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SLUBlog

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Öffnungszeiten in der Prüfungsphase. Immer wieder besonders!

Die Prüfungszeit steht vor der Tür und mit ihr die erweiterten Öffnungszeiten der SLUB ab dem 3. Juli. Um während dieser heißen Phase dem üblicherweise größeren Zulauf an Nutzern gerecht zu werden, bieten wir wieder die bewährten roten Klappstühle an. Auf die Weise findet jeder, auch bei großem Andrang, in der SLUB noch einen Sitzplatz. Bitte nehmen Sie in dieser Zeit besonders Rücksicht auf Ihre KommilitonInnen!

Nutzen Sie doch zum Lesen und Lernen auch die Zweig- und Bereichsbibliotheken, die ebenfalls ideale Arbeitsbedingungen bieten und mal eine Abwechslung zur Zentralbibliothek sind.

Und da im Sommer auch wieder die Zahl der Fahrräder vor der Zentralbibliothek steigt, noch zwei Bitten an alle Radfahrer: Bitte blockieren Sie keine Fluchtwege und Treppengeländer und steigen Sie ab bevor Sie in den Durchgang zur Zentralbibliothek einbiegen! Herzlichen Dank!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei allen anstehenden Prüfungen!

StandortÖffnungstage Zeit von – bis

Zentralbibliothek
03.07. - 07.08.2016

Montag – Samstag
Sonntag
08:00 – 24:00
10:00 – 20:00

Bereichsbibliothek DrePunct
03.07. - 07.08.2016

Montag – Samstag
Sonntag
09:00 – 20:00
10:00 – 18:00

Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften

Montag – Freitag

09:00 – 20:00

Zweigbibliothek Rechtswissenschaft
03.07. - 07.08.2016

Montag – Freitag
Samstag
Sonntag
09:00 – 24:00
09:00 – 20:00
10:00 – 18:00
Zweigbibliothek MedizinMontag – Freitag09:00 – 20:00

Zweigbibliothek Forstwesen
04.07. - 12.08.2016
In den letzten beiden Öffnungsstunden ist nur
die Präsenznutzung des Bestandes möglich.

Montag – Donnerstag
Freitag

09:00 – 20:00
09:00 – 18:00

Alle regulären und Sonderöffnungszeiten im Überblick.

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Wer war „Johann Adolf Hasse“? Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

Raffaele Mellace: Johann Adolf Hasse, Beeskow: ortus musikverlag 2016

29. Juni 2016, 19 Uhr im Vortragssaal

 

Wer war Johann Adolf Hasse? Zu Lebzeiten (1699-1783) war der „divino sassone“, der göttliche Sachse, eine mit zahlreichen klingenden Namen belegte europäische Berühmtheit – besonders seine Opern, aber auch seine Kantaten, Kirchenmusikwerke und Oratorien erreichten eine enorme Beliebtheit und Verbreitung. Er beeindruckte mit seinen Fertigkeiten sogar Persönlichkeiten wie Joseph Haydn und den jungen Wolfgang Amadeus Mozart, jene Kollegen also, die ihn im Nachruhm um ein Vielfaches übertreffen sollten. Besonders eng verbunden ist der Name Hasse mit Dresden: Als der unumstrittene König der Opernbühnen 1731 erstmals an den Dresdner Hof Augusts des Starken reiste, um die Uraufführung seiner Oper Cleofide zu dirigieren, gehörten unter anderem Johann Sebastian Bach und sein Sohn Wilhelm Friedemann zu den Zuhörern. Am Hof war man von der Aufführung so begeistert, dass Hasse die seit dem Tod Johann David Heinichens im Jahr 1729 vakante Stelle des Hofkapellmeisters angeboten wurde, die er 1733 antrat. In seiner bis 1763 dauernden Amtszeit gehörte die „Königl. Capelle und Cammer=Musique“ zu den besten Orchestern Europas.

 

Bald nach seinem Tod gerieten Hasse und seine Kompositionen jedoch in Vergessenheit und stehen seitdem im Schatten der Werke berühmterer Zeitgenossen. In der von Raffaele Mellace vorgelegten Biographie wird der in der wissenschaftlichen Literatur bislang oft nur als Randnotiz erscheinende Hasse nun erstmals auf umfassende Weise gewürdigt und in den Kontext seiner Zeit und seines weit geknüpften musikalischen und politischen Netzwerks gestellt. Am 29. Juni um 19 Uhr wird die deutsche Übersetzung dieser wichtigen Veröffentlichung von vier Experten, darunter dem Autor selber, im Vortragssaal der SLUB diskutiert und präsentiert. Zur musikalischen Umrahmung spielt Magnus Andersson aus Lautenintavolierungen von Opernarien Hasses. Während des Abends werden außerdem ausgewählte Hasse-Quellen aus dem Bestand der SLUB Dresden präsentiert.

 

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen des 200jährigen Jubiläums unserer Musikabteilung ein! Der Eintritt ist frei.

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Glückwünsche für "Dr. Hut" 2016! Wir suchen mehr: einzigartig sollen sie sein – mit Open Access

Seit vergangenem Jahr sammeln wir Bilder einzigartiger Doktorhüte, die einfach mit einem Link zur dazugehörigen Open Access-Doktorarbeit auf Qucosa verknüpft sind. Gestern siegte Dr. Matthias Müller beim Sommerfest der Graduiertenakademie der TU im "Dr. Hut"-Wettstreit. Seine Dissertation hatte er längst auf Qucosa veröffentlicht. Einmal mehr gilt hier: Sieger publizieren Open Access! Sein Hauptpreis: ein Gutschein für Extra-Maschinenzeit im Makerspace.

