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Bedeutender Neuzugang in der Digitalen Fotothek. Heinrich Heidersberger

Die Datenbank der Deutschen Fotothek ist wieder um einen wichtigen Bildfonds reicher. In Kooperation mit dem Institut Heidersberger präsentiert die Fotothek Werke des renommierten Architektur- und Industriefotografen Heinrich Heidersberger (1906-2006).

Heidersberger arbeitete unter anderem für Architekten der sogenannten Braunschweiger Schule wie Walter Henn (Professor an der TU Dresden 1946-1953 und Architekt verschiedener Dresdner Hochschulbauten), Friedrich Wilhelm Kraemer oder Dieter Oesterlen sowie für Alvar Aalto. Einige seiner Werke, wie die Aufnahmen der Tankstelle "Blauer See" oder der Feierabendhalle der Farbwerke Hoechst, zählen zu den Ikonen der Architekturfotografie.

Alle bislang im Archiv Heidersberger verfügbaren Aufnahmen finden Sie hier.

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Thema Zweigbibliotheken. Neuer Gruppenarbeitsraum in ZB Erziehungswissenschaften

Mit dem Semesterende naht wieder die Zeit, in der die Arbeitsplätze in der Zentralbibliothek am Zelleschen Weg besonders stark nachgefragt sein werden. Auf die Zweigbibliotheken als Alternativen ist hier im Blog gelegentlich schon hingewiesen worden.

Zum Beispiel: Die Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften in der August-Bebel-Straße 18. 154 Plätze, WLAN, Eltern-Kind-Raum ... Ab kommenden Montag, den 7. Juni, wird auch ein Gruppenarbeitsraum zur Verfügung stehen.

Nähere Informationen finden Sie hier. Für Anregungen zur weiteren Entwicklung des Angebots sind die KollegInnen der Zweigbibliotheken stets offen.

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Robert Schumann 200. Die SLUB feiert mit

Am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren, war Robert Schumann in Leipzig, Dresden und Düsseldorf tätig. Neben zahlreichen Büchern, Notendrucken und Vertonungen von bzw. über Schumann besitzt die SLUB wertvolle Briefe und handschriftliche Kompositionen, die zum Teil auch bereits digital verfügbar sind.

 

Seinem ersten Kind, Marie, und seiner Frau, der Pianistin Clara Wieck, widmete er zum Beispiel zu Weihnachten 1841 dieses wunderbare Wiegenlied. Ein besonders faszinierendes Werk ist das sogenannte Familienalbum, eine Sammlung mit persönlichen Erinnerungsstücken, die Robert und Clara für ihre Kinder angelegt hatten. Zum Jubiläum haben wir sämtliche Musikalien und einige Objekte des Albums digitalisiert. Ein Schumann-Autograph zum Anschauen (Vier "Lieder für die Jugend") finden Sie außerdem in der Schatzkammer unseres Buchmuseums. Schumann zum Hören gibt's in unserer Mediathek (Gesänge, op. 35 <Wanderlied>, Wohlauf noch getrunken).

 

Am 7. Juni, um 19.30 Uhr, feiern wir Robert Schumann mit einer Lesung und einem Konzert. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

 

Viele weitere Informationen zum Schumann-Jahr finden Sie beim Schumann-Netzwerk.

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Bibliothek als Beruf(ung). Wissenschaftliches Volontariat in der SLUB zu besetzen

Weit weg vom Spitzwegklischee und in Verbindung mit einem qualifizierenden Masterstudiengang "Bibliotheks- und Informationswissenschaft" haben wir zum 1.10.2010 ein wissenschaftliches Volontariat für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen. Gesucht wird eine kreative, engagierte Persönlichkeit mit abgeschlossenem geisteswissenschaftlichen Studium, bevorzugt aus dem Bereich Kunstgeschichte. Die offizielle Stellenausschreibung und weiterführende Informationen zur Ausbildung finden Sie hier.

Objekte Ihrer Leidenschaft werden unter anderem unsere Virtuelle Fachbibliothek zur Gegenwartskunst, die Datenbank ConArt, der Fachkatalog Zeitgenössische Kunst oder die Digitale Diathek sein. Daneben erhalten Sie einen umfassenden Einblick in unsere Betriebsorganisation und Aufgaben. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Kein Leid mit dem Leitsystem. Neue Orientierungstafeln in der Zentralbibliothek

In Veranstaltungen wie unserer Aktion Weihnachtswunsch oder der Rundfrage unter den Fachschaftsräten der TU war das Leitsystem in der Zentralbibliothek wiederholt ein Thema. Seit dieser Woche sind neue Tafeln angebracht, die den bisher fehlenden Zusammenhang zwischen den kryptischen RVK-Signaturen und den Fachbezeichnungen schaffen. Das Vorher und Nachher sehen Sie in den folgenden Abbildungen. Wir gehen davon aus, die Orientierung im Haus und den Weg zum Buch damit deutlich verbessert zu haben.

Leitsystem neu


Leitsystem alt