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Veränderte Öffnungs- und Servicezeiten in der SLUB

Ab Oktober verändern wir in der SLUB Dresden unsere Servicezeiten in der Zentralbibliothek und in der Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften. In der Zweigbibliothek Rechtswissenschaften verkürzen wir zudem die Öffnungszeiten werktags um je eine Stunde. Die Entgegennahme von nichtausleihbaren Zeitschriftenbänden und anderer Präsenzliteratur ist in der Zentralbibliothek jedoch dank unseres erweiterten Selbstbedienungskonzeptes zukünftig während der gesamten Öffnungszeiten, also werktags bis 24:00 Uhr, möglich.

Die Einschränkung des persönlichen Service machen wir also durch verbesserte Zugänglichkeit zu aus dem Magazin bestellten Medien wieder wett. Für Ihre Beratung stehen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Servicezeiten an den Theken, darüber hinaus aber auch über unser Schreiben-Sie-uns-Formular zur Verfügung. Themenspezifische persönliche Beratung bieten wir zudem über unsere Wissensbar an.

Die Öffnungs- und Servicezeiten der Standorte BB DrePunct, Zweigbibliothek Forstwesen und Zweigbibliothek Medizin bleiben unverändert (s. auch unsere Seiten zu den SLUB-Öffnungszeiten).

Zentralbibliothek

Öffnungszeiten:

unverändert

Servicezeiten:

Montag bis Freitag: 09:00 - 20:00 Uhr
Samstag 09:00 - 18:00 Uhr

Servicezeiten Informationspunkt 4 (Musik und Mediathek):

Montag bis Freitag: 10:00 - 17:00 Uhr

Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften

Öffnungszeiten:

unverändert

Servicezeiten:

Montag bis Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr

Zweigbibliothek Rechtswissenschaft

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 09:00 - 24:00 Uhr
Samstag 09:00 - 20:00 Uhr

Servicezeiten:

Montag bis Freitag: 09:00 - 18:00 Uhr
Samstag 11:00 - 15:00 Uhr

15 Kommentar(e)

  • Jan
    10.10.2014 22:27
    Öffnungszeiten

    Bitte nicht die Öffnungzeiten reduzieren!

  • egal
    10.10.2014 14:09
    Servicezeiten

    Wenn es darum geht Bücher oder andere Medien zu finden bzw. andere Fragen kann auch der Wachschutz gute Antworten liefern, da ich dazu gezwungen war..

    Und wenn man die Öffnungszeiten einfach reduziert, wäre das eine Möglichkeit??

  • Antonie Muschalek (SLUB Dresden)
    10.10.2014 11:48
    Nachtrag zu unseren Servicezeiten

    In den vergangenen Tagen haben uns Nachfragen und Kritik zu den veränderten Servicezeiten erreicht, die teilweise von Missverständnissen und Fehlinterpretationen geprägt waren. Da es uns bislang offenbar nicht hinreichend gelungen ist, den Sachverhalt deutlich zu machen, gestatten Sie bitte folgende Erläuterungen:

    1. Servicezeiten sind nicht gleichzusetzen mit Öffnungszeiten. Servicezeiten umfassen die Stunden, in denen persönliche Beratung und Betreuung durch SLUB-Personal gewährleistet wird.

    2. Unsere Analyse der Nutzerzahlen zwischen 20.00 und 22.00 Uhr hat ergeben, dass in dieser Zeit nur wenige Nutzer persönliche Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Deshalb haben wir vor dem Hintergrund weiter rückläufiger Personalressourcen entschieden, die persönliche Beratungszeit entsprechend zu verkürzen.

    3. Die seit 1. Oktober geltenden Servicezeiten bedeuten für Sie keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Verfügbarkeit unserer Bestände, sondern gehen sogar mit einer Ausweitung des Selbstbedienungskonzepts für Magazinbestände einher:

    - Beratung und Bedienung durch Personal an den Theken erfolgt wochentags von 9.00 bis 20.00 Uhr, samstags bis 18.00 Uhr. Darüber hinaus können Sie vorgemerkte Medien sowie ausleihbare Printmedien, Zeitschriften- und Zeitungsbände aus den Magazinen bis zum Ende der Öffnungszeiten in den Selbstbedienungsbereichen in der Zentralbibliothek und im DrePunct abholen. Bis Ende Oktober werden wir weitere nichtausleihbare Medien in das Selbstbedienungskonzept aufnehmen.

