Am 28. Januar, um 19 Uhr, wird im Vortragssaal der SLUB eine gemeinsame Ausstellung von TU Dresden und SLUB eröffnet. In seinem Grußwort wird der Rektor der TU dabei unter anderem auch über das Anliegen der <link http: www.13februar.dresden.de>Menschenkette sprechen.
Die neue Ausstellung <link http: www.slub-dresden.de ueber-uns ausstellungen-veranstaltungen ausstellungen-der-slub>Erinnerung.GEWALT.Verdrängung - Dresden und der 13. Februar widmet sich der <link http: de.wikipedia.org wiki erinnerungskultur>Erinnerungskultur Dresdens. Das Gedenken an die Zerstörung der Stadt am <link http: de.wikipedia.org wiki luftangriffe_auf_dresden>13. Februar 1945 ist seit 66 Jahren belastet. Die Nationalsozialisten nutzten das Leid für ihre Propaganda. Im <link http: de.wikipedia.org wiki kalter_krieg>Kalten Krieg organisierte die DDR-Führung antiimperialistische Großdemonstrationen. Heute besetzen Neonazis die historischen Plätze der Stadt für rechtsextreme Inszenierungen.
"Benutztes Leid", "Verdrängte Realität", "Vergessenes Erinnern", "Stadt als Bühne" – so heißen einige Kapitel der Ausstellung. <link http: www.slub-dresden.de sammlungen nachlaesse victor-klemperer-1881-1960>Victor Klemperers originaler Ausweis, Zeitungen, Fotos und Filme sind zu sehen. Die Besucher erhalten zudem Anregungen, in ihren Stadtteilen selbst auf Spurensuche zu gehen. Sie sind herzlich eingeladen.
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