosa und der Zeitschriftenplattform Qucosa.Journals bieten wir die Infrastruktur für Open Access-Veröffentlichungen. In der Open Access Week und 365 Tage im Jahr.

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12.10.201413:42 Uhr

Was uns Gesteine über die Erde erzählen... Ausstellungseröffnung am 14.10.

Wie sah Sachsen vor 300 Mio. Jahren aus? Und wie vor 90 Mio. Jahren? Welche Objekte sind heute noch erhalten und was erzählen sie uns über die Erde? Wir laden Sie zu einer Zeitreise ein, zu Gesprächen mit der Erde!

 

Zum 200. Geburtstag des Dresdner Geowissenschaftlers und TU-Professors Hanns-Bruno Geinitz (1814–1900) präsentiert die SLUB in der neuen Ausstellung "Gespräche mit der Erde" Bildbände über die Vor- und Frühgeschichte Sachsens sowie Fossilien und Gesteine – z.B. einen 92 Mio. Jahre alten Seestern aus Bad Schandau und eine Pflanzenversteinerung aus Zwickau, 310 Mio. Jahre alt.

 

 

Zur Ausstellungserröffnung am 14. Oktober, 19 Uhr, sprechen im SLUB-Vortragssaal Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen, Prof. Ulf Linnemann, Direktor des Museums für Mineralogie und Geologie und SLUB-Generaldirektor Prof. Thomas Bürger über Forschung und Zusammenarbeit in den vergangenen 450 Jahren.

 

Das Neben- und Miteinander der fossilen Objekte und Bücher - von Versteinerungen und deren wissenschaftlicher Abbildungen - verdeutlicht die Untrennbarkeit von Sammlung und Forschung. Die Ausstellung "Gespräche mit der Erde" entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Museum für Mineralogie und Geologie (MMG) der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden (SNSD) und der Geologischen Sammlungen der TU Dresden.

 

Prof. Dr. Hanns Bruno Geinitz war einer der bedeutendsten Universalpaläontologen Deutschlands und langjähriger Direktor des Museums für Mineralogie und Geologie der jetzigen Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden, Lehrstuhlinhaber für Geognosie und Mineralogie sowie Direktor der Bibliothek an der Technischen Bildungsanstalt, der späteren Technischen Universität Dresden.

 

Zu seinen Ehren findet am 16. Oktober 2014 in der SLUB das 3. Internationalen Hanns-Bruno-Geinitz-Symposium, das sich mit Geinitz' wissenschaftlichem Wirken und dessen Bedeutung für die heutigen Geowissenschaften befasst.

 

Weitere Informationen bietet die Seite geinitz2014.de.

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09.10.201411:53 Uhr

E-Entrepreneurship in Dresden – Gründen mit Bibliotheken!

"Warum gibt es eigentlich keine digitalen Weltmarktführer aus Deutschland? Wieso haben wir so wenig Gründer für die Digitale Wirtschaft?" fragen die Gastgeber des E-Entrepreneurship Flying Circus am morgigen Freitag zwischen 10 und 17 Uhr in der Fakultät Informatik, Raum E023. Was denken Sie?

 

 

Wie die SLUB Ideen, neue Entwicklungen und junge Unternehmen fördert und vernetzt, skizzieren wir im aktuellen BIS-Magazin in dem Artikel "Erfolgreich entwickeln und gründen mit Bibliotheken".

 

Denn Wissenschaftliche Bibliotheken wie die SLUB und Gründerteams aus dem wissenschaftlichen Umfeld sind sich näher, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Vor dem Hintergrund des dynamischen Medienwandels und der notwendigen Neuausrichtung von Bibliotheken im Internetzeitalter entwickeln wir in der SLUB ständig neue Lösungen und Technologien für Produktion und Präsentation digitaler Informationen und Medien, zur intelligenten Wissensorganisation sowie für die Automatisierung von Routineaufgaben. Dafür benötigen wir Partner. Während die SLUB Kreativität, Spezialkenntnisse und Engagement junger Gründungsteams aus dem universitären Umfeld für Entwicklungsprojekte in Bibliotheken gut einsetzen kann, gewinnen diese Gründer im Gegenzug erste Entwicklungsaufträge, Zugang zu Branchennetzwerken und eine beachtete Referenz. Zwei Beispiele machen dies deutlich:

 

Die Dresdner Firma Avantgarde Labs entwickelte mit der SLUB eine Technologie für die multilinguale semantische Suche für den Bibliothekskatalog und in einem Folgeprojekt eine Datenmanagementplattform zur redundanzfreien Integration vielfältiger Quelldaten.

 

Ein wegweisendes Gebäudeinformationssystem für Bibliotheken entwarf die Cottbuser Firma Mapongo seit 2010 mit der SLUB. Das Konzept einer dreh-, kipp- und zoombaren 3D-Gebäudekarte setzt sich inzwischen auch in anderen Bibliotheken durch und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

 

Lassen Sie sich ruhig anstecken! Der E-Entrepreneurship Flying Circus 2014 (#EEFC14) ist eine bundesweite Tour anlässlich des Wissenschaftsjahres 2014, bei der in Form von Aktionstagen an deutschen Hochschulen mit Vorträgen und Diskussionen die Ausbildung von GründerInnen für die digitalen Wirtschaft motiviert und gestärkt werden soll.

 

 

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