    - Samstags und sonntags stehen wir Ihnen in den Servicezeiten von 9.00 bzw. sonntags 10.00 bis 18.00 Uhr für persönliche Beratung zur Verfügung.

    - Nutzer der Mediathek können wochentags bis 20.00 Uhr, am Samstag bis 18.00 Uhr CDs und DVDs des Freihandbestandes an der Ausleihtheke ausleihen. Die Verfügbarkeit dieser Medien außer Haus ist damit nicht eingeschränkt.

    Bitte beachten Sie, dass diese Erläuterungen unser reguläres Angebot betreffen. Für die individuelle Betreuung zu Spezialthemen oder für umfangreichere Beratungen empfehlen wir Ihnen, unsere in der Wissensbar angebotenen Termine zu nutzen. Gern stehen wir Ihnen darüber hinaus auch für individuell vereinbarte Beratungstermine zur Verfügung. Über unseren Helpdesk "Schreiben Sie uns" gewährleisten wir Ihnen kompetente Expertenauskunft innerhalb kurzer Fristen und helfen Ihnen bei der Vereinbarung persönlicher Termine.

    • Achim Bonte (SLUB Dresden)
      10.10.2014 13:31
      @CD- und DVD-Ausleihe

      Hallo Maria,

      ich darf Ihnen versichern, dass wir ueber die Nachfrage zu unseren einzelnen Angeboten und die Besucherzahlen in den unterschiedlichen Öffnungszeiträumen genau Bescheid wissen und unsere knappen Ressourcen bestmöglich einsetzen. Grundsatzdiskussionen nach dem Motto "Sollte bis 24 Uhr nicht besser ausgebildetes Fachpersonal vor Ort sein?" machen angesichts der konkreten Etatsituation wenig Sinn. Konkrete Detailvorschläge, wie wir das Wünschbare und das Machbare noch besser ausbalancieren können, sind dagegen stets gern willkommen. Sehen Sie Angebotsfelder, auf denen wir sparen können?

    • Maria
      10.10.2014 12:52
      CD und DVD-Ausleihe

      Bislang konnte man CDs und DVDs bis 22 Uhr an der Ausleihtheke ausleihen. Jetzt ist das nur bis 20 Uhr möglich und Sie schreiben, dass "die Verfügbarkeit dieser Medien außer Haus damit nicht eingeschränkt ist". Zwei Stunden weniger ist keine Einschränkung?
      Im Allgemeinen finde ich es befremdlich, dass die Bibliothek bis Mitternacht geöffnet ist, aber ab 20 Uhr ist als Personal nur der Wachmann vor Ort. (wieviele Nutzer sind nach 22 Uhr im Haus, haben Sie dazu auch statistische Erhebungen?)

  • egal
    06.10.2014 08:49
    Servicezeiten

    Hallo zusammen,

    schon mal daran vllt gedacht, das die SLUB nicht direkt dafür verantwortlich ist, sondern eine "höher" gestellte Institution es so vorgibt und der SLUb nix anderes überig bleibt als dieses zu akzeptieren.

    Man müsste sich leider damit arrangieren.

    • egal
      09.10.2014 12:28
      Seltsame Gedanke

      Wenn das "angenommen" Kultusministerium sagt das die SLUB keine SHK's mehr beschäftigen darf, müsste die SLUB ja iwie diese ersetzen oder die Servicezeiten kürzen.Leider blieb scheinbar nur die Kürzung als Überlegung übrig.

      Ich selbst höre oft genug, die Beschwerden der Nutzer, nur leider kann man da nicht viel mehr ändern, ausser mit der neuen Situation klar zukommen...

      Vllt ändert sich die Servicezeiten in ein paar Monaten oder Jahren wieder.

    • Anton Ebert
      08.10.2014 16:16
      seltsame Gedanken

      Das ist doch eine recht seltsame Vorstellung, dass eine übergeordnete Institution (Kultusministerium??) der SLUB vorschreibt, die Servicezeiten einschneidend zu verkürzen. Man gibt von dort sicher genau durch, wieviel man einsparen muss, aber da ist ja die Reduzierung der Dienstzeiten nur eine Variante.

