Über die <link http: blog.slub-dresden.de beitrag vd-18-10000-und-download-von-digitalisaten-wieder-verfuegbar external>sichtbaren Ergebnisse unserer Retrodigitalisierung berichten wir hier im Blog regelmäßig. Der nicht sichtbare Teil des Unternehmens, die notwendige Software zur massenhaften Produktion und Präsentation von Digitalisaten, ist weniger leicht zu beschreiben und für Laien in der Regel auch relativ reizlos. Einige wesentliche organisatorische Fortschritte der letzten Wochen seien auch an dieser Stelle einmal ausnahmsweise benannt.
Zur Unterstützung ihrer Digitalisierungsprozesse setzen die <link http: digital.staatsbibliothek-berlin.de dms _blank extern>Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die <link http: gdz.sub.uni-goettingen.de _blank extern>Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, die <link http: www.sub.uni-hamburg.de _blank extern>Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und die <link http: www.slub-dresden.de sammlungen digitale-sammlungen external>SLUB jeweils die quellcodeoffene Softwaresuite Goobi ein. In den letzten Monaten haben sich die vier Bibliotheken sowie die <link http: zeutschel.de news.html _blank extern>Firma Zeutschel, die mittels Consulting-, Installations- und Entwicklungsaufträgen an Goobi mitwirkt, als Goobi Community Board konstituiert und Maßnahmen verabredet, um die Zusammenarbeit zu professionalisieren. Wichtigste Grundlage ist eine <link http: www.goobi.org fileadmin groups goobi pdf vereinbarung_zum_release_management_goobi.pdf>Vereinbarung, die ein nachhaltiges Release Management garantiert. Veröffentlichung, Pflege und Entwicklung des <link https: code.launchpad.net goobi>Goobi-Quellcode werden über die freie Plattform <link http: launchpad.net goobi>Launchpad organisiert. Auch die <link https: bugs.launchpad.net goobi>Meldung von Programmfehlern, die technologische <link https: blueprints.launchpad.net goobi>Ausformulierung von Entwicklungswünschen und die direkte <link https: answers.launchpad.net goobi>Kommunikation zwischen und mit den Entwicklern sind in Launchpad leicht möglich. Zur allgemeinen Kommunikation unter den Anwendereinrichtungen dient die <link https: maillist.slub-dresden.de cgi-bin mailman listinfo goobi-community>Mailingliste goobi-community@goobi.org. Ergänzt wird das Community-Angebot durch ein gemeinschaftlich gepflegtes <link http: wiki.goobi.org>Wiki zur Anwenderdokumentation sowie die allgemeine Webseite <link http: www.kitodo.org _blank extern ehemals:>Goobi.org.
Als weitere Bausteine zur vertieften Zusammenarbeit dienen künftig etwa halbjährlich <link http: www.goobi.org goobi anwender external>Anwenderforen, in der an der Produktbildung und -werbung gearbeitet wird und aktuelle Entwicklungsergebnisse und -vorhaben vorgestellt werden. Entsprechend fand am 25. März mit rund 50 Gästen aus deutschen und österreichischen Bibliotheken ein erstes Anwendertreffen in der SLUB statt, das zweite soll bereits im Juni während des Berliner Bibliothekartags folgen.
Detailliertere Informationen zur freien Software Goobi und den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie auf den oben genannten Seiten oder direkt bei der <link http: www.zeutschel.de home.html _blank extern>Zeutschel GmbH bzw. einer der vier Bibliotheken.
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