 

Matthias Müller: Service-oriented Geoprocessing in Spatial Data Infrastructures

 

24 Doktorhüte von Dresdner Doktorandinnen und Doktoranden sind bereits Teil unserer Sammlung auf flickr. Wir suchen mehr für diese Galerie. Wir möchten sie gern verdoppeln.

 

Bitte senden Sie uns ein Foto Ihres persönlichen Doktorhuts! Eines Tages werden Kulturwissenschaftler das Phänomen des individuellen Doktorhutes samt Open Access wissenschaftlich untersuchen wollen, möglicherweise als Teil eines mehrjährigen Promotions- und Forschungsprojekts... ;-) Mit Ihrem Foto können Sie also schon heute die Wissenschaft der Zukunft unterstützen – und die "Kultur des Wissenteilens" per Open Access natürlich. Bitte schreiben Sie uns.

 

Dr.-Ing. Jens Krzywinski: Das Designkonzept im Transportation Design

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Mate-Flaschen, mit und ohne Sprudel, aber in allen Farben? Wasser ist erlaubt.

Döner Kebab und Yerba Mate haben viel gemein. Beide bereichern die hiesige Esskultur seit Jahren. Beide sind als eingewanderte Varianten in unseren Breiten vor allem mit ihren Kurznamen bekannt: Mate und Döner.  ...in Argentinien, Uruguay und Brasilien werden Mateblätter in der Regel mit heißem Wasser und einer Bombilla aus einer Kalebasse genossen... Und:

 

Beide haben in der Bibliothek nichts zu suchen! Auf der Wiese über dem Zentralen Lesesaal sind sie willkommen.

 

Bei meinem heutigen Rundgang fielen mir wieder zahlreiche Club-Mate-Flaschen mit buntem Inhalt auf.

 

Klares Wasser ist erlaubt. Alles andere nicht.

Warum?

 

Die Benutzungsordnung der SLUB ist da eindeutig:

 

Grundsätzlich sind Essen und Trinken nur in den dafür vorgesehenen Räumen gestattet. – § 9

Alle öffentlichen Lese- und Arbeitsbereiche der SLUB - auch gut zu erkennen an den Büchern, die Sie dort finden - gehören nicht dazu.

 

Wir sind verpflichtet, die Medienbestände der SLUB zu schützen! Müsliriegel, Süßigkeiten und zuckerhaltige (bunte) Getränke dienen nicht nur Bücherwürmern als Nahrung, sondern auch Silberfischen und sonstigem Ungeziefer, das in Notzeiten leider auch Papier und Pergament angreift. Mate, Kaffee oder andere Flecken an Büchern und anderen Medien oder Möbeln sind Beschädigungen, für die wir Ersatz von Ihnen fordern müssen.

 

Also, bitte all das draußen lassen. Die generelle Garderobenpflicht ist in allen Standorten der SLUB aufgehoben. Wir empfehlen dennoch immer, Bekleidung, Taschen und Lebensmittel in den Schließschränken zu verstauen. Für Pausen, Verpflegung oder einen "bunten Schluck" bitten wir Sie in die BibLounge oder in die anderen Pausenräume an den jeweiligen Standorten der SLUB oder nach draußen, etwa auf die Wiese der Zentralbibliothek.

 

Bitte verzichten Sie auf alle "bunten" Getränke in der Bibliothek!

 

 

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Beratungsservice in der SLUB: Das ServiceCenterStudium eröffnet am 22. Juni Frontdesk in der Zentralbibliothek

Mitten auf dem Campus der Technischen Universität Dresden bieten wir am zentralen Standort der SLUB unsere Informationsdienstleistungen an. Und wie nicht anders zu erwarten, bilden die Angehörigen der TU, allen voran die Studierenden, auch die größte Gruppe der Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek. In den Prüfungszeiten im Februar und Juli herrscht hier reger Betrieb: bis zu 10.000 BesucherInnen gehen dann täglich ein und aus. Was liegt also näher, den TU-Studierenden an diesem Fokuspunkt des Campuslebens neben der informationspraktischen Unterstützung auch studienorganisatorische Beratung anzubieten? Während für erstere wir BibliotheksmitarbeiterInnen uns zuständig fühlen, sichert letztere das ServiceCenterStudium der TU Dresden. Für alle Fragen rund um das Studium, von der Studienbewerbung, den Auswahlverfahren und den Eignungsfeststellungen über die Immatrikulation, die Abfolge studienrelevanter Termine, die Organisation von Studienaufenthalten im Ausland oder von Beurlaubungen bis hin zum Prozedere der Exmatrikulation und dem Berufseinstieg ist das ServiceCentrum die richtige Anlaufstelle.

 

Seit fast einem Jahr betreibt es eine Service-Hotline, die gut genutzt wird. Bislang haben die MitarbeiterInnen der Hotline rund 45.000 Anfragen in deutscher und englischer Sprache beantwortet. Um das Angebot aber noch sichtbarer und damit besser nutzbar zu machen, wird die Hotline übermorgen an prominenter Stelle - nämlich im Foyer der Zentralbibliothek der SLUB - durch einen Frontdesk ergänzt.

 

Der neue Service vor Ort steht Ihnen ab dem 22. Juni 2016 zu folgenden Servicezeiten zur Verfügung:

 

Montag: 10-16 Uhr
Dienstag: 10-18 Uhr
Mittwoch: 10-16 Uhr
Donnerstag: 10-16 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

 

Anfragen können Studieninteressierte und Studierende weiterhin auch telefonisch unter +49 351 463-42000 oder per Email an servicecenter.studium@tu-dresden.de stellen.

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