  • Daniel Heger
    05.10.2014 17:59
    Servicezeiten

    Sehr geehrter Herr Mittelbach, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich muss allerdings dem Schreiber des obigen Kommentars Recht geben: Ihre Ausführungen klingen nicht besonders glaubhaft. Sie sind ja sicher nicht der einzige Mitarbeiter der SLUB, der in der Lage ist, eine Änderung der Servicezeiten rechtzeitig bekannt zu geben. Was das Problem an sich anbetrifft, so haben Sie bitte im Blick, dass die SLUB nicht nur Universitäts-, sondern auch Landesbibliothek ist. Das bedeutet, dass alle Bereiche auch für Berufstätige nutzbar sein sollten. Bei Servicezeiten werktags von 10-17 Uhr (Mediathek) ist das überhaupt nicht gewährleistet! In der Tat wurden die Servicezeiten, die jetzt gestrichen wurden, von studentischen Hilfskräften abgedeckt. Für die Mediathek sind das 15 Stunden pro Woche, an der Ausleihe 14. Der finanzielle Aufwand sollte also überschaubar sein. Ich hoffe auf eine zumindest teilweise Rücknahme der Kürzungen der Servicezeiten!

  • Miriam Birgit
    04.10.2014 22:14
    Beschränkung der Servicezeiten und Öffnungszeiten in der Zweigbibliothek Rechtswissenschaft

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie Herr Heger halte ich die Beschränkungen der Servicezeiten und Öffnungszeiten für Berufstätige für einschneidend.
    Insbesondere bedauere ich deren Kürzung in der Zweigbibliothek Rechts-wissenschaft. Da ich neben einer Vollzeittätigkeit promoviere, ist der Samstag ist der einzige Tag, an dem ich längere Zeit am Stück an meiner Dissertation arbeiten kann. Bisher war an diesem Tag im von-Gerber-Bau bis 24.00 Uhr geöffnet, nunmehr nur bis 20.00 Uhr.
    Da die Rechtsbibliothek am heutigen Samstagabend geschlossen ist, bin ich in die Zentralbibliothek gegangen. Das an meinem Promovendenarbeitsplatz befindliche Literatur und Arbeitsmaterial steht mir dort nicht zur Verfügung; eine nahtlose Forsetzung der am Tage im von-Gerber-Bau begonnenen Arbeit ist deshalb in der Zentralbibliothek häufig nicht möglich.
    Ebenso bedauere ich die Verkürzung der Servicezeiten. Oft kann mir nur eine ausgebildete Bibliothekarin helfen, die benötigte Literatur zu finden. Wegen der historischen Bezüge meiner Dissertation kommt es immer wieder vor, dass ich dringend ein Werk aus dem geschlossenen Magazin brauche; kurzfristig kann ich es daraus nur während der Sevicezeiten erhalten. Schließlich ist Samstag der einzige Tag, an dem ich mit einer der Bibliothekarinnen zusammen am Computer recherchieren kann, Per Mail würde eine solche Kommunikation wesentlich länger dauern.
    Ich wäre deshalb sehr froh, wenn die bis August 2014 geltenden Service- und Öffnungszeiten wieder eingeführt würden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Miriam Birgit

  • Maria
    04.10.2014 12:07
    Bedauerlich

    In der Tat handelt es sich hier leider nicht nur um eine "geringfügige", sondern recht massive Verkürzung der Servicezeiten. Wird es künftig unmöglich sein, nach 20 Uhr oder sonnabends nach 18 Uhr eine CD oder DVD auszuleihen, wenn die Ausleihe geschlossen ist? Oder stellen Sie da auch Automaten auf, die die Medien aus dem Safer holen?

  • Daniel Heger
    02.10.2014 12:57
    Falscher Ansatz zum Sparen

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich muss Ihnen sagen, die Einschränkung der Öffnungszeiten besonders der Mediathek finde ich einfach unverschämt! Die Art und Weise, wie und WANN diese Änderung angekündigt wurde spricht natürlich auch für sich, auf den letzten Drücker! Ich nutze die Mediathek relativ oft, zum Anhören bzw. Anschauen von Medien, die nur zur Präsenznutzung vorgesehen sind. Da ich kein Student mehr bin, werde ich das in Zukunft kaum nutzen können, da ich gewöhnlich bis 16 Uhr auf Arbeit bin. Ich glaube auch nicht, dass ich der einzige mit diesem Problem bin. Wenigstens bis 19 Uhr sollten ALLE Informationspunkte geöffnet sein. Es ist auch unverständlich, dass für alles und jeden Quatsch Geld zur Verfügung steht (Makerspace, neue App und ähnliche Internetangebote, Designersessel auf der Dachterrasse...), aber hier müssen jetzt unbedingt 3 Stunden eingespart werden. Als ich Student war (1999-2005), hatte die SLUB weder sonntags noch werktags bis Mitternacht geöffnet. Da wurden in den letzten Jahren die Öffnungszeiten massiv ausgeweitet (ich würde gerne wissen wollen, wieviele Nutzer von 22-24 Uhr außerhalb der Prüfungszeit im Haus sind!). Die von Ihnen alternativ vorgeschlagenen Internetangebote (Schreiben-Sie-uns-Formular und ähnliches) können das Gespräch mit einem kompetenten Mitarbeiter NIE gleichwertig ersetzen!

    • Kritik
      04.10.2014 01:12
      Kritik und WIderspruch

      Sehr geehrter Herr Mittelbach, die Information bezüglich der Einschränkung der Servicezeiten wird Ihnen nicht erst seit dem 30.09 bekannt sein, daher ist ihre Aussage, um es vorsichtig zu formulieren, Unfug.

      Es fallen ausserdem nicht nur geringfügig Servicezeiten weg, es fehlen 14h pro Woche an Service allein an der Ausleihtheke in der Zentralbibliothek. Das sind fast 2 komplette Werktage, die auch für die Nutzer wegfallen, also definitiv nicht nur ein geringer Einschnitt, besonders Samstags. Auch ist es bestimmt kein Zufall, dass hauptsächlich Arbeitszeiten der studentischen Hilfskräfte eingeschränkt wurden, besonders im Zusammenhang mit der kleinen Anfrage der SPD Anfang des Jahres.

      Das Selbstbedienungskonzept an sich ist auch eher ein schlechter Witz. Besonders im Zusammenhang der Übernahme zusätzlicher Aufgaben, die die SLUB übernimmt. Sie meinen wohl, die ACRIBIT übernimmt.

      Ihre momentane Öffentlichkeitsarbeit ist demnach nicht nur schwach, sondern auch unwahr. Bitte ändern sie das!

    • Jens Mittelbach (SLUB Dresden)
      02.10.2014 18:10
      Falscher Ansatz

      Lieber Herr Ebert, lieber Herr Heger, wir bitten unsere kurzfristige Information zu den neuen Servicezeiten zu entschuldigen. Da wir mitten in den Vorbereitungen für den Semesterstart stecken, hat die dazugehörige Kommunikation an Sie als Nutzer zu unserem Bedauern nicht so funktioniert wie wir es uns selbst wünschen.

      Die SLUB steht seit Jahren unter großem Druck, Personal abzubauen und gleichzeitig zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Die knappen Personalressourcen zwingen uns leider dazu, Prioritäten zu setzen. Angesichts der geringeren Nutzerzahlen in den Abendstunden und der erweiterten Möglichkeiten des Selbstbedienungskonzepts schien es vertretbar, die Servicezeiten geringfügig zu verkürzen. Ihre Rückmeldungen insbesondere zu den Servicezeiten in der Musik/Mediathek werden wir jedoch noch einmal diskutieren, um auch in diesem Bereich möglichst benutzerfreundlich zu bleiben. Wir informieren darüber an dieser Stelle.

  • Anton Ebert
    01.10.2014 16:19
    einfach super!

    Das ist wieder mal typisch für die Kommunikation der SLUB mit den Nutzern: wichtige Änderungen, die ab 1. Oktober greifen, werden am 30.September um 18.40 Uhr bekannt gegeben.
    Die Einschränkung der Öffnungszeiten, insbesondere der Mediathek und Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften, ist generell nicht nachzuvollziehen! Ein Gespräch mit einem Mitarbeiter ist generell besser und zielführender als das "Schreiben Sie uns"-Formular. Also kurz gesagt, hier sparen Sie an der falschen Stelle! Besser hätten Sie diesen Makerspas wieder abgeschafft.

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